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Open Innovation Blog

BRAIN und Genencor gehen gemeinsame Forschungskooperation ein Email Drucken

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Die BRAIN AG und Genencor, zwei Biotechnologieunternehmen, kooperieren ab sofort im Bereich der bio-basierten fermentativen Produktion von industriell relevanten Biochemikalien aus nachwachsenden Rohstoffen.

Genencor verfügt über umfangreiche Möglichkeiten im Bereich des Stoffwechselweg-Optimierens und der Bioproduktion von industriellen Bioprodukten. Die BRAIN AG wird ihre weltweit anerkannte Expertise in den Technologiefeldern Metagenomik und Screening in die gemeinsame Zusammenarbeit einfließen lassen. Dabei erhält Genencor Zugang zu den Metagenom-Ressourcen von mehr als 150 Millionen Genen aus unkultivierbaren Mikroorganismen. Die mikrobiellen Produktionsstämme, bestehend aus Enzymkandidaten und biosynthetischen Stoffwechselwegen, stellen den Ausgangspunkt für die Produktion wichtiger Biochemikalien dar.

„Die Möglichkeiten und die Erfahrung der BRAIN im Bereich der Enzym Auffindung im Metagenom passt sehr gut in unser Modell des Öffnens des Innovationsprozesses („Open Innovation“), in welchem wir daran arbeiten, den Übergang von der Laborbank zum Markt noch effektiver und effizienter zu gestalten“, so Dr. Karl Sanford, Vice President Technology Development bei
Genencor.

Genencor, ein Unternehmensbereich des dänischen Lebensmittelkonzerns Danisco A/S, ist ein weltweit führendes Unternehmen der industriellen Biotechnologie und ein Pionier in Enzyminnovation und Systembiologie. Die BRAIN AG reiht sich in die Riege der führenden europäischen Unternehmen der „weißen“ Biotechnologie ein.

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Verbundprojekt "Open Innovation in Life Sciences" gestartet Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Die Life Sciences-Branche ist gekennzeichnet durch eine steigende Komplexität der Innovationsprozesse und eine zunehmende Tendenz zur Kooperation über Wissensgrenzen hinweg. Der Open Innovation-Ansatz bietet gerade der überwiegend mittelständisch strukturierten Life Sciences-Branche in Deutschland neue Gestaltungs- und Wachstumsmöglichkeiten.

Mit dem verbundprojekt Verbundprojekt "Open Innovation in Life Sciences" (OIL) widmet sich auch die Universität Potsdam dem Themenfeld Open Innovation. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Guido Reger, Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Entrepreneurship, wird ein Team von Wissenschaftlern in den kommenden drei Jahren die mittelständischen Pharmaunternehmen hameln rds GmbH, Klosterfrau Berlin GmbH und Lomapharm GmbH KG bei der Weiterentwicklung ihres Innovationsmanagements und der Erarbeitung eines branchenspezifischen Konzepts für die Implementierung von Open Innovation-Prozessen im Bereich Life Sciences betreuen.

Entwicklung und Umsetzng eines IT-Instruments zur Abbildung und Unterstützung eines systematischen Innovationsmanagements im Unternehmensnetzwerk wird im Rahmen des Projekt durch den Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government der Universität Potsdam unterstützt.

Die aus dem Projekt gewonnenen Erkenntnisse sollen als Grundlage für ein branchenspezifisches Konzept zur Implementierung von Open Innovation im Bereich Life Sciences dienen. Ziel ist es dabei, die bei der Untersuchung der Projektpartner gewonnenen Erkenntnisse auf einer höheren Abstraktionsebene auch anderen Unternehmen aus dem Bereich Life Sciences zugänglich zu machen.

gelesen aufi: http://uni-potsdam.de

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Aktuelle Ideenwettbewerbe

  • Stadt, Land, mobil - Müssen wir wohnen, wo wir mobil sind, oder können wir mobil sein, wo wir wohnen?
    Wie kann die Digitalisierung unsere Mobilität zukünftig verbessern – in der Stadt wie auf dem Land? – Visionen und Impulse zu dieser Frage können alle Bürgerinnen und Bürger noch bis zum 21. November über das Ideenportal des Deutschen Mobilitätspreises einreichen.…
  • Die Ideenplattform der S-Bahn Mitteldeutschland
    MITGESTALTEN statt nur mitfahren – S-Bahn Mitteldeutschland und Innolytics starten OpenInnovation Plattform Mit wachsender Bevölkerungszahl in der Metropolregion Mitteldeutschland steigt auch die Nachfrage nach den Angeboten des Regionalverkehrs. Doch wie können diese Angebote wirklich kundennah gestaltet werden? Welche Bedürfnisse haben…