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Open Innovation Blog

Neue Spachtelmassen-Generation nach den Wünschen von Handwerkern entwickelt Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Open Innovation

Auch in der Bauwirtschaft gewinnt die öffnung im Innovationsprozess für die Entwicklung neuer Lösungen zunehmend an Bedeutung, wie das Beispiel Uzin des Ulmer Unternehmens UFLOOR System zeigt. UFlOOR Systems ist nach eigenen Angaben die weltweit einzige Kompetenzmarke, die sich konsequent, umfassend und ausschließlich mit dem Neuverlegen, Renovieren und Werterhalten von Bodenbelägen, Parkett, keramischen Fliesen und Naturstein beschäftigt. Die Marke ist seit Jahrzehnten Partner des Handwerks.

UFLOOR SYSTEM UZIN LEVEL PLUS EFFECTSchon oft hat die Marke unter Beweis gestellt, dass sie ihre Leidenschaft zum Boden wirklich lebt, Verarbeiterwünsche und die Nähe zu den Kunden an erster Stelle stehen.

Jüngstes Beispiel ist eine neue Spachtelmassen-Generation. Sie beinhaltet eine selbst entwickelte Technologie, den "Level Plus Effect". Viele Pluspunkte machen diese aus, ihre vier Hauptmerkmale sind jedoch Verlauf, Saugfähigkeit, Oberflächenoptik und extreme Oberflächenglätte. Nicht zufällig sind das auch genau die Kriterien, die bei Uzin-Kunden bei der Verarbeitung von Spachtelmassen an erster Stelle stehen. Woher das Uzin so genau weiß? Die Marke hat Handwerksbetriebe die neue Technologie unter Baustellenbedingungen während der gesamten zweijährigen Entwicklungszeit testen lassen. Verarbeiterwünsche wurden von der Uzin-Entwicklung und Anwendungstechnik umfassend in Theorie und Praxis abgefragt und durchleuchtet. Kunden und deren Anforderungen wurden so direkt und intensiv in den Entwicklungsprozess der ihrer Meinung nach perfekten Spachtelmasse einbezogen.

"Das ist unser Hauptmerkmal für die Differenzierung vom Wettbewerb, dass unsere Kunden aktiv am Innovations-prozess von Uzin teilnehmen. Wir waren und sind ein leistungsfähiger und zuverlässiger Partner für unsere Kunden und möchten in der kundennahen Produktentwicklung immer weiter kommen", so Vertriebleiter Ludin. Die neue Spachtelmassengeneration mit dem Level Plus Effect, ist damit sozusagen von Handwerkern für Handwerker gemacht. 

Mit der Entwicklung des "Level Plus Effect" und durch die 3 an den Bedürfnissen der Kunden neu entwickelten Produkte verdeutlichen die Ulmer, das sich auch KMUs durch Kooperation mit Externen im Innovationsprozess differenzieren und übere eine klare Positionierung Wettbewerbsvorteile realisieren können.

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Gardena - Innovationen für den nachhaltigen Erfolg Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Open Innovation

In den letzten 40 Jahren hat Gardena die Gartenpflege revolutioniert. Das schwäbische Unternehmen bringt jedes Jahr ein innovatives Produkt auf den Markt und hat vor allem mit dem lenkbaren Elektromäher „easyMove“ für Furore gesorgt. Was macht die Innovationskraft dieses Unternehmens aus?


Kunden gezielt einbinden

„Der Input für Innovationen kommt bei uns aus allen möglichen Quellen“, betont Gardena Pressesprecher Heribert Wettels. So melden sich zum Beispiel viele Verbraucher per Mail beim Unternehmen, die ein Produkt loben, Verbesserungen einbringen oder auch Kritik loswerden. „Wir analysieren die Wünsche, nutzen das Feedback und das erprobte Wissen unserer Kunden, die unsere Produkte für die Gartenpflege einsetzen.“ Um sich weitere Inspirationen für einen lenkbaren Mäher von außen zu holen, hat Gardena Kunden in ganz Europa befragt und aus den Ergebnissen der Studie notwendige Erkenntnisse gewonnen.

Verbunden mit der Frage "Gibt es auf dem europäischen Markt vergleichbare Produkte?", gehört Benchmarking bei Gardena natürlich mit zu dem Prozess für Neuentwicklungen.


Klar definierter Innovationsprozess

Was Gardena auszeichnet, ist nicht nur die Zusammenarbeit mit Hochschulen. Vielmehr besticht das Unternehmen durch einen klar definierten Innovationsprozess. In den frühen Phasen der Entwicklung orientieren sich Ingenieure an vorausschauenden Roadmaps. Auch die Frage der Wirtschaftlichkeit steht durch die enge Verknüpfung zwischen F&E und dem Controlling kontinuierlich auf dem Prüfstand. Also: Gibt es für die Idee einen Markt?

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