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Open Innovation Blog

Kooperation von OpenInnovators.de und Kalaidos-Hochschule Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Innovationsmanagement allgemein

Mit dem Institut für Allgemeine BWL (IAB) der PHW Hochschule Wirtschaft, Teil der Kalaidos-Fachhochschule Schweiz, stellt sich ein weiterer Kooperationspartner vor, der eine enge Zusammenarbeit mit von OpenInnovators.de anstrebt.

Mit etwa 1'500 Studierenden pro Jahr ist die Kalaidos-Fachhochschule eine der grössten Wirtschafts-Hochschulen der Schweiz. Als Kooperationspartner wird der Kompetenzbereich "Entrepreneurship und Innovationsmanagement" ausgewählte Erkenntnisse seiner Arbeit auf OpenInnovators.de veröffentlichen.

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Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Hochschule Harz und Süßwarenhersteller Wrigley Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Das Studenten wertvolle Impulse für die Entwicklung von Innovationen liefern können ist bekannt. Auch der Süßwarenhersteller Wrigley sieht die Kooperation mit Hochschulen als Chance um externe Innovationspotentiale zu integrieren und mit neuen Blickwinkeln konfrontiert zu werden. In einer Zusammenarbeit mit Wrigley haben Studenten der Hochschule Harz im Wintersemester 08/09 komplette Marketingkonzepte entwickelt.

Bereits in der Vergangenheit hatte Wrigley das kreative Potential von Studenten der Hochschule Harz schon mehrfach genutzt. Ausgangspunkt der Kooperation im letzten Jahr war der in jüngster Zeit aufkeimende Konsumtrend "LOHAS". Ein Trend der gekennzeichnet durch starke Gegensätze: Lifestyle und Genuss auf der einen Seite, Nachhaltigkeit und Gesundheit auf der anderen.

Nachdem im Oktober 2008 ein professionelles Briefing durch die Firma Wrigley an die Studierenden ausgegeben worden war, erstellten diese Zielgruppen- als auch Marktanalysen, entwickelten neue Produktideen und berieten sich über Lösungsansätze im Bereich Vermarktung sowie Distribution. Ende Januar stellten die Studenten Wrigley's Marketing-Direktor, Stefan Brehm ihre Innovationskonzepte vor. Tatsächlich waren die von den Studierenden vorgestellten Produkte so kreativ wie nie. Ideen zu supersoften Kinderkaugummi in Raupenform wurden ebenso präsentiert wie Regentropfenbonbons, gedächtnisfördernde oder verjüngende Süßwaren als auch energiespendende Bonbon-Gel-Kreationen. Dass es es eine der Produktinnovationen tatsächlich in den Einzelhandel schafft, ist nicht unwahrscheinlich. "Viele der heute vorgestellten Ideen werde ich mit in die Innovationsabteilung der Firma Wrigley nehmen und ersten 'echten' Testverfahren unterziehen", betonte Brehm.

gelesen auf: www.idw-online.de

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Maschinenbau-Studenten entwickeln Miniatur-Schweißzange Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Mit innovativen Konzepten begeisterten Maschinenbau-Studierende der Hochschule Reutlingen im Rahmen eines Semesterprojektes ihren Industriepartner, Firma PROTECH (ein Unternehmen der PRETTL-Gruppe) aus Pfullingen, bei der Entwicklung einer Miniatur-Schweißzange.

Die besondere Herausforderung der Aufgabenstellung lag dabei in den hohen Anforderungen an die Qualität der Schweißung, die nur durch ein extrem schnelles, kraftgesteuertes Nachsetzen der Zange beim Erschmelzen der Fügeteile erreicht wird. Gleichzeitig musste das Gewicht der Zange unterhalb von fünf Kilogramm gehalten werden, um die Anwendung auf einem Schweißroboter mit hohen Beschleunigungen zu ermöglichen.

Tatsächlich haben nahezu alle Teams die gesteckten Ziele erreicht und vielfältige, hoch innovative Lösungsansätze realisiert. Besonders hilfreich war dabei, neben dem hohen persönlichen Engagement der Entwickler von PROTECH, die Exkursion zu Fa. PROTECH, die einen Einblick in die realen Anwendungsbedingungen der zu entwickelnden Schweißzange boten.

"Die Studenten haben auch für uns neue Lösungsansätze gefunden. Zwei dieser Lösungen werden wir ausgehend vom Entwurf der Studenten umsetzen und in unseren Anwendungen testen.", war Geschäftsführer Dipl.-Ing. Peter Borst voll des Lobes.

Die Zusammenarbeit zwischen Industrie und Hochschule Reutlingen in Form der Projektarbeit ist mittlerweile fester Bestandteil der Ingenieurausbildung im Maschinenbau. Besonders erfreut ist Prof. Wyndorps, dass bei Fa. PROTECH mit Dipl.-Ing. Philipp Schreier bereits zum zweiten Mal ein ehemaliger Student auf der Seite der Auftraggeber beteiligt ist. "Mittlerweile machen Reutlinger Absolventen selber Werbung für die Projektarbeit und treten mit ihren Arbeitgebern und Themenangeboten an die Hochschule heran. Das ist eine äußerst erfreuliche Entwicklung zum 'Selbstläufer' und ein sehr schönes Feedback an alle Beteiligten."

übernommen von: www.innovations-report.de

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Gardena - Innovationen für den nachhaltigen Erfolg Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Open Innovation

In den letzten 40 Jahren hat Gardena die Gartenpflege revolutioniert. Das schwäbische Unternehmen bringt jedes Jahr ein innovatives Produkt auf den Markt und hat vor allem mit dem lenkbaren Elektromäher „easyMove“ für Furore gesorgt. Was macht die Innovationskraft dieses Unternehmens aus?


Kunden gezielt einbinden

„Der Input für Innovationen kommt bei uns aus allen möglichen Quellen“, betont Gardena Pressesprecher Heribert Wettels. So melden sich zum Beispiel viele Verbraucher per Mail beim Unternehmen, die ein Produkt loben, Verbesserungen einbringen oder auch Kritik loswerden. „Wir analysieren die Wünsche, nutzen das Feedback und das erprobte Wissen unserer Kunden, die unsere Produkte für die Gartenpflege einsetzen.“ Um sich weitere Inspirationen für einen lenkbaren Mäher von außen zu holen, hat Gardena Kunden in ganz Europa befragt und aus den Ergebnissen der Studie notwendige Erkenntnisse gewonnen.

Verbunden mit der Frage "Gibt es auf dem europäischen Markt vergleichbare Produkte?", gehört Benchmarking bei Gardena natürlich mit zu dem Prozess für Neuentwicklungen.


Klar definierter Innovationsprozess

Was Gardena auszeichnet, ist nicht nur die Zusammenarbeit mit Hochschulen. Vielmehr besticht das Unternehmen durch einen klar definierten Innovationsprozess. In den frühen Phasen der Entwicklung orientieren sich Ingenieure an vorausschauenden Roadmaps. Auch die Frage der Wirtschaftlichkeit steht durch die enge Verknüpfung zwischen F&E und dem Controlling kontinuierlich auf dem Prüfstand. Also: Gibt es für die Idee einen Markt?

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