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Open Innovation Blog

Die Kraft der Zusammenarbeit Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Am Wochenende bin ich mal wieder auf ein schönes Video bei youtube.com gestossen. Hinter dem Titel Power of Collaborative Innovation verbirgt sich eine Aufzeichnung vom World Economic Forum 2008 in Davos.

In der einstündigen Session diskutieren Wirtschaftsführer über die Stärke, die durch Zusammenarbeit und gemeinsame Anstrengungen entstehen. Ich finde es interessant zu sehen, welche Gedanken sich Unternehmen machen, die nicht unbedingt an der forderen Front der Open Innovation-Bewegung stehen.

Lassen Sie sich inspirieren!

 

Teilnehmer:

  • Jacques Aigrain, CEO, Swiss Re, Schweiz
  • Carlos Ghosn, President und CEO, Renault, France; President und CEO, Nissan, Japan
  • Thomas H. Glocer, CEO, Reuters, England
  • Mark G. Parker, President und CEO, Nike, USA
  • Hector de J. Ruiz, Vorstandsvorsitzender und CEO, AMD, USA

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Innovationen durch Netzwerke steigern Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Vor kurzem bin ich auf die Präsentation einer sehr interessanten Studie der Deutschen Bank Research gestoßen. Unter dem Titel "Innovationssteigerung durch kollektive Netzwerke und offene Unternehmenskulturen" wurde untersucht, wie sich soziale Medien und die Öffnung des Innovationsprozesses auf die Innovationsfähigkeit von Unternehmen auswirken.

Eine wichtige Erkenntnis ist, dass Netzwerke, die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens erhöhen können. Das muss von den Unternehmen jedoch gewollt und auch aktiv gesteuert werden. Die Risiken und Bedenken sind übrigens die gleichen, die wir in unserer eigenen Untersuchung identifizieren konnten.

In der Studie werden einige Praxisbeispiele genannt. Es ist interessant zu sehen, dass auch hier im Wesentlichen wieder Unternehmen vorgestellt werde, die im B2C tätig sind. Das deckt sich mit meiner eigenen Beobachtung. Unternehmen im B2B-Bereich, also Maschinenbauer, Automobilbauer, etc. halten sich mit der Öffnung des Innovationsprozesses stark zurück.

 Sie finden die Präsentation hier.

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Schweiz: Neue Plattform für Innovation Email Drucken

Verfasst von Kerstin W., Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Kürzlich hat das IFJ Institut für Jungunternehmen mit Unterstützung der Gebert Rüf Stiftung und in Partnerschaft mit Hyperweek und swissnex Boston eine neue englischsprachige Social-Media-Plattform ins Leben gerufen:  inno-swiss.com.

Die Plattform soll die internationale Präsenz der Schweiz im Bereich Innovation erhöhen und auf nationaler Ebene die Innovationsaktivitäten bündeln sowie  die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch intensivieren. 

Sie  richtet sich gleichermaßen an innovative Unternehmen und Start-ups, Investoren,  Förderstellen und Forschungsinstitute und ist in die Bereiche Information / Communication Technology, Biotech, Medtech, Cleantech, Micro/ Nano Technology, Electronics-Mechanics sowie Material-Chemicals unterteilt.

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Mit Cluster und Kooperationen die Innovationsfähigkeit steigern Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Das wohl bekannteste Technologiecluster der Welt ist das Silicon Valley in Kalifornien.  Ursprünglich als Industriepark von der Stanford University gegründet, beherbergt dieses Gebiet einen großen Teil der weltweit führenden Technologieunternehmen, wie z.B. Cisco Systems, AMD und Google.  Große Technologie- und Innovationssprünge wurden durch diese Unternehmen bewältigt und man kann sicherlich behaupten, dass das Silicon Valley einer der Treiber für die Entwicklung des Internets und seiner Anwendungen war und ist.

Cluster und räumliche Nähe von Unternehmen und Universitäten befruchten und schaffen den Boden für neue Technologien und Innovationen. Aber nicht nur in Kalifornien funktioniert dieses Prinzip, auch Indien, China, Singapur oder Finnland bilden erfolgreiche Technologiecluster.

RWTH Aachen - Campus MelatenIn Deutschland hat man in der Vergangenheit jedoch vergeblich nach solch einem Cluster gesucht. Die RWTH Aachen hat nun in den letzten Jahren die Initiative ergriffen und plant Europas größten Technologie-Campus. Insgesamt stehen 2,5 Quadratkilometer Fläche für Unternehmen und Hochschule zur Verfügung. Bei der Gesamtinvestition wird mit ca. 2 Milliarden Euro gerechnet.

Vorgesehen sind 19 Technologiecluster, darunter Themenbereiche wie Bio-Medizintechnik, Optische Technologien und nachhaltige Energietechnik.  Die enge Verzahnung zwischen Forschung und Unternehmen (bisher haben mehr als 90 Unternehmen ihr Beteiligung zugesagt) sollen Innovationen beschleunigen.

Ich glaube, dass die Initiative der RWTH Aachen ein zukunftsweisendes Konzept ist, die Innovationsfähigkeit in Deutschland zu erhöhen und uns technologisch wettbewerbsfähig zu machen. Ein Land wie Deutschland lebt von seinem Wissen und der Fähigkeit dieses zu organisieren und auch zu kommerzialisieren.

Schon in diesem Jahr soll es los gehen. Ich bin auf die ersten  Ergebnisse gespannt.

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OpenInnovators.de vernetzt sich Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Der heutige Beitrag im Blog ist seit langem mal wieder einer in eigener Sache.

Wir sind mittlerweile die größte deutschsprachige Internetplattform, die sich mit den Themen Innovationsmanagement und Open Innovation beschäftigt. Auch die Kombination von Blog, Forum, Community und Informationsdienst ist einmalig.

Um Sie in Zukunft noch besser informieren und erreichen zu können haben wir OpenInnovators.de weiter für Sie vernetzt. Unterschiedliche Personen haben unterschiedliche Informationsbedürfnisse uns so finden Sie uns ab sofort in folgenden Netzwerken:

Amazon:
Natürlich lesen wir sehr viele Bücher über Innovationsmanagement, Open Innovation oder andere Management Themen. Unsere Lieblingslisten und Buchrezensionen, die von uns erstellt werden finden Sie auf Amazon.
http://Amazon.OpenInnovators.de

Twitter:
Da wir sehr viele Internetseiten und Onlineportale lesen und beobachten, informieren wir Sie regelmäßig über aktuelle Artikel. Folgen Sie uns auf Twitter und Sie sehen was wir lesen und gut finden.
http://Twitter.OpenInnovators.de

Mister Wong:
Viele Artikel oder Internetseiten sind so interessant, dass man Sie nicht nur einmal lesen, sondern immer wieder darauf zugreifen möchte. Diese Seiten haben wir als Bookmark bei Mister Wong für Sie gespeichert.
http://MisterWong.OpenInnovators.de

Facebook:
In Facebook können Sie sich über alle unsere auf dem Laufenden halten. Werden Sie Fan von OpenInnovators.de auf Facebook und verpassen Sie keinen Beitrag im Blog und kein wichtiges Twitter-Update.
http://Facebook.OpenInnovators.de

Friendfeed:
Auch über Friendfeed können Sie sehen was wir als Bookmark ablegen oder im Blog posten. Einfach unsere Updates bei Friendfeed abonnieren.
http://Friendfeed.OpenInnovators.de

Wir hoffen, Sie damit noch besser informieren zu können und freuen uns auf Ihr Feedback und Ihre Kommentare.

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3M startet Ideen- und Innovationsportal Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Kooperation & Netzwerke

100 Ideen und 3 ausgearbeitete Innovationskonzepte innerhalb von 30 Tagen, das ist das Versprechen von 3M mit seinem neuen Ideen- und Innovationsportal Zukunft-Innovation.

Gestartet ist das Innovationsportal im November 2009 mit dem Launch der Internetseite. Derzeit wird wohl noch an der Plattform selbst gearbeitet, so dass noch keine Ideen gesucht und gegeben werden können. Alle Interessenten können sich jedoch auf der Internetseite Zukunft-Innovation.com registrieren, oder sich mit Informationen in Facebook oder Twitter auf dem Laufenden halten.

Konzipiert ist das Portal als Dienstleistung für Unternehmen, die Ideen für bestimmt Problemstellungen suchen. So verspricht der kurze Film, der das Innovationsportal beschreibt, die Möglichkeit Produkte konzeptionell, technisch oder gestalterisch weiterzuentwickeln.

Besonders interessant finde ich die Möglichkeit technische Lösungen zu finden. Bestehende Ideenportale kümmern sich derzeit im Wesentlichen auf Anwendungsideen (also neue Ideen im Sinne der Anforderungen) und weniger auf technische Lösungsfindung. Auch das Versprechen ausgearbeitete Innovationskonzepte zu liefern legt nahe, dass zusätzlich ein Team von Experten hinter der Plattform steht, die sich dann mit den gefundenen Ideen weiter beschäftigen.

Ich bin gespannt, wie es mit Zukunft-Innovation weiter geht und werde die Plattform natürlich für Sie weiter verfolgen.

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Unser neuer Kooperationspartner: Innovativ.in Business-Club Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Kurz vor Weihnachten möchte ich Ihnen noch unseren neuen Kooperationspartner Innovativ.in vorstellen.

Innovativ.in ist ein Business-Club in dem sich Innovatoren, Querdenker und Kreative zu einem Netzwerk unter der Leitung von Elita Wiegand zusammen geschlossen haben.  Innovativ.in veranstaltet regelmäßig Querdenker-Foren und betreibt eine Online-Plattform mit eignem Blog zu dem ich Sie herzlich einladen möchte.

Wir freuen uns auf eine lange und fruchtbare Partnerschaft.

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Ein etwas anderes Innovationsnetzwerk: Modell Hohenlohe beschäftigt sich mit Nachhaltigkeit und Energieeffizienz Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Als Innovationsnetzwerk würde man das Modell Hohenlohe e.V. auf den ersten Blick wohl nicht bezeichnen. Wenn man genauer hinschaut, dann erfüllt es jedoch alle Kriterien:

  • Viele unterschiedliche Unternehmen, teilweise sogar Wettbewerber, engagieren sich und arbeiten zusammen
  • Erarbeitetes Wissen wird unter den Netzwerkpartnern gleichberechtigt geteilt
  • Transparenz, Offenheit und Vertrauen prägen die Zusammenarbeit

Worum geht es? In der Region Hohenlohe in Baden-Württemberg hat sich ein Netzwerk von Unternehmen gebildet, das sich mit der Thematik des nachhaltigen Wirtschaftens, der Energieeffizienz und deren Umsetzung im betrieblich Umfeld beschäftigt. Insgesamt sind mehr als 120 Unternehmen beteiligt, darunter so namhafte wir Würth Elektronik und ebm-Papst. Im Mitgliederverzeichnis finden sich jedoch nicht nur große Firmen, sondern auch kleine, teilweise handwerklich geprägt Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern.

In mehreren Arbeitskreisen werden regelmäßig die Themen Energie, Abfall und Umwelt, Sicherheit und Gesundheit bearbeitet. Hinzu kommt die Beteiligung an Projekten, wie z.B. dem Know-How-Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, oder dem Projekt BE SMARTER, bei dem es darum geht eine E-Learning Lösung für den Aufbau von Umweltmanagementsystemen aufzubauen.

Insgesamt eine sehr interessante Initiative, die zeigt wie durch die Zusammenarbeit unterschiedlicher Unternehmen einen Mehrwert für jeden Einzelnen erzielt werden kann. Ist das nicht eines der Kernanliegen von Open Innovation?

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Was genau ist eigentlich Crowd Sourcing? Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Lasseen Sie sich das doch einfach mal kurz von Jeff Howe erklären. Jeff Howe hat den Begriff 2006 im Wired Magazine zum ersten Mal verwendet.

Das Video zeigt in kurzen, aber treffenden Worten, worum es geht.

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Neue internationale Kooperationsplattform eröffnet Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Web 2.0 verbindet Unternehmen immer stärker mit der internationalen Wissensgemeinschaft. In der letzten Woche wurde mit
www.innoget.com eine neue Kooperationsplattform eröffnet.

Die Plattform möchte ein Treffpunkt zum Austausch von Innovationsbedürfnissen zwischen Unternehmen und Innovateuren sein. Innoget verbindet Unternehmen mit einem weltweiten Netz von Wissenschaftlern und Technikern, wissenschaftlichen Organisationen und Technologieunternehmen. Abgedeckt werden sämtliche Wissensbereiche: Biowissenschaft, Chemie, Naturwissenschaft, Informatik, Ingenieurwissenschaft ...

Hervorgegangen aus der Conectainova, der ersten Open Innovation-Plattform Spaniens, bietet Innoget weitreichende Dienstleistungen. So können F&E-Abteilungen beispielsweise Technologieanfragen veröffentlichen, um Lösungen für ihre Innovationsbedürfnisse zu finden, oder eigene Innovationen vorstellen.

Augenblicklich hat die Plattform ca. 2000 registrierte Nutzer. Bis zum nächsten Jahr soll diese Zahl auf internationaler Ebene auf 10.000 erhöht werden, um die Internationalisierung des Wissens weiter zu fördern.

Unternehmen die bereits heute Innoget für sich entdeckt habe sind z.B. Vodafone Spain, die Brauerei Grupo Damm, Fluidra, Oryzon Genomics.

 

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Neue internationale Kooperationsplattform eröffnet Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Web 2.0 verbindet Unternehmen immer stärker mit der internationalen Wissensgemeinschaft. In der letzten Woche wurde mit www.innoget.com eine neue Kooperationsplattform eröffnet.

Die Plattform möchte ein Treffpunkt zum Austausch von Innovationsbedürfnissen zwischen Unternehmen und Innovateuren sein. Innoget verbindet Unternehmen mit einem weltweiten Netz von Wissenschaftlern und Technikern, wissenschaftlichen Organisationen und Technologieunternehmen. Abgedeckt werden sämtliche Wissensbereiche: Biowissenschaft, Chemie, Naturwissenschaft, Informatik, Ingenieurwissenschaft ...

Hervorgegangen aus der Conectainnova, der ersten Open Innovation-Plattform Spaniens, bietet Innoget weitreichende Dienstleistungen. So können F&E-Abteilungen beispielsweise Technologieanfragen veröffentlichen, um Lösungen für ihre Innovationsbedürfnisse zu finden, oder eigene Innovationen vorstellen.

Augenblicklich hat die Plattform ca. 2000 registrierte Nutzer. Bis zum nächsten Jahr soll diese Zahl auf internationaler Ebene auf 10.000 erhöht werden, um die Internationalisierung des Wissens weiter zu fördern.

Unternehmen die bereits heute Innoget für sich entdeckt habe sind z.B. Vodafone Spain, die Brauerei Grupo Damm, Fluidra, Oryzon Genomics.

 

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Neue Werkstoffe - Treiber für Innovationen Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Was haben manche Bauteile im Interieur eines Automobils mit medizinischen Implantaten gemeinsam? Sie bestehen aus hochfesten Kunststoffen mit extrem glatter Oberfläche, besitzen maßgeschneiderte Funktionalität und sind äußerst präzise gefertigt.

Die Entwicklung neuer Materialien mit optimierten Eigenschaften und effizienten Verarbeitungsprozessen ist essenziell für Produktinnovationen. Chancen für maßgeschneiderte Entwicklungen eröffnen sich dabei in unterschiedlichsten Ausprägungen: z.B. thermoplastische Elastomere mit hochwertiger Haptik für den Fahrzeuginnenraum oder polymere Matrixmaterialien als Basisstruktur für künstlich hergestelltes Gewebe in der regenerativen Medizin.

Um das Einsatzspektrum neuer Materialien, z.B. Faserverbundstoffe, zu erweitern arbeiten Materialexperten aus der Automobilindustrie mit Experten aus dem Medizintechnik-Sektor zusammen. Diesen branchen- und technologieübergreifenden Ansatz unterstützt das jährliche Symposium Material Innovativ, das in 2009 bereits zum achten Mal ausgerichtet wird. Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr aktuelle Trends und Entwicklungen für den Einsatz Neuer Werkstoffe, insbesondere technischer und faserverstärkter Kunststoffe, in den Branchen Automobilbau und Medizintechnik.

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Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Hochschule Harz und Süßwarenhersteller Wrigley Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Das Studenten wertvolle Impulse für die Entwicklung von Innovationen liefern können ist bekannt. Auch der Süßwarenhersteller Wrigley sieht die Kooperation mit Hochschulen als Chance um externe Innovationspotentiale zu integrieren und mit neuen Blickwinkeln konfrontiert zu werden. In einer Zusammenarbeit mit Wrigley haben Studenten der Hochschule Harz im Wintersemester 08/09 komplette Marketingkonzepte entwickelt.

Bereits in der Vergangenheit hatte Wrigley das kreative Potential von Studenten der Hochschule Harz schon mehrfach genutzt. Ausgangspunkt der Kooperation im letzten Jahr war der in jüngster Zeit aufkeimende Konsumtrend "LOHAS". Ein Trend der gekennzeichnet durch starke Gegensätze: Lifestyle und Genuss auf der einen Seite, Nachhaltigkeit und Gesundheit auf der anderen.

Nachdem im Oktober 2008 ein professionelles Briefing durch die Firma Wrigley an die Studierenden ausgegeben worden war, erstellten diese Zielgruppen- als auch Marktanalysen, entwickelten neue Produktideen und berieten sich über Lösungsansätze im Bereich Vermarktung sowie Distribution. Ende Januar stellten die Studenten Wrigley's Marketing-Direktor, Stefan Brehm ihre Innovationskonzepte vor. Tatsächlich waren die von den Studierenden vorgestellten Produkte so kreativ wie nie. Ideen zu supersoften Kinderkaugummi in Raupenform wurden ebenso präsentiert wie Regentropfenbonbons, gedächtnisfördernde oder verjüngende Süßwaren als auch energiespendende Bonbon-Gel-Kreationen. Dass es es eine der Produktinnovationen tatsächlich in den Einzelhandel schafft, ist nicht unwahrscheinlich. "Viele der heute vorgestellten Ideen werde ich mit in die Innovationsabteilung der Firma Wrigley nehmen und ersten 'echten' Testverfahren unterziehen", betonte Brehm.

gelesen auf: www.idw-online.de

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BRAIN und Genencor gehen gemeinsame Forschungskooperation ein Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Die BRAIN AG und Genencor, zwei Biotechnologieunternehmen, kooperieren ab sofort im Bereich der bio-basierten fermentativen Produktion von industriell relevanten Biochemikalien aus nachwachsenden Rohstoffen.

Genencor verfügt über umfangreiche Möglichkeiten im Bereich des Stoffwechselweg-Optimierens und der Bioproduktion von industriellen Bioprodukten. Die BRAIN AG wird ihre weltweit anerkannte Expertise in den Technologiefeldern Metagenomik und Screening in die gemeinsame Zusammenarbeit einfließen lassen. Dabei erhält Genencor Zugang zu den Metagenom-Ressourcen von mehr als 150 Millionen Genen aus unkultivierbaren Mikroorganismen. Die mikrobiellen Produktionsstämme, bestehend aus Enzymkandidaten und biosynthetischen Stoffwechselwegen, stellen den Ausgangspunkt für die Produktion wichtiger Biochemikalien dar.

„Die Möglichkeiten und die Erfahrung der BRAIN im Bereich der Enzym Auffindung im Metagenom passt sehr gut in unser Modell des Öffnens des Innovationsprozesses („Open Innovation“), in welchem wir daran arbeiten, den Übergang von der Laborbank zum Markt noch effektiver und effizienter zu gestalten“, so Dr. Karl Sanford, Vice President Technology Development bei
Genencor.

Genencor, ein Unternehmensbereich des dänischen Lebensmittelkonzerns Danisco A/S, ist ein weltweit führendes Unternehmen der industriellen Biotechnologie und ein Pionier in Enzyminnovation und Systembiologie. Die BRAIN AG reiht sich in die Riege der führenden europäischen Unternehmen der „weißen“ Biotechnologie ein.

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Partnering erfährt in der Pharma-Industrie als strategischer Faktor weiter an Bedeutung Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Im Vorgriff auf die Bio-Europe 2008, Partnering-Messe für die Pharma- und Biotechindustrie, prophezeien Führungskräfte von Johnson & Johnson, Merck, AstraZeneca, Pfizer und MorphoSys eine Welle neuer Partnering-Transaktionen, wodurch eine wesentliche Änderung der Art und Weise eintreten wird, wie Arzneimittel erfunden und entwickelt werden. In den Köpfen der Führungskräfte der Biotechnologiebranche steckt die derzeitige Finanzkrise und deren Auswirkungen auf Innovation und Geschäft. Übereinstimmend gaben die bekanntesten Namen der Branche Einblicke, wie Innovationen weiterhin möglich sind in einer Welt, die sich in den Klauen finanzieller Turbulenzen befindet.

Bill Ringo, Hauptreferent und Senior VP des Bereichs Strategy and Business Development bei Pfizer, kommentiert: „Die Wirtschaftskrise ändert nichts an der Nachfrage nach ständig neuen Produkten und dem erforderlichen Zugang zu neuen Technologien. Daher ist die Partnerschaftsbildung weiterhin eine extrem wichtige Komponente unserer Strategie.”

Ted Torphy, CSO und Leiter des Bereichs External Research & Early Development bei Johnson & Johnson Pharmaceuticals, erklärt: Open Innovation kommt derzeit auf die Pharmaunternehmen zu. Der unaufhaltsame Gang in Richtung Partnering wird angetrieben durch wirtschaftliche Kräfte innerhalb der großen Pharmaunternehmen, die wachsende Innovationsstärke externer Quellen und die weltweite Verbreitung der Kompetenz bei F&E. Diese Trends werden eine Welle von Partnerschaften in der Pharma- und Biotechnologiebranche sowie an Hochschulen auslösen, wodurch wesentliche und unwiderrufliche Änderungen des Modells erfolgen, wie neue Arzneimittel erfunden und entwickelt werden.

Obwohl viele befürchten, dass Innovationen durch eine geschwächte Wirtschaft gebremst werden, sieht auch Simon Moroney, Hauptreferent auf der BIO-Europe 2008 und CEO von MorphoSys, die Dinge ganz anders: „Die eigentliche Situation der Pharmabranche hat sich nicht verändert. Große Pharmaunternehmen brauchen innovative Verfahren, um ihr Portfolio aufzufrischen, und die Biotechbranche ist immer häufiger der Ursprung dieser Produkte. Ein anspruchsvolles Finanzumfeld wird die Notwendigkeit von gegenseitig einträglichen Partnerschaften nur noch weiter erhöhen.”

Shaun Grady, ein weiterer Hauptreferent und VP des Bereichs Deal Management, Strategic Planning and Business Development bei AstraZeneca, liefert eine ähnliche Perspektive von Partnerschaften für Innovationen bei einem Wirtschaftsabschwung: „Das Ziel bei AstraZeneca besteht darin, alle Aktivitäten der Geschäftsentwicklung nach der Bereitstellung klar formulierter strategischer Prioritäten miteinander abzustimmen. Durch das derzeitige Wirtschaftsklima sind die grundlegenden Prinzipien dessen, was eine erfolgreiche Partnerschaft ausmacht, nicht verändert worden. Wenn sich eine Chance bietet, um einer strategischen Erfordernis nachzukommen und diese Potenzial für eine Wertschöpfung bietet, gehen wir davon aus, dass Partnerschaften eine immer wichtigere Rolle in der gesamten Wertschöpfungskette in Gestalten und Formen spielen, die weit über Lizenzerwerb und Akquisitionen hinausgehen.”

Eröffnungsreferent Bernhard Kirschbaum, Executive VP des Forschungsbereichs und Mitglied des Executive Board von Merck Serono, erklärt, dass seine Firma die eigenen Methoden anpassen wird, um strategische Transaktionen zu ermöglichen: Die Bildung von Partnerschaften ist ein wesentlicher Bestandteil der Strategie von Merck Serono. Partnerschaften waren für unseren Erfolg in der Vergangenheit bisher immer ein wesentlicher Faktor und werden auch weiterhin eine bedeutende Rolle in unserer Zukunft spielen. Für uns steht die Qualität und strategische Passform einer Gelegenheit immer an erster Stelle. Wir haben in der Vergangenheit bei der Strukturierung von Geschäften Flexibilität gezeigt, um auf die Bedürfnisse von Partnern einzugehen, und wir sind bereit, unsere eigenen Verfahren an Änderungen im Finanzumfeld anzupassen.”

gelesen bei: www.businesswire.de

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Verbundprojekt "Open Innovation in Life Sciences" gestartet Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Die Life Sciences-Branche ist gekennzeichnet durch eine steigende Komplexität der Innovationsprozesse und eine zunehmende Tendenz zur Kooperation über Wissensgrenzen hinweg. Der Open Innovation-Ansatz bietet gerade der überwiegend mittelständisch strukturierten Life Sciences-Branche in Deutschland neue Gestaltungs- und Wachstumsmöglichkeiten.

Mit dem verbundprojekt Verbundprojekt "Open Innovation in Life Sciences" (OIL) widmet sich auch die Universität Potsdam dem Themenfeld Open Innovation. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Guido Reger, Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Entrepreneurship, wird ein Team von Wissenschaftlern in den kommenden drei Jahren die mittelständischen Pharmaunternehmen hameln rds GmbH, Klosterfrau Berlin GmbH und Lomapharm GmbH KG bei der Weiterentwicklung ihres Innovationsmanagements und der Erarbeitung eines branchenspezifischen Konzepts für die Implementierung von Open Innovation-Prozessen im Bereich Life Sciences betreuen.

Entwicklung und Umsetzng eines IT-Instruments zur Abbildung und Unterstützung eines systematischen Innovationsmanagements im Unternehmensnetzwerk wird im Rahmen des Projekt durch den Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government der Universität Potsdam unterstützt.

Die aus dem Projekt gewonnenen Erkenntnisse sollen als Grundlage für ein branchenspezifisches Konzept zur Implementierung von Open Innovation im Bereich Life Sciences dienen. Ziel ist es dabei, die bei der Untersuchung der Projektpartner gewonnenen Erkenntnisse auf einer höheren Abstraktionsebene auch anderen Unternehmen aus dem Bereich Life Sciences zugänglich zu machen.

gelesen aufi: http://uni-potsdam.de

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Maschinenbau-Studenten entwickeln Miniatur-Schweißzange Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Mit innovativen Konzepten begeisterten Maschinenbau-Studierende der Hochschule Reutlingen im Rahmen eines Semesterprojektes ihren Industriepartner, Firma PROTECH (ein Unternehmen der PRETTL-Gruppe) aus Pfullingen, bei der Entwicklung einer Miniatur-Schweißzange.

Die besondere Herausforderung der Aufgabenstellung lag dabei in den hohen Anforderungen an die Qualität der Schweißung, die nur durch ein extrem schnelles, kraftgesteuertes Nachsetzen der Zange beim Erschmelzen der Fügeteile erreicht wird. Gleichzeitig musste das Gewicht der Zange unterhalb von fünf Kilogramm gehalten werden, um die Anwendung auf einem Schweißroboter mit hohen Beschleunigungen zu ermöglichen.

Tatsächlich haben nahezu alle Teams die gesteckten Ziele erreicht und vielfältige, hoch innovative Lösungsansätze realisiert. Besonders hilfreich war dabei, neben dem hohen persönlichen Engagement der Entwickler von PROTECH, die Exkursion zu Fa. PROTECH, die einen Einblick in die realen Anwendungsbedingungen der zu entwickelnden Schweißzange boten.

"Die Studenten haben auch für uns neue Lösungsansätze gefunden. Zwei dieser Lösungen werden wir ausgehend vom Entwurf der Studenten umsetzen und in unseren Anwendungen testen.", war Geschäftsführer Dipl.-Ing. Peter Borst voll des Lobes.

Die Zusammenarbeit zwischen Industrie und Hochschule Reutlingen in Form der Projektarbeit ist mittlerweile fester Bestandteil der Ingenieurausbildung im Maschinenbau. Besonders erfreut ist Prof. Wyndorps, dass bei Fa. PROTECH mit Dipl.-Ing. Philipp Schreier bereits zum zweiten Mal ein ehemaliger Student auf der Seite der Auftraggeber beteiligt ist. "Mittlerweile machen Reutlinger Absolventen selber Werbung für die Projektarbeit und treten mit ihren Arbeitgebern und Themenangeboten an die Hochschule heran. Das ist eine äußerst erfreuliche Entwicklung zum 'Selbstläufer' und ein sehr schönes Feedback an alle Beteiligten."

übernommen von: www.innovations-report.de

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Ein Rollstuhl lernt klettern Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Kooperation & Netzwerke

An einer erheblichen Erleichterung des Alltags für gehbehinderte Menschen arbeitet das Mechatronik-Zentrum der Leibniz Universität Hannover. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickeln einen Rollstuhl, mit dem Insassen selbstständig Treppen überwinden können. Bislang sind vorwiegend technische Lösungen wie fest installierte Treppenlifte und sackkarrenähnliche Hebehilfen erhältlich. "Es gibt zwar Konzepte für treppengängige Rollstühle, aber die kosten ab 50.000 Euro aufwärts", sagt Dipl.-Ing. Holger Blume von der Leibniz Universität Hannover. "Der Nachteil der bisherigen Hebehilfen ist die fehlende Autonomie: Der Insasse ist auf fremde Hilfe angewiesen", berichtet Dr.-Ing. Arne Michaelsen, der seine Dissertation zu dem Thema angefertigt hat. Die Ingenieure wollen einen autonomen treppengängigen Rollstuhl entwickeln, der preislich mit einem normalen Elektrorollstuhl vergleichbar ist.

In dem Projekt haben die Experten einen besonders effizienten Hubmechanismus entwickelt, bei dem die Räder des Fahrstuhls mit Kurbeln hochgedrückt werden. Zur Steuerung reichen einfache taktile Sensoren aus. Eine Kombination aus Kontaktschaltern und Ultraschallsensoren identifiziert die Stufenhöhe. Beim Treppenaufstieg erkennt ein Kontaktbügel die Annäherung an die Stufenkante. So ist der Rollstuhl in der Lage, die Last einer Person über Treppen mit unterschiedlichen und unbekannten Abmessungen der Stufenhöhe und -tiefe zu transportieren. Durch die "aktive Insassenpositionierung" soll die Sitzfläche, die mit einem Schwenkarm befestigt ist, dabei waagerecht bleiben und nicht kippen. In ebener Umgebung bewegt sich der Rollstuhl energiesparend wie ein herkömmlicher elektrischer Rollstuhl und ist in seiner normalen Bewegungsfunktion nicht beeinträchtigt. Stößt der Kontaktbügel an eine Treppenstufe, läuft der Mechanismus automatisch ab. Insassen müssen dafür keine Schalter betätigen. Erste Gespräche mit der Industrie sind bereits gelaufen, um den Prototyp zu einem marktreifen Produkt weiterzuentwickeln. "Wir sind offen für weitere interessierte Industriepartner", sagt Holger Blume vom Institut für Robotik.

Quelle: www.innovations-report.de

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Studentische Neuentwicklung: Dreirad mit Neigetechnik Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Studierende des Fachbereichs Mathematik und Technik der Fachhochschule (FH) Bielefeld haben unter Leitung von Projektleiter Professor Friedrich Baumjohann in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen PFAU-Tec aus Quakenbrück ein Dreirad mit Neigetechnik entwickelt, in dem sie die Vorteile eines starren Dreirades und eines Zweirades verbinden.

Gedacht für ältere und leicht behinderte Menschen oder Personen, die in der Rehabilitation ihren Gleichgewichtssinn trainieren wollen. In Diplomarbeiten mit finanzieller Förderung des Unternehmens aus Quakenbrück entwickelten die Studierenden Konzepte für die Mechatronik, Elektronik und Regelung der Neigetechnik. Ein Prototyp wurde gebaut und die Fahreigenschaften in Testfahrten optimiert. Projektleiter Professor Baumjohann sieht in der Entwicklung des Dreirades mit intelligenter Neigetechnik ein typisches Beispiel für die Ausbildungsinhalte des Studiengangs Produktentwicklung/Mechatronik: "Dieser Studiengang verbindet Inhalte des Maschinenbaus, der Elektrotechnik und Informationstechnik, um sie erfolgreich in der Produktentwicklung einzusetzen."

Das Dreirad mit Neigetechnik ist für ältere und leicht behinderte Menschen oder Personen, die in der Rehabilitation ihren Gleichgewichtssinn trainieren wollen, gedacht. Es verbindet das Fahrgefühl eines Zweirades mit der Stabilität eines Dreirades. Abhängig von der Fahrgeschwindigkeit und Beschleunigung kann sich der Rahmen zusammen mit dem Fahrer gegenüber der Hinterachse neigen. Im Stillstand und bei geringen Geschwindigkeiten führen zwei Stellmotoren den Rahmen in die starre senkrechte Position. Dadurch ist ein sicheres Auf- und Absteigen möglich. Bei höheren Fahrgeschwindigkeiten geben die Stellmotoren den Vorderbau frei und der Fahrer kann sich wie beim Zweirad in die Kurve legen und Fliehkräfte auspendeln. Nach Bedarf kann die Neigemöglichkeit angepasst oder abgeschaltet werden. Das neue Dreirad hat einen Fahrkomfort, der mit dem Zweirad vergleichbar ist und vermittelt auch das Gefühl der Selbststabilisierung bei höherer Geschwindigkeit. Das Rad wird zurzeit für Testfahrten vorbereitet, bei denen die Programmierung der Neigetechnik optimiert wird. Erweiterungen der Technik, in der die Neigung selbsttätig und energiearm die Kippkräfte ausgleicht, sind geplant.

Quelle: www.innovations-report.de

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Magdeburger Studenten reformieren Rodelschlitten Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Wieder einmal zeigen Studenten, dass ein längst vorhandenes Produkt mit neuen Ideen revolutioniert werden kann. Ein weiter Beleg dafür, dass es sich gerade für mittelständische Unternehmen lohnt das Kreativ-Potential von Studenten zu nutzen - den Ansatz von Open Innovation zu verfolgen.

Auf der EuroMold 2007 stellten junge Produktgestalter der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg neueste Designkonzepte und innovative Werkzeugkonzepte vor. Studenten vom Institut für Fertigungstechnik und Qualitätssicherung und des Instituts für Produktentwicklung präsentierten dem Fachpublikum unter anderem einen ungewöhnlichen Falt-Rodelschlitten, den die Universität zusammen mit dem Traditionsunternehmen Poucher Boot GmbH aus Sachsen-Anhalt entwickelt hat.




Aufgabe war es, einen zeitlosen, modernen Schlitten zu entwickeln, in schnörkellosem Design unter Verwendung vorgegebener Materialien und Fertigungsmöglichkeiten der Poucher Boote GmbH. Der Schlitten soll ein Schlitten für alle sein, also den Anforderungen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen entsprechen.

Quelle: www.innovations-report.de

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