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Open Innovation Blog

Video-Montag: Was ist eigentlich Innovation? Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Entrepreneurship 2.0

Was ist eigentlich Innovation? Eine einfache Frage mit vielen unterschiedlichen Anwtorten.
Sehen Sie selbst, was die Teilnehmer des Lisbon Council's 2010 Innovation Summit antworten.

Und was ist Innovation für Sie? Ich bin gespannt auf Ihre Kommentare.

Sie finden die Seite des Lisbon Council hier: http://www.lisboncouncil.net

 

 

 

 

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Procter & Gamble (P&G) zeigt, wie Open Innovation erfolgreich umgesetzt werden kann Email Drucken

Verfasst von Carmen Siegeler, Kategorien: Entrepreneurship 2.0

Vor einigen Jahren hat P&G sich das Ziel gesetzt, die Hälfte der Innovationen mit Hilfe externer Partner zu entwickeln. Dieses Ziel ist inzwischen erreicht und in erfolgreiche Produkte wie zum Beispiel Mr. Proper Magic Eraser oder Oral-B Pulsonic umgesetzt. Der Net Present Value (Kapitalwert ) eines Projekts mit hohem Open Innovation-Anteil ist um 70 Prozent höher im Vergleich zu einem internen Projekt. Neue Zielsetzung ist, den jetzigen Beitrag zum weltweiten Konzernumsatz von derzeit etwa jährlich 1 Milliarde auf in Zukunft 3 Milliarden US $ zu steigern.

Mit dem „Connect + Develop" (C+D)-Ansatz richtete der Konzern ein globales Team ein, dessen Aufgabe es u.a. ist, das Einsenden von Vorschlägen anzuregen, geeignete Ideen herauszufiltern, die Ideengeber zu prämieren, Ideen in den internen Prozess einzuleiten. Hierzu hat P&G eine eigene Internetplattform geschaffen, auf der externe Entwickler und Tüftler, Unternehmen, Zulieferer, Universitäten oder Institute ihre Ideen einstellen können  (www.pgconnectdevelop.com).

Im Rahmen der Handelsblatt Konferenz „Open Innovation" am 2. Dezember 2010 wurde die Procter & Gamble Service GmbH (P&G) als „Bester Gesamtkonzern" mit dem Open Innovation Award 2010 ausgezeichnet.
Die Jury bewertete die Verankerung von Open Innovation im Unternehmen sowie den Professionalisierungsgrad der Aktivitäten. Von 200 Unternehmen wurden 14 näher untersucht und von diesen wiederum die besten sechs besucht. Vier Unternehmen, darunter P&G, haben sich hierbei als besonders exzellent in der Umsetzung von Open Innovation erwiesen.

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Zitat des Fraunhofer-Chef Bullinger: "Firmen müssen sich radikal verändern" Email Drucken

Verfasst von Carmen Siegeler, Kategorien: Entrepreneurship 2.0

Vielen deutschen Unternehmen fehlt die Fantasie und der unbeugsame Siegeswille um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, klagt Fraunhofer-Präsident Hans-Jörg Bullinger.

Im Handelsblatt-Interview verrät er, wie Unternehmen auf dem Weltmarkt innovativer werden können.

Einige interessante Zitate aus dem Interview:

  • Wettbewerbsvorsprünge hängen eben nicht nur von unseren brillanten Erfindungen ab, sondern davon, ob wir überlegene Geschäftsmodelle haben.
  • Der Kunde will heute eine Gesamtlösung mit Zusatznutzen. Mit dem Produkt wird immer mehr Emotion verkauft. Selbst Maschinenbauer beschäftigen heute Designer, die über Farbkonzepte und Formen ihrer Maschinen nachdenken.
  • Zu einer guten Innovationskultur aber gehören Vertrauen, Freiheit und Offenheit.
  • Zu den Erfolgreichen gehört nur, wer Innovation besser managt. Entwicklung und Marketing müssen viel enger zusammenwachsen.
  • Unternehmen müssen generell bereit sein, Wertschöpfungstiefe abzugeben - auch in der Forschung und Entwicklung. Stichwort: Open Innovation.


Das vollständige Interview ist zu lesen unter:

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/specials/_b=2589331,_p=755,_t=ftprint,doc_page=0;printpage

 

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Erfolgreiches Crowdsourcing – erste virtuelle PKW-Entwicklung Email Drucken

Verfasst von Carmen Siegeler, Kategorien: Entrepreneurship 2.0

Der US-Autohersteller Local Motors hat erstmals einen PKW durch Crowdsourcing entwickeln lassen. Autofans, Entwickler und Ingenieure arbeiteten in einem virtuellen, offenen Entwicklungsprozess zusammen. Unter den zahlreichen Ideen der Community wurde das Design von Sangho Kim ausgewählt.


Die Zulieferteile für den Rally Fighter, einen geländetauglichen Sportwagen, wurden von außen zugekauft. Kunden können sich von den Design-Ideen der Community inspirieren lassen, um ein Fahrzeug nach persönlichen Wünschen zusammenzustellen.


Neu ist auch die Endmontage: die Kunden können in sogenannten "Micro-Factories" ihr Auto mit Unterstützung der Local Motors Experten selbst zusammenbauen. Der gesamte Prozess dauert zwei Wochen, wobei an sechs Tagen bzw. zwei Wochenenden die Kunden selbst gefordert sind. Voraussichtlich ab Juni kann man den Rally Fighter für ca. 50.000 US-Dollar kaufen.

 

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nachhaltig:innovativ - Das Deutsch-Brasilianische Wissenschaftsjahr Email Drucken

Verfasst von Carmen Siegeler, Kategorien: Entrepreneurship 2.0

"nachhaltig:innovativ" - unter diesem Motto finden im Rahmen des Deutsch-Brasilianischen Jahr der Wissenschaft, Technologie und Innovation 2010/11 zahlreiche Aktivitäten in beiden Ländern statt. Das Ziel ist, neue Impulse zu setzen für die Wirtschafts- und Forschungskooperation beider Länder.

Die Schwerpunkte der deutsch-brasilianischen Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung, Entwicklung und Technologie liegen bisher in der Ressourcen- und Umweltforschung. Dies soll nun auf andere Innovations- und Technologiethemen ausgeweitet werden. Gleichzeitig sollen auch Unternehmen noch mehr eingebunden werden, um Zukunftsmärkte zu erschließen. 

Weitere Informationen finden Sie beim Bundesministerium für Bildung und Forschung unter http://www.hightech-strategie.de/de/1831.php

 

 

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Open "Interface" Innovation: StreetScooter der RWTH Aachen Email Drucken

Verfasst von Kerstin W., Kategorien: Entrepreneurship 2.0

In einem kurz zurückliegenden Blog wurde schon vom Campus Projekt auf dem Gelände der RWTH Aachen berichtet. Ein bereits gestartetes, sehr ehrgeiziges Projekt ist der "StreetScooter", ein völlig neu entwickeltes, preiswertes Elektromobil-Konzept für den urbanen Verkehr. Bemerkenswert ist, dass nicht nur die technische Entwicklung, sondern auch eine Kleinserien-Fertigung direkt durch die Hochschule in Kooperation mit zahlreichen mittelständischen Unternehmen erfolgen soll (bislang unterstützen17 Unternehmen das Projekt). Langfristiges und erklärtes Ziel ist die Großserienfertigung - unabhängig von etablierten Automobilherstellern.

Ermöglicht werden soll dies durch intelligente, netzwerkorientierte und mittelstandsgetragene Wertschöpfungsstrukturen, die einen "virtuellen Automobilhersteller" erschaffen. In einer ersten, zwei Jahre dauernden Phase sollen zunächst die Fertigungsverfahren entwickelt werden und ein Grundtypus des Fahrzeugs als sogenannte "Innovationsplattform" entstehen. Sobald technische Machbarkeit und Produktionsfähigkeit nachgewiesen sind, sollen in einem 18-Monats-Rhythmus Fahrzeuge mit  Produktinnovationen auf den Markt gebracht werden. Aufgrund des modularen Konzept sollen innovative Technologien leicht integriert werden können. Der Modularisierungsansatz orientiert sich nicht nur an fertigungstechnischen Rahmenbedingungen, sondern auch auch an den Technologielebenszyklen sowie dem funktionalen Zusammenspiel der Komponenten.

Für die Entwicklung werden ähnliche Projektstrukturen wie in der Automobilindustrie genutzt. Besonderes Augenmerk wurde jedoch auf die Integration externer, nicht direkt mit dem Projekt verbundener Entwicklungspartner gelegt. Durch Definition und Offenlegung
bestimmter Schnittstellen innerhalb des Gesamtfahrzeugs wird eine Innovationsplattform für spätere Zusatzausrüster geschaffen. Diese entwickeln Lösungen, die später in neue Modelle einfließen oder während der Nutzung ausgetauscht werden (z.B. Multimedia-Komponenten). So können Entwicklungs- als auch Montagekosten reduziert werden. Durch die extreme Modularisierung und die dadurch klar spezifizierbaren Schnittstellen ensteht ein definiertes technisches INTERFACE, welches gezielte Ausschreibungen - z.B. im Internet - im Sinne von "Open Innovation" emöglicht. Die Aachener nennen dies "Open Interface Innovation".  Die eingereichten Lösungsvorschläge werden gesammelt und folgend von einem Konsortium bewertet. Bei Umsetzung von Ideen erfolgt eine entsprechende Vergütung.     

Persönlich bin ich sehr neugierig, ob sich StreetScooter auf dem hart umkämpften Automobilmarkt behaupten wird. Die neuartige Modulstruktur des Fahrzeuges, das innovative Kooperationsmodell sowie der frische Mut der Hochschule und der mittelständischen Unternehmen, dieses innovative Vorhaben in die Tat umzusetzen, verdienen jedenfalls großen Respekt.     

Siehe auch: Elektromobilität: Die Vision wird Wirklichkeit - Serie, Teil 8 Das Volks-Elektroauto geht an den Start

 

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SAPiens 2009 - vom Ideenwettbewerb zur offene Ideenplattform Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Entrepreneurship 2.0

Ein Neues Jahr, ein neues SAPiens! Nach einer erfolgreichen Durchführung der SAPiens Ideenwettbewerbe in den Jahren 2007 und 2008  wird richtet SAP in diesem Jahr SAPiens nicht mehr als Wettbewerb aus, sondern als offene Ideenplattform.

Seit dem 06. April 2009 ist die überarbeitete Plattform unter www.sapiens.info online.

Die zentrale Frage in SAPiens 2009 lautet "Was würden Sie an der SAP-Software besser machen?" Dies können Ideen sein, die im Zuge der SAP-Nutzung entstehen, die die SAP-Software in ihrer Bedienung leichter, schneller oder besser machenoder neue Features die die SAP-Software (noch) nicht unterstützt, aber unbedingt beinhalten sollte. Gesucht werden kleine Ideen, große Ideen oder vielleicht sogar revolutionäre Ideen.

Die neue Ideenplattform richtet sich in diesem Jahr erstmals nicht ausschließlich an Studierende und Schüler, sondern möchte auch SAP-Dozenten und Lehrende dazu einladen, auf der neuen Plattform mitzumachen.

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Aktuelle und kommende Veranstaltungen

Aktuelle Ideenwettbewerbe

  • Stadt, Land, mobil - Müssen wir wohnen, wo wir mobil sind, oder können wir mobil sein, wo wir wohnen?
    Wie kann die Digitalisierung unsere Mobilität zukünftig verbessern – in der Stadt wie auf dem Land? – Visionen und Impulse zu dieser Frage können alle Bürgerinnen und Bürger noch bis zum 21. November über das Ideenportal des Deutschen Mobilitätspreises einreichen.…
  • Die Ideenplattform der S-Bahn Mitteldeutschland
    MITGESTALTEN statt nur mitfahren – S-Bahn Mitteldeutschland und Innolytics starten OpenInnovation Plattform Mit wachsender Bevölkerungszahl in der Metropolregion Mitteldeutschland steigt auch die Nachfrage nach den Angeboten des Regionalverkehrs. Doch wie können diese Angebote wirklich kundennah gestaltet werden? Welche Bedürfnisse haben…