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Open Innovation Blog

Innovation is about connecting the dots... Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Ideen & Kreativität

...das ist die Kernbotschaft von Stephen Shapiro bei seinem Vortrag auf der TEDxNASA. Wieder ein kleines Fundstück, das mir bei meinen Recherchen zur Frage "wie entstehen Innovationen?" begegnet ist.

Verbinden Sie doch diese Woche auch ein paar Punkte... 

Stephen Shapiro ist Innovationsberater und hält Vorträge zum Thema Innovation und Open Innovation. Sehr interessant ist auch sein Blog.

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Wie man zu guten Ideen kommt Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Ideen & Kreativität

Bei meinen Streifzügen durch Internet bin ich wieder auf eine sehr schöne Darstellung gestoßen, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.

 

Steven Johnson ist ein amerikanischer Autor, der sich mit dem Thema Verknüpfung von soziologischer und technischer Entwicklung beschäftigt.

Leider habe ich das Buch "Where good ideas come from - The natural history of Innovation" noch nicht gelesen, vielleicht aber jemand unserer Leser.  Ich freue mich auf Kommentare.

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Der netStart-Award Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Ideen & Kreativität

Regelmäßig veröffentlichen wir hier auf unseren Seiten Ideenwettbewerbe zu den unterschiedlichsten Themengebieten. Heute wollen wir Ihnen über den Ausgang eines solchen Wettbewerbs berichten.

Es handelt sich um den mit 10.000 € dotierten "netStart-Award", der unter der Führung des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen und dessen Leiter Prof. Dr. Tobias Kollmann übrigens auch dieses Jahr wieder stattfindet.

77 Teams mit insgesamt 180 Teilnehmern hatten sich beworben. Die eingereichten Ideen waren sehr vielseitig und neben aktuellen Trends wie beispielsweise dem E-Learning und dem E-Gaming wurden auch die verschiedenste Bereiche aus der Net Economy abdeckten. Am Schluss hatten sich 10 Teams für das Finale am 19.10.2009 im Technologiezentrum ComIn Start in Essen qualifiziert. Dort kürte die Jury schließlich das Team des Start-up Unternehmens „SmartRunner" zum Gewinner.

Das Unternehmen rund um Rolf Kluge, Dr. Alexander Trommen und Roman Belter hat sich mit einer außergewöhnlichen Idee rund um das GPS-Tracking durchsetzen können.

Bisher war es nur möglich, sich auf einem Heimtrainer zu Hause oder im Fitnessstudio über das eigene Tempo und die zurückgelegte Strecke zu informieren. Schwieriger wird es da schon beim Joggen in freier Natur. Hier soll SmartRunner Abhilfe schaffen. SmartRunner besteht aus zwei Komponenten: einer mobilen Anwendung und einer Webseite. Mithilfe von GPS (Globales Positionierungssystem) ist es möglich, die Bewegung eines Sportlers während seines Trainings aufzuzeichnen. Man benötigt lediglich ein Telefon mit der SmartRunner Software. Bereits während des Trainings sind Informationen, wie Geschwindigkeit, Kalorienverbrauch, zurückgelegte Strecke und benötigte Zeit abrufbar. Nach dem Laufen kann man dann zu Hause am Computer die Daten analysieren und auswerten oder sich auf der SmartRunner-Communityseite mit anderen Sportlern austauschen.

Inzwischen wurde bereits die 200.000 Strecke auf die Webseite hochgeladen und wer sich sportlich gerne bewegt, egal ob zu Fuß, per Fahrrad oder anders, sollte einfach mal vorbei schauen.

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Cross Industry Innovation – Brückenbau hilft bei Sportschuhentwicklung Email Drucken

Verfasst von Carmen Siegeler, Kategorien: Ideen & Kreativität

Mit Hilfe von Brückenbauingenieuren hat Nike einen neuen Sportschuh entwickelt.
Wie kam es dazu? Die Herausforderung für Jay Meschter, Director of Innovation bei Nike, bestand darin, einen Laufschuh zu entwickeln, der so leicht und gleichzeitig so stabil wie möglich sein sollte. Inspiration erhielt Meschter in einer völlig anderen Branche - im Brückenbau. Die neue Flywire-Technologie von Nike wurde designed in Anlehnung an die Kabel von Hängebrücken.

Der neue Schuh besteht "aus dünnen Nylon-Fasern, die strategisch auf dem Obermaterial verlaufen und den Fuß stabilisieren, so dass er bei Bewegung weniger hin und her rutscht. Durch diese Methode wird das Gewicht des Schuhs beträchtlich reduziert, da das Material nur dort eingesetzt wird, wo es aus strukturellen Gründen erforderlich ist."

Siehe auch: http://www.nikebiz.com/media/beijing/features/Flywire.html

Wieder ein Beispiel dafür, dass es sich lohnen kann, über den eigenen Tellerrand zu schauen und verfügbares Wissen aus fremden Branchen zu adaptieren.

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Zukunft-Innovation.com ist online Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Ideen & Kreativität

Seit gut drei Wochen ist nun die Plattform Zukunft-Innovation.com online. Ich hatte Ihnen das Projekt vor einiger Zeit ja schon mal vorgestellt. Die Plattform wird durch 3M Österreich betrieben und hat nach eigenen Aussagen das Ziel die Innovationskultur und Innovationsfähigkeit im deutschsprachigen Raum zu fördern.

Was kann man auf Zukunft-Innovation.com denn finden?

Nun, der wichtigste Teil ist sicherlich der Bereich der Ideenwettbewerbe und Fragestellungen. Unternehmen haben hier die Möglichkeit Fragestellungen einzubringen, die von den registrierten Innovatoren beantwortet und bearbeitet werden können. Derzeit sind 7 Fragen aktiv. Die Fragestellungen reichen dabei vom Thema eMobility (eingestellt von Siemens) bis hin zr Zukunft des Lesens(eingestellt von MediaCom). Derzeit kommen die Fragesteller noch mehrheitlich aus Österreich. Ich bin gespannt, wann deutsche und schweizer Unternehmen diese Plattform für sich entdecken.

 Neben der sogenannten "Kreativ-Zone" mit Fragestellungen gibt es eine "Community" in der die beteiligten Firmen und Innovatoren vorgestellt werden.  Ein Blog ist natürlich ebenfalls vorhanden.

Bemerkenswert an Zukunft-Innovation.com sind die geringen Kosten für Fragesteller, die das Konzept für Unternehmen interessant machen dürfte. Nach eigenen Angaben verfügt die Plattform mehr als 500 Innovatoren, was aus meiner Sicht ein sehr gutes Ergebnis ist.

Ich bin gespannt, wie sich die Plattform entwickelt.

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Ideenwettbewerb iChallenge Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Ideen & Kreativität

Ganz kurzfristig möchte ich Sie noch auf einen spannenden Ideenwettbewerb aufmerksam machen: http://www.i-Challenge.org.

In der iChallenge werden Ideen für neue iPhone-Apps gesucht. Ideen können an folgenden Terminen abgegeben werde:

  • Donnerstag, 10. Dezember - zwischen 17:00 und 22:00 Uhr
  • Samstag, 12. Dezember - zwischen 17:00 und 22:00 Uhr

Als Belohnung winken Sachpreise im Gesamtwert von 50.000,-. Nehmen Sie teil und lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf.

Wir werden beobachten wie es weiter geht.

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Neuer Ideenwettbewerb: Bombardier YouRail Design Contest Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Ideen & Kreativität

Zum Abschluss der Woche möchte ich Ihnen heute noch einen neuen Ideenwettbewerb vorstellen, den wir hier aufgenommen haben: Den YouRail Design Contest von Bombardier.

Bombardier ist ein Hersteller von Zügen für den Nah- und Fernverkehr. Gesucht werden Ideen für die Inneneinrichtung und -ausstattung von Zügen. Da sich der Wettbewerb an jeden richtet, der sich beteiligen möchte, können Ideen sowohl als vollständig ausgefertigte Entwürfe am Rechner aber auch einfach als Handskizzen eingereicht werden. Zusätzlich gibt es ein 3D-Konfigurations-Tool mit dem die Teilnehmer ebenfalls Ideen entwerfen und einreichen können.

YouRail Design Contest

Als Hauptgewinn winken 2.000,-Euro und was vielleicht noch viel besser ist: Das Gewinner-Design wird von Bombardier tatsächlich umgesetzt und auf der InnoTrans 2010 in Berlin vorgestellt.

Legen Sie los und beteiligen Sie sich!

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Neuer Ideenwettbewerb SAPiens Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Ideen & Kreativität

Heute möchte ich Ihnen einen Ideenwettbewerb vorstellen, der schon seit einer Weile in unserem Bereich Ideenwettbewerbe zu finden ist. Es handelt sich hierbei um die Ideenplattform SAPiens, die sich der Verbesserung der SAP-Software verschrieben hat und hierzu Ideen sucht. Betrieben wird die Plattform vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität München im Rahmen einer Forschungsarbeit.

In den vergangenen Jahren wurden einzelne SAPiens Wettbewerbe für Studenten durchgeführt. Nun ist die Plattform als Ideen-Portal konzipiert und ist für alle geöffnet. Derzeit gibt es mehr als 120 registrierte Teilnehmer.

Eingereichte Idee werden durch eine Expertenjury bewertet und entsprechend des Ergebnisses an das Research & Development Department der SAP AG mit einer Empfehlung weitergegeben.

Zuständig zum ständig offenen Ideenportal werden Mini-Wettbewerbe mit speziellen Themen und Aufgabenstellungen durchgeführt.

Sie finden das Ideenportal hier: http://www.sapiens.info/

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Kreativitätsmethoden (3) – Die sechs Denkhüte von de Bono Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Ideen & Kreativität

Sie haben keine Lust auf Ideating, oder kommen damit nicht weiter? Dann möchte ich Ihnen eine weitere Kreativitätsmethode vorstellen: Die sechs Denkhüte von de Bono. Die Methode der sechs Denkhüte ist vielen Personen bekannt, wird jedoch in der Praxis nur sehr selten angewandt. Dies liegt aus meiner Sicht zum einen am etwas größeren Zeitaufwand, zum anderen aber auch an gewissen Bedenken gegenüber der spielerischen Herangehensweise von de Bono.

Roter HutDie „sechs Denkhüte von de Bono" zählt zu den sogenannten Kombinationsmethoden. Hier wird eine vorgeschriebene, analytische Vorgehensweise verknüpft mit kreativen Elementen.

Für die Durchführung eines Kreativitätsworkshops mit der Methode der sechs Denkhüte werden sechs Personen (oder ein Vielfaches davon, also 12 oder 18) und ein Moderator benötigt. Sie brauchen zusätzlich sechs Hüte in den Farben Weiß, Rot, Schwarz, Gelb, Grün und Blau. Alternativ gehen auch Armbinden, o.ä. Eine gute Idee ist es, die Denkhüte von den Teilnehmern zu Beginn mit buntem Papier selbst falten zu lassen. Der Workshop dauert in der Regel 2-3 Stunden. Das Ganze läuft immer nach dem folgenden Prozess ab:

  • Erläuterung der Bedeutung der sechs Denkhüte; es ist zu empfehlen, dies auch dann zu machen, wenn die Gruppe bereits Erfahrung mit der Methode hat. Hängen Sie am Besten zusätzlich im Raum ein großes Plakat mit der Bedeutungserklärung auf, so dass die Teilnehmer während der gesamten Zeit erneut nachschauen können.
  • Vorstellung des Themas oder der Problemstellung; die Methode ist ideal geeignet um verschiedene Optionen zu Bewerten und genauer zu analysieren.
  • Verteilen der Hüte; sollten mehr als 6 Teilnehmer dabei sein, werden Gruppen gebildet.
  • Sammeln von Ideen, Gedanken und Argumenten entsprechen der Farbe der Hüte. Dies geschieht in der normalerweise auf einzelne Moderationskarten (Beachten Sie: nur ein Gedanke pro Karte!).
  • Weitergabe der Hüte; es empfiehlt sich, vorher zu vereinbaren wie die Hüte weitergegeben werden. Sie dürfen gerne auch mischen. Stellen Sie nur sicher, dass am Ende jeder Teilnehmer jeden Denkhut einmal hatte.
  • Sammeln und Bewerten aller Gedanken und Ideen; am besten eignet sich hierzu eine Pinwand. Da die Ideen erst zum Ende zusammengeführt werden, kann man anhand der Häufigkeit der Argumente eine Gewichtung ableiten. Sie können nun die einzelnen Aspekte diskutieren und eine Entscheidung herbeiführen.

Was bedeuten nun die verschiedenen Farben der Hüte um warum soll diese Methode besonders geeignet sein, Themen komplett zu beleuchten und zu bewerten? Hinter jeder Hutfarbe steht eine bestimmte Weise zu denken, die ich Ihnen nun im Folgenden vorstellen möchte:

  • Weiß steht für analytisches Denken und Neutralität. Personen, die den weißen Denkhut aufhaben sammeln Fakten und Informationen, bewerten diese aber nicht. Es wird keine eigene Meinung geäußert
  •  Rot steht für subjektives Denken. Hier darf sehr emotional gedacht und eigene Gefühle und Meinungen geäußert werden. Und zwar sowohl positive als auch negative Gefühle.
  • Schwarz steht für kritisches Denken. Seien Sie kritisch, sehen Sie mögliches Risiken, Probleme und negative Aspekte. Es geht nicht darum möglichst viele abseitige Zweifel zu sammeln, sondern ein Thema auch von seiner negativen Seite zu betrachten.
  • Gelb steht für optimistisches Denken. Die Träger des gelben Denkhutes tragen alle positiven Aspekte und Chancen eines Themas zusammen. Auch hier gilt: blinder Optimismus ist nicht angesagt, sondern einfach eine positive und optimistische Sicht auf das Thema.
  • Grün steht für assoziatives Denken. Beim grünen Denkhut heißt es, neue Ideen und Aspekte zu generieren, Alternativen zu entwickeln. Der Kreativität ist keine Grenze gesetzt.
  • Blau steht für Ordnung und Struktur. Hier ist die Aufgabe das Thema zu strukturieren, in Bereiche zu unterteilen, etc.

Nach der Durchführung von Ideenworkshops mit der Methode der sechs Denkhüte von de Bono haben Sie ein bestimmtes Thema umfassend von allen Seiten beleuchtet und haben nun die Möglichkeit eine sehr fundierte Entscheidung zu treffen. Zugegeben, diese Methode ist etwas zeitaufwändig, sie lohnt sich jedoch gerade für erfolgversprechende Ideen. Hier ist es gut investierte Zeit.

Seien Sie mutig, setzen Sie sich den Hut auf und probieren Sie es aus.

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Ergebnisse und Gewinner des Bauerfeind-Ideenwettbewerbs stehen fest Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Ideen & Kreativität

Der von uns vorgestellte Ideenwettbewerb "Meine Füße bei der Arbeit" der Firma Bauerfeind ist abgeschlossen und die Gewinner stehen fest.

Mehr als 70 kreative Lösungen und Ideen, die dann durch eine Expertenjury bewertet wurden, konnten durch den Wettbewerb generiert werden. Nun stehen die Gewinner fest:

1. Platz (1.000,-): "Waschbare Einlagen"

Gegen Fußgeruch wird eine ablösbare und waschbare Auflage für die Einlagen verwendet. Dies beeinträchtigt nicht die Funktionalität der Einlage und sorgt für mehr Wohlgefühl

2. Platz (500,-): "Warme Füsse"

Ein wärmendes Gelpad, eventuell integriert in eine Einlage, hilft gegen kalte Füsse, vor allem im Winter.

3. Platz (250,-): "TRIactive Einlage mit Logo-Bezug"

Eine Einlagendeckschicht nimmt den abgesonderten Fußschweiß auf und verhindert somit die Einwirkung des Schweißes auf die verklebten Stellen der Einlage. Das steigert die Haltbarkeit der Einlagen. Zwei schöne Nebeneffekte: ein angenehmeres Mikroklima für den Fuß entsteht und das Design und Bauerfeind-Logo ist gut in Sicht gesetzt.

Ingesamt wurden die 10 besten Ideen prämiert. Weitere Informationen zum Ideenwettbewerb finden Sie hier.

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Zwischenbericht vom netSTART Award 2009 Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Ideen & Kreativität

Es gehört zu einer guten Gewohnheit, die Ideenwettbewerbe, die wir auf OpenInnovators.de vorstellen und in unsere Auflistung aufnehmen auch zu verfolgen und über Zwischenergebnisse und Entscheidungen zu informieren.

Beim netSTART Award 2009 ist die Bewerbungsphase abgelaufen und mit 77 Anmeldungen eine Beteiligung erzielt worden, die über den Erwartungen liegt. „Das positive Feedback zu unserem netSTART-Award zeigt, dass unser Ansatz eines Ideenwettbewerbs von der Gründerszene sehr gut angenommen wird", sagt Prof. Dr. Tobias Kollmann von der Universität Duisburg-Essen, Initiator des netSTART-Awards.

Im nächsten Schritt werden nun bis zum 10. Oktober die eingereichten Ideen bewertet. Die 10 Finalteilnehmer kämpfen dann auf einer gemeinsamen Veranstaltung um Preise im Wert von bis zu 20.000,-

Ich werde natürlich über den weiteren Verlauf und die Gewinner hier im Blog berichten. Weitere spannende Ideenwettbewerbe finden Sie hier.

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Neuer Ideenwettbewerb: „Goldene Momente mit Rocher“ Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Ideen & Kreativität

Ein Ideenwettbewerb, wie man ihn mit Open Innovation im engeren Sinne in Verbindung bringt, ist es zwar nicht; ich darf Ihnen aber trotzdem den Wettbewerb „Goldene Momente mit  Rocher" vorstellen.

Der Kreativwettbewerb findet in den beiden Kategorien Film/ Animation und Grafik/ Design statt. Aufgabe im Wettbewerb ist es, das Rocher Logo, die Rocher Kugel und die Farbe Gold künstlerisch und kreativ um zusetzen.

 Als Belohnung winken Preise im Gesamtwert von 18.000 Euro und eine öffentliche Veranstaltung mit Übergabe der Preise.

Sie finden den Wettbewerb unter http://www.rocher.de/wettbewerb/

Weitere Möglichkeiten sich zu beteiligen binden Sie in OpenInnovators.de unter Ideenwettbewerbe.

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Neuer Ideenwettbewerb: „Save our Energy“ Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Ideen & Kreativität

Ich möchte Ihnen noch einen Ideenwettbewerb vorstellen. Unter dem Motto „Save our Energy" veranstalten die Technische Universität München und die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg die Suche nach Ideen in den Bereichen Wohnen und Mobilität. Gefragt sind Ideen zur Energieeffizienz und zur CO2-Einsparung.

Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von ca. 1.500 Euro. Es besteht zusätzlich die Möglichkeit, dass ausgewählte Ideen gemeinsam mit dem Ideengeber im Raum München realisiert werden

Registrieren Sie sich und senden Sie Ihre Ideen bis zum 26.10.2009 ein. Mehr als 100 Personen haben das schon getan. Sie finden den Wettbewerb unter http://www.save-our-energy.de/.

Weitere interessante Möglichkeiten sich zu beteiligen finden Sie in unserem Bereich Ideenwettbewerbe.

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Kreativitätsmethoden (2) – 6-3-5-Methode Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Ideen & Kreativität

Nach dem ich in meinem ersten Beitrag zur Reihe der Kreativitätsmethoden das Brainstorming vorgestellt habe geht es heute mit der sogenannten 6-3-5-Methode weiter. Diese Methode lässt sich sehr schön einsetzten, wenn kein Moderator vorhanden ist. Komplexe Frage- und Problemstellungen sind hiermit jedoch schwierig zu bewerkstelligen.

Woher kommt denn nun der Name? Ganz einfach: 6 Personen produzieren jeweils 3 Ideen in 5 Minuten. Im Gegensatz zum Brainstorming, das sehr interaktiv ist und von der Dynamik lebt, findet die 6-3-5-Methode in einer eher ruhigen Atmosphäre statt, indem vorbereitete Formblätter verwendet werden. Benötigt wird eine Tabelle mit 6 Zeilen (für die beteiligten Personen) und 3 Spalten (für die Ideen) und zwar für jeden Teilnehmer.

Eine sehr einfache Version dieses Formblattes finden Sie hier: 

Wie beim Brainstorming ist auch hier die Fragestellung sehr wichtig. Mit einer guten Aufgabenbeschreibung erhalten Sie bessere Ergebnisse.

Im ersten Schritt schreibt jeder Teilnehmer 3 Ideen in die erste Zeile seines Formblattes. In jede Spalte wird hierzu eine Idee eingetragen. Hierfür stehen 5 Minuten zur Verfügung. Nach Ablauf der Zeit wird das Blatt im Uhrzeigersinn weitergereicht, so dass man nun die 3 Idee seines Vorgängers sieht. Wieder stehen 5 Minuten zur Verfügung um daraus neue Ideen, Abwandlungen, Weiterentwicklungen oder Kombinationen zu entwickeln. Am Ende der Frist wird das Formblatt erneut weitergereicht.

Dies geschieht so lange, bis alle Teilnehmer auf jedem Formblatt ihre Ideen hinterlassen haben und die Blätter voll sind. Im Idealfall hat man nun also 108 Ideen (6 Blätter mit jeweils maximal 18 Ideen).  Die Erfahrung zeigt, dass in den letzten Runden die 5 Minuten nicht mehr ausreichend sind, da sehr oft Ideen weiterentwickelt werden und dies dann einfach etwas mehr Zeit benötigt. Seien sie flexibel und geben sie den Teilnehmern etwas mehr Zeit!

Zur Auswertung der Ergebnisse gibt es verschieden Methoden. Zunächst werden alle Ideen noch einmal laut vorgelesen, so dass sie allen Teilnehmern bekannt sind. Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, dann die Formblätter an Pinwände zu befestigen und durch die Teilnehmer mit Klebepunkten bewerten zu lassen. Jeder erhält 10-15 Klebepunkte (abhängig von der Anzahl der Ideen) und kann damit seine Favoriten auf der Pinwand markieren. Kumulieren ist verboten! Eine andere Variante ist, die Blätter unter den Teilnehmern herumzureichen. Jeder hat dann die Möglichkeit die 3 besten Ideen pro Blatt zu markieren.

Bei beiden Vorgehensweisen ergibt sich somit eine priorisierte Liste an Ideen, die in weiteren Schritten ausgearbeitet, detailliert oder weiter kombiniert werden können.

Für die 6-3-5-Methode benötigen Sie ca. 45-60 Minuten, abhängig davon wie aufwändig Sie die Diskussion und Auswertung der Ideen gestalten. Zusätzlich zu den Formblättern halte ich immer weitere Blätter bereit, als Ideenspeicher für überzählige Ideen.

Auch hier gilt wieder: Legen Sie los und sammeln Sie Ideen!

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Kreativitätsmethoden (1) – Brainstorming Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Ideen & Kreativität

Das Brainstorming ist wohl die bekannteste und am weitesten verbreitete Kreativitätsmethode überhaupt. Jeder hat schon mal davon gehört und die allermeisten von Ihnen haben sie wohl auch schon eingesetzt oder mitgemacht. Aus diesem Grund startet meine lose Serie über Kreativitätsmethoden mit dem Brainstorming.

Das Brainstorming zählt zu den sogenannten intuitiven Methoden. Bei diesen Methoden gibt es keine festgeschriebenen Gedankenwege oder –prozesse, sondern es wird auf den spontanen Einfall, eine kreative Assoziation, oder einfach auf die neuartige Verknüpfung verschiedener Aspekte gesetzt. Das Ziel ist es in kurzer Zeit möglichst viele Ideen zu entwickeln.

Um ein Brainstorming durchzuführen brauchen Sie einen Moderator, idealerweise einen zusätzlichen Protokollanten und ein Flipchart, oder besser eine Pinwand. Es hat sich herausgestellt, dass die Gruppe der Teilnehmer nicht größer als 10 Personen sein sollte.

Brainstorming läuft in der Regel in drei Schritten ab, die im Folgenden beschrieben werden:

  1. Einführung/ Hinführung
    Bei der Einführung wird die konkrete Aufgabenstellung für die jeweilige Brainstorming-Session vorgestellt. Am besten Sie formulieren eine konkrete Frage, die während des Verlaufes für alle permanent sichtbar ist. Auch weitere Zusatzinformationen können gegeben werden. Je besser die Aufgabenstellung in dieser Phase beschrieben ist, desto bessere Ideen werden Sie später erhalten.
    Vermeiden Sie es, die Methode des Brainstormings während dieser Phase vorstellen zu müssen. Alle Teilnehmer sollten vorab geschult sein und ihre ersten Brainstormingerfahrungen, z.B. in Trainings und Schulungen schon gemacht habe. So stellen Sie sicher, dass sich alle Teilnehmer auf die Fragestellung konzentrieren können und sich nicht mit der Methode selbst beschäftigen.
  2. Durchführung/ Ideensammlung
    Jetzt geht es los! Ausgehend von der Fragestellung sollen nun alle Teilnehmer ihre spontanen Ideen und Einfälle nennen. Am besten geschieht das mündlich. Der Protokollant hat die Aufgabe die Ideen für alle gut sichtbar mitzuschreiben.
    Ich bevorzuge es, hierzu die Pinwand und Moderationskarten zu verwenden. Das gibt mit die Flexibilität die Karten in späteren Phasen gruppieren oder neu ordnen zu können. Man kann die Ideen aber auch auf dem Flipchart notieren. Hängen Sie die beschriebenen Blätter dann im Raum auf, damit sie weiterhin für alle gut sichtbar sind.
    Das Nennen der Ideen kann entweder reihum, oder durch freies Zurufen erfolgen. Ein Vorgehen der Reihe nach hat sich immer dann bewährt, wenn man Teilnehmer dabei hat, die sich ansonsten eventuell nicht trauen würden etwas zu sagen. Auch wenn der Chef dabei ist, habe ich gute Erfahrungen mit dem Abfragen nach der Reihe gemacht. So stehen später nicht nur Chef-Idee an der Pinwand.
    Die Aufgabe des Moderators besteht darin, den Ideenfluss am laufen zu halten (z.B. mit Reizfragen oder Herstellen von Querverbindungen) und für die Einhaltung der Regeln zu sorgen.
    Die Erfahrung zeigt, dass nach ca. 15 Minuten die Ideenflut weniger wird. Es hat sich bewährt eine Pause einzuschieben und danach noch einmal weiter zu machen.
  3. Auswertung/ Selektion/ Abschluss
    Im letzten Schritt werden die gefundenen Ideen dann noch ausgewertet. Oftmals hat man sehr schnell umsetzbare Ideen dabei. Andere Ideen können auch gleich komplett verworfen werden (Achtung: verwerfen heisst nicht wegwerfen! Aber dazu später mal mehr, wenn es um das Thema Ideenmanagement geht). In dieser Phase wird entschieden, wie es mit den gefundenen Ideen weitergeht. Konkrete Maßnahmen können definiert werden. Es ist wichtig, dass jeder am Brainstorming beteiligte weiss, was mit seinen Ideen nun geschehen wird.

 

Eine Brainstorming-Session dauert in der Regel ca. 1 Stunde, kann aber auch mal länger gehen. Eine Dauer von mehr als 1,5 Stunden würde ich nicht empfehlen, da irgendwann auch die Spannung in der Gruppe verloren geht.

Bleibt noch die Frage zur Zusammensetzung der Teilnehmer. Wen soll man einladen? Das hängt aus meiner Sicht sehr stark von der Aufgabenstellung ab. Bei sehr spezifische (z.B. technische) Fragestellungen macht es Sinn Personen einzuladen, die das Problem tatsächlich verstehen können. Wichtig für den Moderator ist, hier darauf zu achten, dass tatsächlich ein Brainstorming stattfindet und keine Fachdiskussion. Bei weniger spezifischen Aufgabenstellungen ist man freier in der Zusammensetzung. Ein Erfahrung zeigt: Seien Sie mutig und laden Sie ruhig auch mal jemanden ein, der auf den ersten Blick nicht in Ihre Zielgruppe passt und Sie werden überrascht sein, welche Ergebnisse hierdurch entstehen.

Also, legen Sie los und seien Sie kreativ!

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Gedankenanstoss zum Wochenstart Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Ideen & Kreativität

Ich bin am Wochenende auf einen kleinen Film beit YouTube gestoßen, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.

Würde in Ihrem Unternehmen das Feuer erfunden?

 

 

Starten Sie mit vielen neuen Ideen in die Woche!

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Goldene Regeln bei der Anwendung von intuitiven Kreativitätstechniken Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Ideen & Kreativität

Bevor ich in den folgenden Beiträgen näher auf die einzelnen Kreativitätstechniken eingehe, möchte ich vorab noch mal über einige goldenen Regeln sprechen, die aus beachtet werden sollten, wenn solche Techniken und Methoden in Unternehmen eingesetzt werden. Gerade dann,  wenn Mitarbeiter nicht gewohnt sind in solchen kreativen Prozesse zu arbeiten und zu denken ist es sinnvoll sich entsprechend vorzubereiten. Im Folgenden nun einige nützliche Tipps und Regeln, die es zu beachten gilt.

  1. Jede Idee, die genannt wird ist gut, erlaubt und brauchbar
    Es gibt keine schlechten Ideen. Je spontaner, abwegiger, kreativer, desto besser
  2. Ideen werden nicht gleich bewertet
    Der Lauf des Prozesses und die spontane Assoziation sollen nicht unterbrochen werden. Eine Bewertung erfolgt erst später.
  3. Ideen dürfen immer beliebig erweitert, modifiziert und umgestaltet werden
    Gerade daraus entstehen oft neue Blickwinkel und Wendungen, die eine wirkliche Innovation hervorbringen.
  4. Quantität geht vor Qualität
    Je mehr Ideen genannt werden, desto besser. Das Bewerten und Aussortieren der Ideen findet später statt.
  5. Haben Sie alle Utensilien verfügbar
    Sorgen Sie dafür, dass alle notwendigen Materialien und Utensilien vor Ort verfügbar und funktionstüchtig sind (Flipchart mit Papier; Stifte in verschiedenen Farben und funktionierend; Pinwand mit Papier,...). Nichts ist störender als, wenn währen der Session das Papier ausgeht oder die Stifte nicht mehr brauchbar sind.
  6. Planen Sie genügend Zeit und Puffer ein
    Einer der Hauptengpässe in den Unternehmen ist die Zeit. Es ist wichtig, dass alle am Prozess beteiligten während des gesamten Kreativitätsprozesses vor Ort sind. Planen Sie genügend Pufferzeiten ein, damit alle von Beginn an dabei sein können und am Ende nicht wegen eines Anschlusstermines auf die Uhr schauen.
  7. Bereiten Sie das Team auf den Prozess vor
    Gerade in Unternehmen, die sehr technisch geprägt sind fällt es den Mitarbeitern oft schwer sich auf einen kreativen Prozess ohne sofortige Bewertung einzulassen. Sprechen Sie vorab mit allen Beteiligten und erklären Sie genau was passieren soll.
  8. Seien Sie kreativ bei den Kreativitätstechniken
    Variieren Sie die Methoden je nach Anwendungsfall und Häufigkeit der Anwendung. Nichts ist langweiliger, als das gleiche Thema mit der gleichen Methode und dem gleichen Team zum dritten Mal zu beleuchten. In der Regel werden auch keine neuen Ideen mehr auftauchen.
  9. Geben Sie Feedback
    Alle am Prozess beteiligten haben das Recht zu erfahren, was aus Ihren Ideen geworden ist und wie es damit weitergeht. Überlegen Sie sich vorher, wie Sie diese Rückmeldung organisieren möchten.

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netSTART-Award sucht neue Ideen für die Net Economy Email Drucken

Verfasst von Gebhard Borck, Kategorien: Ideen & Kreativität

Nach dem Motto "Es gibt keine schlechten Zeiten für gute Ideen", sucht der neue Ideenwettbewerb "netSTART-Award" in diesem Jahr erstmals nach innovativen Gründungsideen in der Net Economy. Für die Gewinner des Wettbewerbs stehen Geld- und Sachpreise in Höhe von bis zu 20.000.- EURO zur Verfügung.

"Bei uns stehen die kreativen Ideen und nicht die perfekten Businesspläne im Vordergrund", so der Initiator des netSTART-Awards Prof. Dr. Tobias Kollmann von der Universität Duisburg-Essen. "Wir wollen Impulse für die Seed-Phase setzen, um die Gründer gerade in dieser schwierigen Anfangszeit inhaltlich und finanziell zu unterstützen.", so der Veranstalter und Inhaber des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship weiter. Voraussetzung für die Teilnahme ist demnach auch nur das Einreichen einer Executive Summary zur Idee.

Eingebettet ist der Wettbewerb in das u.a. vom EXIST-Programm der Bundesregierung geförderte umfangreiche Gründerprogramm "netSTART", welches Kollmann speziell für Start-ups in der Net Economy entworfen hat. Der netSTART-Award wird dabei von Microsoft Deutschland, der Sparkasse Essen, der Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke, dem High-Tech Gründerfonds und DuMont Venture als Sponsoren unterstützt.

Medienpartner sind die VDI Nachrichten und die Start-up-Plattform deutsche-startups.de. Austragungsort ist das Technologiezentrum ComIn Start in Essen. Teilnahmeschluss ist der 15.09.2009. Alle Informationen zum Wettbewerb erhält man auch unter www.netstart.de/award

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Reckitt Benckiser eröffnet eigne Ideenplattform Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Ideen & Kreativität

Während die Wettbewerber in ihren Laboren, weitgehend allein neue Ideen für Produkte entwickeln, richtet sich Reckett Benckiser mit einer eigenen Online-Plattform gezielt an kreative Köpfe außerhalb der eigenen Organisation. 

Mit einem Jahresumsatz von rund 7,6 Milliarden Dollar ist das britische Unternehmen nach eigenen Angaben der weltweit größter Hersteller von Reinigungsprodukten für den privaten Haushalt. Zum Produkt-Portfolio von Reckett Benckiser gehören Marken wie AirWick, Vanish und Calgon.

Mit der Ideenplattform www.rb-idelink.com will das Unternehmen seine Position als Innovationsführer stärken und weiter ausbauen. Gesucht werden neue Ideen zu Produkten, Technologien und Verpackungs-Design. Eine Hit-List gibt weiteren Aufschluss. Man darf gespannt sein, ob es dem Unternehmen gelinkt neue Ideen nicht nur im Hinblick auf Design durch die Integration der Außenwelt über die Plattform zu erschließen.

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Klimaschutzstiftung Jena-Thüringen startet Ideenwettberb Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Ideen & Kreativität

Die Klimaschutzstiftung Jena-Thüringen hat ihren dritten Ideenwettbewerb gestartet. Gesucht werden innovative Konzepte zur Energieeinsparung, zu erneuerbaren Energien und zum rationellen Energieeinsatz. 

Um ein möglichst breites Ideen-Spektrum zu gewinnen, sind wie in den Jahren zuvor sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen und Institutionen wie Schulen, Forschungseinrichtungen oder Vereine aufgerufen, Konzepte und Projektvorschläge einzureichen. Voraussetzung ist, dass die Projekte noch nicht abgeschlossen sind.

Insgesamt wurden 10 000 Euro ausgelobt. Die Stiftung teilt den Gesamtbetrag unter den Projektanträgen auf, deren Realisierung am wahrscheinlichsten ist. Die Förderung je Einzelvorhaben ist jedoch auf maximal 5 000 Euro begrenzt. Ziel ist, die Umsetzung der Projekte noch in diesem Jahr zu beginnen.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.klimastiftung-thueringen.de

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Aktuelle und kommende Veranstaltungen

Aktuelle Ideenwettbewerbe

  • Stadt, Land, mobil - Müssen wir wohnen, wo wir mobil sind, oder können wir mobil sein, wo wir wohnen?
    Wie kann die Digitalisierung unsere Mobilität zukünftig verbessern – in der Stadt wie auf dem Land? – Visionen und Impulse zu dieser Frage können alle Bürgerinnen und Bürger noch bis zum 21. November über das Ideenportal des Deutschen Mobilitätspreises einreichen.…
  • Die Ideenplattform der S-Bahn Mitteldeutschland
    MITGESTALTEN statt nur mitfahren – S-Bahn Mitteldeutschland und Innolytics starten OpenInnovation Plattform Mit wachsender Bevölkerungszahl in der Metropolregion Mitteldeutschland steigt auch die Nachfrage nach den Angeboten des Regionalverkehrs. Doch wie können diese Angebote wirklich kundennah gestaltet werden? Welche Bedürfnisse haben…