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Open Innovation Blog

Kollektive Intelligenz - Ameisenarmee ohne Generalstab Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Open Innovation

Wissenschaftler interessieren sich nicht nur für menschliche Intelligenzleistungen. Von Interesse ist jedes in der Natur beobachtbare intelligente Verhalten, das Vorbild zur Lösung durchaus menschlicher Probleme werden könnte. Denn im Verlauf der Evolution entwickelten sich denn auch unterschiedliche Formen der Intelligenz. Überall im Tierreich sind sie zu beobachten.

Wenn etwa Tausende kleiner Ameisen eine viel größere Kakerlake angreifen und überwältigen, arbeiten sie im Kollektiv, wie von einem Dirigenten orchestriert. Während die kleinsten Ameisen die Beute an den Beinen festhalten, zerschneiden größere Exemplare mit ihren kräftigen Scheren die wehrlose Kakerlake. Alles läuft nach Plan. Aber nach welchem Plan? Wer zieht die Fäden im Hintergrund dieses riesigen Ameisenheeres? Wissenschaftler der Universität Brüssel interessieren sich für die organisatorische Leistung dieser Winzlinge.

Jean-Louis Denebourg erklärt: "Interessant ist die Tatsache, dass Ameisen in einem dezentralen System leben. Es gibt keinen Chef oder Boss, und auch kein Hauptquartier, in dem alle Informationen zusammenlaufen. Es gibt nur sehr lokal begrenzte Informationen!" Dennoch sind die Ameisen in der Lage ein Problem auf übergeordneter Ebene zu lösen.

Ein Verhalten, das parallel zum Gedanken des "Open Innovation"-Ansatzes zu sehen ist: Viele kleine und überall dezentral verteilte Wissensträger erschließen eine Problemstellung, liefern Ideen oder auch Bedürfnisinformationen.

In einem Versuch untersuchten die Biologen dieses Phänomen. Ein Parcours trennt das Nest der Ameisen von einem großen Futternapf. Nach kurzer Zeit entdecken die ersten Insekten die Nahrung, trinken von dem Zuckerwasser und laufen zum Nest zurück, um dort von dem Fund zu berichten. Dabei wählen einige den längeren und andere den kürzeren Weg. Die einzige Information, die sie ihren Artgenossen hinterlassen, ist eine Pheromonspur.

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Der Zeitfaktor und das intelligente Konvertieren von Wissen in Kapital Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Patente, Lizenzen - externe Kommerzialisierung

Erfinder, Startup's, KMU's und Forschungseinrichtungen denken in der Entwicklungsphase selten an einen zum Nachweis einer tragfähigen Wirtschaftlichkeit unweigerlich folgenden Marktentwicklungsplan und an eine mehrfach geprüfte risikofreie Wachstumsstrategie - beispielsweise in den erfolgskritischen Bereichen „Absatz“ und „Finanzierung“.

Haben Erfinder jedoch Patentanmeldungen in der Hinterhand, dann können diese "immateriellen Vermögensgegenstände" (gleich welchen Entwicklungsstadiums) unisono als "Produkte" behandelt werden, die ebenso in der Lage sind erhebliche Umsätze zu generieren und Wettbewerbsvorteile zu sichern, wie ihre materiellen Vorfahren.

Insbesondere vor dem Hintergrund des zu oft unterschätzten Zeitfaktors im Kontext eines globalen Wettbewerbs, der Internationalisierung und einem geplanten Unternehmenswachstum, rückt die Frage nach der Effektivität in den Fokus, wie beispielsweise externe Kernkompetenzen und Netzeffekte sinnvoll genutzt werden können, um als Erfinder, Unternehmer oder als Institut eben dieser drückenden Entwicklung durch intelligente Entscheidungen deutlich voraus zu sein.

Wie hat sich ein Erfinder eine Entscheidungsvorlage vorzustellen, um die aktuelle Konvergenz von Wissensmärkten und Kapitalmärkten für seine strategischen Interessen zu nutzen?

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Facebook öffnet sich weiter Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Web 2.0 & Open Source

Googles Initiative Open Social soll es Entwicklern möglich machen Applikationen für verschiedenste Social Networks, wie zum Beispiel Myspace oder Xing, zu schreiben und diese Networks miteinander kommunizieren zu lassen. Den Trend zu Applikationen von Drittanbietern auf Social Networks allerdings hat Facebook mit seiner Entwicklerplattform ins Rollen gebracht. Der Nachteil bei Facebook ist allerdings, dass Programme in der Facebook Markup Language geschrieben werden müssen und somit nur bei Facebook funktionieren. Das allerdings soll sich jetzt ändern, da Facebook beschlossen hat seine Entwicklerplattform auch für andere Social Networks zu öffnen.

Das Ganze ist mit Sicherheit eine direkte Reaktion auf Open Social und bringt einige Fragen mit sich. Klar ist eine Konkurrenz zwischen Google und Facebook auf dem Sektor Entwicklungsplattformen für Programme auf Social Networks sinnvoll, um ein Monopol einer der beiden Seiten zu verhindern. Auf der anderen Seite ist es ja gerade die Breite und Einheitlichkeit die Open Social so interessant macht. Mit anderen Worten: Ja es braucht einen Standard für die Kommunikation mit und unter Social Networks, aber kann dieser auch in der Konkurrenz zwischen zwei Lagern entstehen, oder haben wir langfristig zwei Standards (was für Entwickler und Enduser weniger wünschenswert wäre)? Die Frage warum Facebook sich überhaupt in dieser Form öffnet ist einfach zu beantworten: 1.) Um Google Paroli zu bieten und 2.) da sie ihre Technologie so an Konkurrenzplattformen lizenzieren können und damit einen weiteren Revenuestream aufmachen.

Es wird interessant sein zu sehen, wie sich dieser Trend hin zu dritten Applikationen auf Social Network weiter entwickelt und ob es tatsächlich zu einem Standoff zwischen Google und Facebook kommt.

Quelle: www.demos-monitor.de

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Ein Rollstuhl lernt klettern Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Kooperation & Netzwerke

An einer erheblichen Erleichterung des Alltags für gehbehinderte Menschen arbeitet das Mechatronik-Zentrum der Leibniz Universität Hannover. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickeln einen Rollstuhl, mit dem Insassen selbstständig Treppen überwinden können. Bislang sind vorwiegend technische Lösungen wie fest installierte Treppenlifte und sackkarrenähnliche Hebehilfen erhältlich. "Es gibt zwar Konzepte für treppengängige Rollstühle, aber die kosten ab 50.000 Euro aufwärts", sagt Dipl.-Ing. Holger Blume von der Leibniz Universität Hannover. "Der Nachteil der bisherigen Hebehilfen ist die fehlende Autonomie: Der Insasse ist auf fremde Hilfe angewiesen", berichtet Dr.-Ing. Arne Michaelsen, der seine Dissertation zu dem Thema angefertigt hat. Die Ingenieure wollen einen autonomen treppengängigen Rollstuhl entwickeln, der preislich mit einem normalen Elektrorollstuhl vergleichbar ist.

In dem Projekt haben die Experten einen besonders effizienten Hubmechanismus entwickelt, bei dem die Räder des Fahrstuhls mit Kurbeln hochgedrückt werden. Zur Steuerung reichen einfache taktile Sensoren aus. Eine Kombination aus Kontaktschaltern und Ultraschallsensoren identifiziert die Stufenhöhe. Beim Treppenaufstieg erkennt ein Kontaktbügel die Annäherung an die Stufenkante. So ist der Rollstuhl in der Lage, die Last einer Person über Treppen mit unterschiedlichen und unbekannten Abmessungen der Stufenhöhe und -tiefe zu transportieren. Durch die "aktive Insassenpositionierung" soll die Sitzfläche, die mit einem Schwenkarm befestigt ist, dabei waagerecht bleiben und nicht kippen. In ebener Umgebung bewegt sich der Rollstuhl energiesparend wie ein herkömmlicher elektrischer Rollstuhl und ist in seiner normalen Bewegungsfunktion nicht beeinträchtigt. Stößt der Kontaktbügel an eine Treppenstufe, läuft der Mechanismus automatisch ab. Insassen müssen dafür keine Schalter betätigen. Erste Gespräche mit der Industrie sind bereits gelaufen, um den Prototyp zu einem marktreifen Produkt weiterzuentwickeln. "Wir sind offen für weitere interessierte Industriepartner", sagt Holger Blume vom Institut für Robotik.

Quelle: www.innovations-report.de

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Studentische Neuentwicklung: Dreirad mit Neigetechnik Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Studierende des Fachbereichs Mathematik und Technik der Fachhochschule (FH) Bielefeld haben unter Leitung von Projektleiter Professor Friedrich Baumjohann in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen PFAU-Tec aus Quakenbrück ein Dreirad mit Neigetechnik entwickelt, in dem sie die Vorteile eines starren Dreirades und eines Zweirades verbinden.

Gedacht für ältere und leicht behinderte Menschen oder Personen, die in der Rehabilitation ihren Gleichgewichtssinn trainieren wollen. In Diplomarbeiten mit finanzieller Förderung des Unternehmens aus Quakenbrück entwickelten die Studierenden Konzepte für die Mechatronik, Elektronik und Regelung der Neigetechnik. Ein Prototyp wurde gebaut und die Fahreigenschaften in Testfahrten optimiert. Projektleiter Professor Baumjohann sieht in der Entwicklung des Dreirades mit intelligenter Neigetechnik ein typisches Beispiel für die Ausbildungsinhalte des Studiengangs Produktentwicklung/Mechatronik: "Dieser Studiengang verbindet Inhalte des Maschinenbaus, der Elektrotechnik und Informationstechnik, um sie erfolgreich in der Produktentwicklung einzusetzen."

Das Dreirad mit Neigetechnik ist für ältere und leicht behinderte Menschen oder Personen, die in der Rehabilitation ihren Gleichgewichtssinn trainieren wollen, gedacht. Es verbindet das Fahrgefühl eines Zweirades mit der Stabilität eines Dreirades. Abhängig von der Fahrgeschwindigkeit und Beschleunigung kann sich der Rahmen zusammen mit dem Fahrer gegenüber der Hinterachse neigen. Im Stillstand und bei geringen Geschwindigkeiten führen zwei Stellmotoren den Rahmen in die starre senkrechte Position. Dadurch ist ein sicheres Auf- und Absteigen möglich. Bei höheren Fahrgeschwindigkeiten geben die Stellmotoren den Vorderbau frei und der Fahrer kann sich wie beim Zweirad in die Kurve legen und Fliehkräfte auspendeln. Nach Bedarf kann die Neigemöglichkeit angepasst oder abgeschaltet werden. Das neue Dreirad hat einen Fahrkomfort, der mit dem Zweirad vergleichbar ist und vermittelt auch das Gefühl der Selbststabilisierung bei höherer Geschwindigkeit. Das Rad wird zurzeit für Testfahrten vorbereitet, bei denen die Programmierung der Neigetechnik optimiert wird. Erweiterungen der Technik, in der die Neigung selbsttätig und energiearm die Kippkräfte ausgleicht, sind geplant.

Quelle: www.innovations-report.de

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Magdeburger Studenten reformieren Rodelschlitten Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Wieder einmal zeigen Studenten, dass ein längst vorhandenes Produkt mit neuen Ideen revolutioniert werden kann. Ein weiter Beleg dafür, dass es sich gerade für mittelständische Unternehmen lohnt das Kreativ-Potential von Studenten zu nutzen - den Ansatz von Open Innovation zu verfolgen.

Auf der EuroMold 2007 stellten junge Produktgestalter der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg neueste Designkonzepte und innovative Werkzeugkonzepte vor. Studenten vom Institut für Fertigungstechnik und Qualitätssicherung und des Instituts für Produktentwicklung präsentierten dem Fachpublikum unter anderem einen ungewöhnlichen Falt-Rodelschlitten, den die Universität zusammen mit dem Traditionsunternehmen Poucher Boot GmbH aus Sachsen-Anhalt entwickelt hat.




Aufgabe war es, einen zeitlosen, modernen Schlitten zu entwickeln, in schnörkellosem Design unter Verwendung vorgegebener Materialien und Fertigungsmöglichkeiten der Poucher Boote GmbH. Der Schlitten soll ein Schlitten für alle sein, also den Anforderungen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen entsprechen.

Quelle: www.innovations-report.de

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McKinsey identifiziert 8 Business Technology Trends für 2008 Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Zukunft & Trends

Im jüngsten McKinsey Vierteljahresbericht (4/2007) nennt die Unternehmensberatung 8 Trends für 2008. Kernaussage der Untersuchung ist, dass die Schaffung von wirtschaftlichem Wert nicht ausschließlich von Technologien abhängt: Der Erfolg von Unternehmen hängt zunehmend davon ab, dass es Unternehmen verstehen Technologien mit neuen Geschäftsmodellen zu kombinieren.

Die identifizierten Trends lassen sich in 3 Megatrends klassifizieren: Beziehungen managen, Kapital und Asses managen und breiter Zugang zu Informationen. Ganz konkret nennt McKinsey im Ergebnis der Untersuchung die folgenden Trends, wobei die von 1-5 genannten in direktem Bezug zur Herausforderung der Öffnung des Innovationsprozesses stehen:

  1. Distributing co-creation
  2. Using consumers as innovators
  3. Tapping into a world of talent
  4. Extracting more value from interactions
  5. Putting more science into management
  6. Making businesses from information
  7. Expanding the frontiers of automation
  8. Unbundling production from delivery

Zu den ausführlichen Inhalten der einzelnen Trends lesen Sie hier weiter.

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Think Tank für das Web 2.0 Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Web 2.0 & Open Source

Oliver Steiner und Thomas Schindler dürften sich eigentlich nicht viel zu sagen haben. Geschäftsgeheimnis. "Streng genommen sind wir Konkurrenten", sagt der eine. Der andere nickt. Und lächelt. Steiner und Schindler sitzen ziemlich entspannt nebeneinander. Und diskutieren angeregt. Auf einer großen roten Ledercouch.


"Ich will inspiriert werden"

Oliver Steiner trägt Jeans und ein graues Kapuzenshirt. Auf seiner Website cellity.com können sich Handynutzer eine Software downloaden und aufs Mobiltelefon laden. "Die Software sucht dann automatisch den günstigsten Tarif, der User spart auf diese Weise Geld". Die Software ist kostenlos. "Aber von der Ersparnis zahlt uns der Handyuser einen Teil zurück", sagt Steiner. So ähnlich funktioniert das auch mit Schindlers Website tajapa.com. Warum sich die beiden dennoch so offen unterhalten? "Weil ich inspiriert werden möchte. Und vielleicht auch Andere inspirieren kann", sagt Schindler.

Genau darum geht's. Inspirieren und inspirieren lassen. Diese Idee zieht junge Web 2.0-Macher aus ganz Deutschland an. Einige Teilnehmer kommen sogar aus dem Ausland. Fast 400 sind nach Berlin gekommen. Blogger, Marketing-Experten, Programmierer. Viele von ihnen haben einen Laptop auf dem Schoß. Sie diskutieren, networken, tauschen sich aus. Worüber genau ist schwer zu sagen.


Barcamp, was ist das?

Ein Barcamp ist ein Treffen von Web 2.0-Machern, die auf den unterschiedlichsten Gebieten Experten sind. Die eine kann gut programmieren, der andere managt junge Bands im Internet. Ziel des Barcamps ist ein freier Gedanken- und Wissensaustausch unter den Teilnehmenden.


Gedanken machen und Kontakte knüpfen

"Wir haben vorher kein Programm festgelegt", sagt Andreas Dittes, einer der Organisatoren des Barcamps. Wer wann mit wem worüber diskutiert, das entscheiden die Teilnehmer selbst. Statt eines genauen Ablaufplans gibt es ein Poster an der Wand. "I would like to hear..." ist die Überschrift. "Hier schreibt man einfach sein Thema drauf und dann kann man ja sehen, wer mitdiskutieren will", sagt Dittes.


Barcamp Berlin. Quelle: Dominik Rzepka
Dominik Rzepka
Thomas Schindler (l.) und Oliver Steiner an der Ideenwand

Sich Gedanken machen über das Web 2.0 und neue Kontakte knüpfen will auch Monte Miersch aus Hamburg. Er betreibt die Website mikestar.com, eine Karaoke-Community. "Unsere Seite spielt zum Beispiel einen Song der Backstreet Boys ab und die User singen dazu, am besten mit dem Mikrofon an ihrer Webcam". Eine Software nimmt den Gesang auf. Und die anderen User bewerten diesen anschließend.


Facebook, Xing und StudiVZ gleichzeitig

Auch die Website von Oliver Ueberholz baut auf die Aktivität der User. Der junge Mann aus Bonn hat mixxt.de gegründet. "Hier kann man sich sein eigenes Social Network schaffen", sagt er. Denn während Xing zum Beispiel vorrangig für Geschäftskontakte nutzbar ist, können sich auf mixxt.de auch Musiker, Sportvereine oder Frankreich-Fans vernetzen. Nur zwei von Hunderten Ideen. Viele Möglichkeiten also sich inspirieren zu lassen. Oder selbst zu inspirieren.

Oliver Steiner und Thomas Schindler haben das heute geschafft. "Wir werden uns auch in Zukunft austauschen", sagt Schindler. Für das nächste Jahr wollen die beiden Konkurrenten selber ein Barcamp organisieren. Zusammen.

Quelle: www.zdf.de

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Die Chancen im Entstehungsmarkt nutzen Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Gestaltungsfreiräume im Produktionsnetzwerk

Die qualitativen Strukturen innerhalb des heutigen Produktions- und Beschaffungsnetzwerks haben sich grundlegend verändert. Es ist ein „Entstehungsmarkt“ entstanden, der eigene Qualitätsansprüche, eigene innovative Ideen und eigene Optimierungsmechanismen entwickelt hat.

Eine eigene Antwort auf das Toyota-Produktionssystem zu suchen würde den europäischen Fähigkeiten nicht gerecht. „Stärke deine Stärken“: Das frühzeitige Erkennen von Technologietrends, die Unverwechselbarkeit in den Produkten, der Aufbau von neuen Produktions- und Beschaffungsnetzwerken unter Nutzung der europäischen Besonderheiten und die konsequente Umsetzung der Erkenntnisse aus dem Toyota-Produktionssystem muss die europäische Antwort sein.


Unterschiedliche Fähigkeiten

Der Zweite Weltkrieg zerstörte die japanischen und europäischen Produktionsstrukturen fast vollständig. Im Unterschied zu Europa wurde der Wiederaufbau in Japan aber nicht durch ein Programm wie den Marshallplan unterstützt. Japan war gezwungen, seinen Wiederaufbau selbst zu gestalten. So konzentrierte man sich darauf, bestehende Prozesse stetig in ihrer Effizienz zu steigern und Verschwendung zu vermeiden. Das aus dieser historischen Notwendigkeit heraus entstandene Toyota-Produktionssystem kann inzwischen auf einen mehr als 50-jährigen Entwicklungszeitraum zurückblicken.

Vor rund 50 Jahren wurde auch die Europäische Union gegründet, die heute mit einem Anteil von 20 Prozent am globalen Im- und Export die größte Handelsmacht der Welt ist. Dies verdankt sie dem freien Handel zwischen ihren Mitgliedstaaten. Historisch haben sich damit zwei unterschiedliche Fähigkeiten entwickelt. Es gibt drei wesentliche Merkmale in Europa, die in keiner anderen Region der Erde so ausgeprägt vorhanden sind.

Räumliche Nähe: Kein anderer Kontinent vereint auf so engem Raum mehr unterschiedliche Kulturen als Europa. Gerade diese kulturelle Vielfalt ist ein Reservoir für Tradition und eine Quelle für Innovation.

Homogenität im Bildungsniveau: Die Lissabon-Strategie der EU wird den Austausch, die Zusammenarbeit und die Mobilität im europäischen Wirtschaftsraum weiter fördern und die berufliche Bildung europaweit auf ein vergleichbares Niveau heben.

Inhomogenität im Lohnniveau: Die Spanne der Arbeitskosten in Europa erstreckt sich von einem bis zu über 25 Euro pro Stunde. Die zukünftigen Lohnrunden werden geprägt sein vom Wettbewerb der Länder um Arbeitsplätze, durchaus zum Nachteil einer schnellen Angleichung der Lohnniveaus. Heute empfindet man die Nutzung dieser Vorteile noch als nationale Bedrohung und nicht als Chance für den europäischen Wirtschaftsraum. Das Gefühl der Bedrohung entspringt der Denkweise, vorhandene Arbeit in Niedriglohnländer zu verlegen, anstatt die spezifischen Vorteile der unterschiedlichen Regionen strategisch zu nutzen.

Es sollte nicht über Standortverlagerung geredet, sondern über die Vorteile und Rückwirkungen eines europäischen Produktions- und Beschaffungsnetzwerks nachgedacht werden.


Veränderung im Produktionsnetzwerk

Es ist zwingend erforderlich, die eigenen und fremden Ressourcen im Produkterstellungsprozess neu zu überdenken.

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TMG Markt und Innovation - als neuer Kooperationspartner Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Mitteilungen

Mit dem Ziel die Kommunikation und das Verständnis zu "Open Innovation" voranzutreiben freuen wir uns Ihnen mit der TMG-Karlsruhe einen praxisnahen Kooperationspartner vorstellen zu können.

1987 in Karlsruhe gegründet, verfolgt die TMG-Karlsruhe die konsequente Zielsetzung, Unternehmen bei der schnelleren Erschließung ihrer Marktchancen zu unterstützen und für sie bestehende Wachstums- und Kostensenkungspotenziale auszuschöpfen.

Das historische Kernarbeitsgebiet der TMG Markt und Innovation ist das Innovations- und Technologiemanagement. Sie verfolgt das Ziel die Innovationsfähigkeit der Unternehmen nachhaltig zu steigern.

Vor dieser Herausforderung baut die TMG-Karlsruhe ihr Leistungsspektrum kontinuierlich weiter aus. Die TMG-Karlsruhe erarbeitet heute nicht nur die Basisbausteine zum Innovationsmanagement. Experten der TMG-Karlsruhe unterstützen Unternehmen in allen Phasen des Innovationsprozesses: Von der unternehmensinternen und externen Ideengenerierung und -suche, der Organisation von Ideen, der Entwicklung neuer Innovationsvorhaben, bis hin zur Umsetzung kritischer Projektvorhaben - im Produkt und im Prozess.

"Wir denken weiter. Und bringen Sie nach vorn." ist für das Team der TMG nicht nur eine Floskel. In ihren Beratungsprojekten bei KMUs sowie renommierten Konzernen stellen die Quer-Denker und Problemlöser der TMG-Karlsruhe die gewohnten Denk- und Beziehungsmuster bewusst in Frage.

Um Denkweisen zu verändern und Kreativitätspotentiale zu erschließen, reicht es heute nicht mehr aus, nur theoretisches Wissen zu besitzen. Erst wenn Erfahrung und Lösungskompetenz erfolgreich integriert werden können, entsteht ein wirkungsvoller Nutzen für die Unternehmen. So hat sich die TMG-Karlsruhe in den letzten 20 Jahren zu einem sehr attraktiven externen Wissensträger und Partner für Unternehmen unterschiedlichster Industrien entwickelt. Bei komplexen Aufgabenstellungen greifen Kunden immer wieder auf den Erfahrungsschatz und das Leistungspotenzial der TMG-Karlsruhe zurück.

Mit der Konzentration auf die eigenen Kernkompetenzen, steigender Produkt- und Organisationskomplexität und der immer größer werdenden Bedeutung von Wissen, wird die temporäre Nutzung von externen Wissensträgern zum Unternehmensfaktor im globalen Markt.

Als externer Dienstleister mit Expertenstatus und als Kooperationspartner von OpenInnovators.de, verfolgt die TMG-Karlsruhe ebenfalls das Ziel eines übergreifenden Netzwerkes von Wissensträgern um die Innovationsfähigkeit von Unternehmen zu stärken.

Als ein Aspekt der Kooperation wird die TMG-Karlsruhe zukünftig praxisbezogene Artikel zum modernen Innovationsmanagement im Allgemeinen, als auch zu Erfahrungen mit "Open Innovation" im Speziellen auf OpenInnovators.de einstellen.

Das OpenInnovators.de-Team freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

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EMC gründet Innovationsnetzwerk Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Kooperation & Netzwerke

EMC hat ein neues Innovationsnetzwerk mit dem Ziel gegründet, neue Technologien und Applikationen für künftige Informationsinfrastrukturen zu entwickeln. Die weltweit kooperierende Gemeinschaft besteht aus Experten und technischen Entwicklern von Universitäten, EMC und Kunden des Unternehmens. Kunden des Unternehmens sollen von der schnellen Umsetzung der Forschungsergebnisse in praktische Lösungen profitieren. Das EMC Innovation Network unter der Leitung von Burt Kaliski, ehemaliger Chefwissenschaftler der RSA Laboratories, wird auf folgenden Gebieten forschen: Semantisches Internet, Service-orientierte Infrastrukturen und an Geschäftsprozessen ausgerichtete IT, Informationszentrierte Sicherheitslösungen, Web 2.0-Speicherlösungen, die skalierbar sind für mehrere Millionen Nutzer, Information Grids für komplexe Analysen in Echtzeit und Virtualisierung von Informationsinfrastrukturen innerhalb und über die Grenzen von Organisationen hinweg. Mit dem neuen Innovationsnetzwerk will das Unternehmen seine eigenen 5.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung unterstützen, weltweite Forschungsressourcen zusammenführen - so auch die EMC-Forschungszentren in Indien, China und Russland - sowie die Zusammenarbeit mit Universitäten und Konsortien fördern. EMC investiert jährlich über eine Milliarde Dollar in Forschung und Entwicklung. (pi)

Quelle: www.computerwelt.at


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Lead User: Die wichtigen Kunden gezielt einbinden Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Open Innovation

Innovationen sind dann erfolgreich, wenn sie die Anforderungen und den Bedarf der potenziellen Kunden treffen. Doch gerade für Produkte und Leistungen, die es noch nicht gibt, können Kunden kaum sagen, was sie wollen. Lead User sind Vorreiter ihrer Branche, die spezifische Anforderungen schon heute haben, die erst in der Zukunft marktrelevant werden.

Lesen Sie den von FTD am 31.12.2007 veröffentlichten Artikel weiter auf www.ftd.de

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Durch Open Innovation an die Spitze Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Open Innovation

Prof. Dr. Nikolaus Franke präsentiert Ergebnisse der Studie "Top 100" / 2007

Wien/Überlingen – Bahnbrechende Neuerungen gehen zumeist auf Ideen findiger Anwender und nicht auf die Innovationskraft der Hersteller zurück. Deshalb ist ein offener Innovationsprozess – Open Innovation – ein zentraler Erfolgsfaktor. Dies unterstreicht nachdrücklich die Unternehmensvergleichsstudie "Top 100", welche das Innovationsmanagement herausragender mittelständischer Unternehmen untersucht. "Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich die ´Top 100´ unter anderem durch das Öffnen des Innovationsprozesses nachhaltige Wettbewerbsvorteile verschafft haben", so Studienleiter Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien. Denn etwa die Hälfte der hundert ausgezeichneten Unternehmen ist nationaler Marktführer. Führend auf dem Weltmarkt ist ein Viertel der "Top 100". Für den Mittelstand birgt Open Innovation enormes Potenzial: Gerade er ist mit seiner geringen Unternehmensgröße und seinen flexiblen Strukturen prädestiniert für das Einbinden der Kunden in den Innovationsprozess. Franke untersucht Jahr für Jahr das Innovationsmanagement innovativer Mittelständler und identifiziert die 100 Besten – die "Top 100".

Ein Patentrezept für den garantierten Innovationserfolg könne es laut Studienleiter Franke nicht geben. "Jedes der ´Top 100´-Unternehmen verfügt über ein eigenständiges Profil im Innovationsmanagement, das den individuellen Gegebenheiten angepasst ist." Aber der bundesweite Vergleich der 100 hochinnovativen Mittelständler identifiziert und bestätigt einige zentrale Erfolgsfaktoren. Denn zwei Drittel des aktuellen Umsatzes und Gewinnes erwirtschaften die "Top 100" mit Innovationen oder innovativen Verbesserungen der letzten drei Jahre. Bei den zehn besten Unternehmen liegen diese Anteile bei über 95 %.


Vorreiterrolle im Mittelstand

Eine wesentliche Ursache für diesen Erfolg ist das Öffnen des Innovationsprozesses für Kunden, Lieferanten, Partner und Wettbewerber. Sie sind unverzichtbare Ideengeber für die Unternehmen. Deshalb ist Open Innovation bei den "Top 100" fester Bestandteil der Innovationsstrategie. Und damit nehmen sie eine Vorreiterrolle im Mittelstand ein. So gehören beispielsweise Universitäten und Forschungseinrichtungen bei gut zwei Dritteln der Unternehmen zu den Kooperationspartnern – mit Wettbewerbern arbeiten immerhin 22 % zusammen. Im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 16 %.

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Mit innovativ.in stellt sich der nächste Partner vor Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Mitteilungen

Innovativ.in ist ein Business Club, dessen Mitglieder Unternehmen sind, die die Kooperation und den offenen Austausch von Wissen und Erfahrung suchen. Eben Unternehmen, die bestrebt sind nach den Prinzipien des Open Innovation Gedankens zu handeln und die damit verbundenen Potentiale zu erschließen. Wir freuen uns deshalb umso mehr über die zukünftige Zusammenarbeit mit innovativ.in und darauf, die Mitglieder des Clubs auf OpenInnovators.de begrüßen zu dürfen.

weitere Informationen zu innovativ.in hier.

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Gardena - Innovationen für den nachhaltigen Erfolg Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Open Innovation

In den letzten 40 Jahren hat Gardena die Gartenpflege revolutioniert. Das schwäbische Unternehmen bringt jedes Jahr ein innovatives Produkt auf den Markt und hat vor allem mit dem lenkbaren Elektromäher „easyMove“ für Furore gesorgt. Was macht die Innovationskraft dieses Unternehmens aus?


Kunden gezielt einbinden

„Der Input für Innovationen kommt bei uns aus allen möglichen Quellen“, betont Gardena Pressesprecher Heribert Wettels. So melden sich zum Beispiel viele Verbraucher per Mail beim Unternehmen, die ein Produkt loben, Verbesserungen einbringen oder auch Kritik loswerden. „Wir analysieren die Wünsche, nutzen das Feedback und das erprobte Wissen unserer Kunden, die unsere Produkte für die Gartenpflege einsetzen.“ Um sich weitere Inspirationen für einen lenkbaren Mäher von außen zu holen, hat Gardena Kunden in ganz Europa befragt und aus den Ergebnissen der Studie notwendige Erkenntnisse gewonnen.

Verbunden mit der Frage "Gibt es auf dem europäischen Markt vergleichbare Produkte?", gehört Benchmarking bei Gardena natürlich mit zu dem Prozess für Neuentwicklungen.


Klar definierter Innovationsprozess

Was Gardena auszeichnet, ist nicht nur die Zusammenarbeit mit Hochschulen. Vielmehr besticht das Unternehmen durch einen klar definierten Innovationsprozess. In den frühen Phasen der Entwicklung orientieren sich Ingenieure an vorausschauenden Roadmaps. Auch die Frage der Wirtschaftlichkeit steht durch die enge Verknüpfung zwischen F&E und dem Controlling kontinuierlich auf dem Prüfstand. Also: Gibt es für die Idee einen Markt?

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Die ersten Kooperationspartner von OpenInnovators.de stellen sich vor Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Mitteilungen

Wie angekündigt sind wir darum bemüht, OpenInnovators.de ausgehend vom Open Innovation-Gedanken mit Unterstützung verschiedener Partner noch bekannter zu machen und so die Kommunikation zum Thema und den Nutzen für Sie voranzutreiben.

Nachdem wir diese Woche bereits den großen Erfolg von 100 registrierten Mitgliedern feiern konnten, stellen sich nun die ersten zwei aus einer Reihe verschiedener Partner vor. Haben auch Sie Interesse an einer Kooperation? Kontaktieren sie uns!

Mehr zu unserem ersten und allen anderen Partnern erfahren Sie hier.

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Opening Up to Collaboration Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Open Innovation

Opening Up to Collaboration

Dadurch dass Unternehmen wie Amazon, SAP und Google über Internetplattformen für jeden online verfügbar sind, verbessern sie ihr Absatzpotential.

Ein Artikel zu dem Thema erschien jüngst in der BusinessWeek.

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Nike - radikal neue Konzernstrategie Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Open Innovation

The Consumer decides: Nike radikal neue Konzernstrategie

Während die einen noch Angst vor Web 2.0 im Marketing haben, ändert Nike radikal seine gesamte Konzernstrategie - und setzt künftig auf Personalisierungs- und Mass Customization Projekte, wie Jochen Krisch berichtet. Vielleicht ist es ja tatsächlich so, dass genau dieser Punkt für die Marktforscher das Problem ist: Wer braucht noch Marktforschung, wenn die Kunden sich ihr Produkt selber entwickeln? Benötigt Spreadshirt etwa Trend- und Meinungsforscher, um zu erfahren, welche T-Shirts im Moment angesagt sind?

Der Sportartikel-Hersteller Nike bietet mit dem Programm NikeID seinen Kunden die Option, das Design von mehr als 70 Produkten an die eigenen Wünsche anzupassen und diese selbst gestalteten Produkte zu bestellen. Damit stellt Nike seine strategische Ausrichtung als erster großer Sportausrüster fast vollständig auf eine kundenindividuelle Anpassung seiner Produkte um. Dies könnte ein Meilenstein in der Geschichte der Kundenintegration werden.

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Innovative Unternehmen locken die besten Ingenieur-Absolventen an Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Open Innovation

Laut einer Umfrage unter 4.700 angehenden Ingenieuren und Naturwissenschaftlern, die das schwedische Marktforschungsunternehmen Universum Communications durchgeführt hat, sind folgende Kriterien für die Jobsuche der Nachwuchsingenieure entscheidend:

  • Unternehmen mit interessanten Produkten
  • innovationsfreundliches Klima
  • etabliertes Unternehmen mit Markterfolg, sozialem Verantwortungsbewusstsein und einer überzeugenden Führungscrew

Fazit: Nur innovative Unternehmen gewinnen die Gunst der besten Ingenieure und sichern damit die Basis für langfristigen Erfolg.

Gelesen in VDI-Nachrichten.

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Open Beer - mehr als eine clevere Idee von Studenten? Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Open Innovation

Warum sollte eigentlich nur Open Source Software "open" sein? Das dachten sich Studenten und Künstler aus Kopenhagen und haben das "Free Beer" gegründet. Leider kann man das Bier ins Deutsche nicht einfach mit Freibier übersetzen. Denn dieses dänische Bier kostet Geld. Was ist dann daran "free"? Alles andere!

Sie können die Rezeptur des Bieres, das mit Guarana angereichert ist und deshalb die Bierkonsumenten "fit" machen soll, frei für Ihre eigene Bierherstellung verwenden und damit auch Geld verdienen. Einzige Bedingung: Sie müssen angeben, dass Sie ein Lizenznehmer von Free Beer sind. Sie dürfen auch Rezeptur und Label abändern, wenn Sie das entsprechend auszeichnen.

Und das Ergebnis? Die erste Charge des 3.0 Bieres ist ausverkauft. Verkauft wird das Bier auch nicht im originären Getränkehandel, sondern vielmehr im Weinhandel und in Copy Shops. Zudem ist es ein Exportschlager. Auch die Italiener können jetzt Free Beer genießen. Es lebe die Freiheit!

Übernommen von best-practice-business.de/blog

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Aktuelle und kommende Veranstaltungen

Aktuelle Ideenwettbewerbe

  • Stadt, Land, mobil - Müssen wir wohnen, wo wir mobil sind, oder können wir mobil sein, wo wir wohnen?
    Wie kann die Digitalisierung unsere Mobilität zukünftig verbessern – in der Stadt wie auf dem Land? – Visionen und Impulse zu dieser Frage können alle Bürgerinnen und Bürger noch bis zum 21. November über das Ideenportal des Deutschen Mobilitätspreises einreichen.…
  • Die Ideenplattform der S-Bahn Mitteldeutschland
    MITGESTALTEN statt nur mitfahren – S-Bahn Mitteldeutschland und Innolytics starten OpenInnovation Plattform Mit wachsender Bevölkerungszahl in der Metropolregion Mitteldeutschland steigt auch die Nachfrage nach den Angeboten des Regionalverkehrs. Doch wie können diese Angebote wirklich kundennah gestaltet werden? Welche Bedürfnisse haben…