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Open Innovation Blog

Neue Spachtelmassen-Generation nach den Wünschen von Handwerkern entwickelt Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Open Innovation

Auch in der Bauwirtschaft gewinnt die öffnung im Innovationsprozess für die Entwicklung neuer Lösungen zunehmend an Bedeutung, wie das Beispiel Uzin des Ulmer Unternehmens UFLOOR System zeigt. UFlOOR Systems ist nach eigenen Angaben die weltweit einzige Kompetenzmarke, die sich konsequent, umfassend und ausschließlich mit dem Neuverlegen, Renovieren und Werterhalten von Bodenbelägen, Parkett, keramischen Fliesen und Naturstein beschäftigt. Die Marke ist seit Jahrzehnten Partner des Handwerks.

UFLOOR SYSTEM UZIN LEVEL PLUS EFFECTSchon oft hat die Marke unter Beweis gestellt, dass sie ihre Leidenschaft zum Boden wirklich lebt, Verarbeiterwünsche und die Nähe zu den Kunden an erster Stelle stehen.

Jüngstes Beispiel ist eine neue Spachtelmassen-Generation. Sie beinhaltet eine selbst entwickelte Technologie, den "Level Plus Effect". Viele Pluspunkte machen diese aus, ihre vier Hauptmerkmale sind jedoch Verlauf, Saugfähigkeit, Oberflächenoptik und extreme Oberflächenglätte. Nicht zufällig sind das auch genau die Kriterien, die bei Uzin-Kunden bei der Verarbeitung von Spachtelmassen an erster Stelle stehen. Woher das Uzin so genau weiß? Die Marke hat Handwerksbetriebe die neue Technologie unter Baustellenbedingungen während der gesamten zweijährigen Entwicklungszeit testen lassen. Verarbeiterwünsche wurden von der Uzin-Entwicklung und Anwendungstechnik umfassend in Theorie und Praxis abgefragt und durchleuchtet. Kunden und deren Anforderungen wurden so direkt und intensiv in den Entwicklungsprozess der ihrer Meinung nach perfekten Spachtelmasse einbezogen.

"Das ist unser Hauptmerkmal für die Differenzierung vom Wettbewerb, dass unsere Kunden aktiv am Innovations-prozess von Uzin teilnehmen. Wir waren und sind ein leistungsfähiger und zuverlässiger Partner für unsere Kunden und möchten in der kundennahen Produktentwicklung immer weiter kommen", so Vertriebleiter Ludin. Die neue Spachtelmassengeneration mit dem Level Plus Effect, ist damit sozusagen von Handwerkern für Handwerker gemacht. 

Mit der Entwicklung des "Level Plus Effect" und durch die 3 an den Bedürfnissen der Kunden neu entwickelten Produkte verdeutlichen die Ulmer, das sich auch KMUs durch Kooperation mit Externen im Innovationsprozess differenzieren und übere eine klare Positionierung Wettbewerbsvorteile realisieren können.

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Ideenwettbewerb des Münchner Verkehrs Verbund Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Ideen & Kreativität

Gemeinsam mit der TU München schreibt der Münchner Verkehrs Verbund einen Ideenwettbewerb aus. Gesucht werden kreative Einfälle, wie das Verkehrsangebot für die Bürgerinnen und Bürger in und um München weiter optimiert werden kann.

Der Ideenwettbewerb und der zugehörige Fragebogen sind Teil des Forschungsprojektes "NaNu!", das die TU München gemeinsam mit dem MVV durchführt.

Prämiert werden Mobilitätskonzepte und Ideen zur besseren Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel mit dem MVV unter Einsatz elektronischer Medien (Handy, Internet etc.). Dabei kann es sich um eine neue Informationsplattform wie auch um den Ausbau einzelner Verkehrsdienstleistungen für kombinierte Mobilität handeln. Als Beispiele eines kreativen Konzepts wird u.a. CarSharing genannt.

Die Ideen können mit Worten, Fotos, Skizzen, Präsentationen etc. beschrieben werden. Zum Transfer der Ideen ist eine Mail-Adresse eingerichtet. Alternativ wird eine Teilnahmeformular zum Download angeboten.

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OECD: Trend geht zu offenen Innovationsstrukturen in globalen Netzwerken Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Innovationsmanagement allgemein

Eine aktuelle englischsprachige OECD-Veröffentlichung kommt zum Ergebnis, dass Unternehmen wissensintensive Funktionen wie Forschung und Entwicklung zunehmend internationalisieren und im Rahmen globaler Netzwerke mit unterschiedlichen externen Akteuren verfolgen. Die Studie analysiert diesen Trend und gibt Empfehlungen für Unternehmen, Wissenschaft und Politik.

Der Bericht unter dem Titel "Open Innovation in Global Networks" stützt sich neben der Auswertung von Innovationsumfragen und Patentstatistiken auf eine Reihe von Fallstudien zu Unternehmen. Insgesamt wurden 59 Unternehmen in 12 Ländern (Deutschland, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Japan, die Niederlande, Norwegen, Spanien, Schweiz und Russland) von nationalen Experten untersucht. In die Untersuchung mit einbezogen wurden große Unternehmen und KMUs sowie Industrieunternehmen und Dienstleister.

Die zentralen Ergebnisse der Studie sind:

  • Hauptgrund für Unternehmen, FuE-Einrichtungen im Ausland anzusiedeln, ist die Nähe zu großen und wachsenden Märkten.
  • Zulieferer und Kunden sind die begehrtesten Innovationspartner: obwohl Universitäten und öffentliche Forschungsinstitutionen als wichtige Wissensquellen gelten, sind sie nur an einem kleineren Teil der Kooperationen beteiligt.
  • Große Unternehmen kooperieren deutlich häufiger als KMUs mit externen Innovationspartnern.
  • Innovationspartnerschaften sind sowohl für Industrie- als auch für Dienstleistungsunternehmen wichtig. Allerdings gibt es branchenspezifische Unterschiede: Chemie, Arzneimittel und Informations- und Kommunikatonstechnologien sind in Bezug auf offene Innovation führend.
  • Diebstahl geistigen Eigentums wird als die größte Gefahr für globale Innovatonsnetzwerke gesehen.
    KMUs, die typischerweise weniger Expertise in diesem Bereich haben, sind bei der Kooperation mit großen Unternehmen am stärksten gefährdet.

Zu den wichtigsten Schlussfolgerungen für die Politik gehört, dass Forschungs- und Innovationspolitik nicht länger ausschließlich auf nationaler Ebene gestaltet werden kann. Politik sollte die Entwicklung von internationalen Clustern und Netzwerken der Spitzenklasse fördern. Daneben sollten nationale FuE-Programme auf der Basis gegenseitiger Abkommen für ausländische Kooperationspartner geöffnet werden.

Zu den Empfehlungen für Unternehmen zählt, dass die Nutzung externer Wissensquellen in Unternehmensstrategien mit einbezogen werden sollte. Weiterhin müssen Unternehmen einen räumlich mobilen Personalbestand aufbauen, der auch in der Lage ist, in wechselnden sektor- und grenzüberschreitenden Netzwerken zu arbeiten. Besondere Aufmerksamkeit gebührt dem Schutz geistigen Eigentums.

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Kunden die effiziente Suche nach der eigenen Problemlösung ermöglichen Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Open Innovation

Die immer stärker fagmentierte und dynamische Nachfrage zwingt viele Unternehmen systematisch "Markets-of-one" zu bedienen, d.h. jedem einzelnen Kunden seine individuelle, für ihn optimale Problemlösung anzubieten. Denn die Kunden in einem gesättigten Markt sind nicht mehr bereit für Funktionalitäten in den angebotenen Lösungen zu bezahlen, welche sie nicht benötigen. Auf Herstellerseite führt diese Entwicklung zur Notwendigkeit die individuellen Marktanforderungen in eine funktions- und kostenorientierte Baukastenspezifikation zu übertragen. Gleichzeitig eröffnen neue IuK-Technologien und web-basierte Toolkits die Möglichkeit, die Entwicklung und das Design von (individuellen) Lösungen systematisch auf den einzelnen Kunden auszulagern. Ein derartiges Toolkit ist als Werkzeug zu verstehen, dass dem Kunden die effiziente Suche nach der für ihn optimalen Lösung ermöglicht.

In Abhängigkeit des möglichen Lösungsraums zu unterscheiden sind"Toolkits for User Innovation" und "Toolkits for User Design", wobei bei Beiden die Möglichkeit zur Kombination mit einem Ideenwettbewerb und/oder einem Fragebogen zur Datenerhebung besteht.

"Toolkits for User Innovation"
gewähren dem Nutzer einen großen Lösungsraum und finden bis dato schwerpunktmäßig im Bereich schnell lebiger Konsumgüter Einsatz. Der Nutzer entwickelt frei oder orientiert an einer vom Unternehmen vorgegebenen Zielsetzung einen für das Unternehmen neuen Lösungsvorschlag. Diese Vorgehensweise erlaubt es dem Unternehmen in der frühen Phase des Innovationsprozesses latente Trends und Bedürfnisse zu identifizieren. Das wohl eindrucksvollste Beispiel für den einsatz eines "Toolkits for User Innovation", auf Basis einer eigenen Software, ist der "Lego Digital Designer". Im virtuellen Raum können Lego-Begeisterte kreative Modelle bauen. Ihnen stehen hierfür alle auch im Handel verfügbaren Steine zur Verfügung. Parallel zum virtuellen Bauen, werden die Bauanleitungen zu den Entwürfen der Nutzer von Lego gesichert.

Bei Interesse können die Lego-Fans ihre Modelle in einer Online-Community zur Bewertung durch andere Nutzer einstellen, wobei sie sich gleichzeitig damit einverstanden erklären, dass alle Rechte an iher "Entwicklung" an Lego übergehen. Anreiz hierfür bietet ein Ideenwettbewerb und die Anerkennung der Gemeinschaft. Bei Gefallen kann ein Mitglied der Community das Modell eines anderen bei Lego bestellen. Lego erhält damit weitere Informationen zu Trends, Bedürfnisstrukturen seiner Kunden und letztlich darüber ob es lohnenswert ist ein Model in den Produktkatalog aufzunehmen.


           

Ein anderes Beispiel ist das von Swarovski im Rahmen der Kampagne "Cristal Tattoo" in Kombination mit einem Ideenwettbewerb eingesetzte Toolkit. Durch den Einsatz des Toolkits übernahmen die Nutzer zum einen für Swarovski die Entwicklung von Motiven. Durch die Häufigkeitsbetrachtung der eingereichten Motive gelang es dem Unternehmen latente Bedürfnisse und Trends zu identifizieren. Die für interessant bewerteten Ideen sowie bei Swarovski intern bereits entwickelte Konzepte wurden im Rahmen von Real-World-Workshops mit den Gewinnern des Ideenwettbewerbs diskutiert.

Cristal TattooQuelle: www.hyve.de

Doch nicht zwangläufig muss der Gedanke eines "Toolkit for User Innovation" durch eine eigens entwickelte Software umgesetzt werden. Um von den Potentialen eines großen Lösungsraums zu profitieren, ist vorstellbar, die Lösungssuche auch/ausschließlich über eine etablierte Software zu verfolgen. So bietet der Sportartikelhersteller Salomon im Rahmen seines "ArtworkContest", der darauf abzielt Motiv-Ideen für Skis und Snowboards zu integrieren und gleichzeitig Trends zu identifizieren, neben einem Grafiktool dem interessierten Ideengeber auch die Möglichkeit Vorschläge in etablierter Software (z.B. Adobe Photoshop) zu erarbeiten und dann über die Web-Plattform einzureichen. Eine Alternative, die oft und gerne gewählt wird, da sich damit die Chance im Ideenwettbewerb zu gewinnen erhöht.

"Toolkits for User Design" bieten dem Nutzer veglichen mit "Toolkits for User Innovation" nur einen kleinen, vom Unternehmen bereits vordefinierten Lösungsraum und sind vergleichbar mit den seit Jahren, vor allem in der Automobilindustrie eingesätzen Konfiguratoren. Neben traditionellen Begriff des Konfiguratosr, gibt es weitere Synonyme  aus dem Englischen wie "Configuration System", "Co-design platform" und "Choiceboard".

Wird ein entsprechendes Toolkit im Rahmen des Vertriebs eingesetzt, kommt es im Anschluss des Innovationsprozesses im Rahmen von Mass Customization oder zur Erklärung komplexer Produkte zum Einsatz. Auf Basis der Vielzahl vordefinierter Eigenschaften konfigurieren die Nutzer als Co-Designer, die für sie ideale Lösung. Direkt an die getroffene Wahl erfolgt eine Visualisierung und nicht selten kann die konfigurierte Lösung im Anschluss daran direkt online bestellt werden kann.

Auch wenn der Kunde im Bereich von B2C den Eindruck gewinnt, er entwickelt seine individuelle Lösung, und er für dieses Erlebnis bereit ist, einen höheren Preis zu bezahlen, resultieren durch die Anwedung für ein Unternehmen keine neue Ideen. Nicht auszuschließen ist die Möglichkeit der Gewinnung von Informationen zu Bedürfnissen und Trends, auf Grundlage einer hinterlegten statistischen Auswertung.

"Toolkits for User Design" finden in verschiedenen Formen und Industrien Anwendung. Sie kommen im Bereich von B2B ebenso zum Einsatz wie in B2C Märkten. Eine Anwendungung bietet verschiedene Vorteile, welche hier näher beschrieben sind.

Beispiele für "Toolkits for User Design" aus verschiedenen Branchen sind: Faktory 121 SA (Uhren), ATB (Motoren), Linde (Chemie), Alno (Möbel/Küchen), Clopay (Garagentore), Käfer (Türen), Dürr (Maschinen), Lampertz (Schaltschränke), MyMüsli (Müsli). Zahlreiche weitere Beispiele für Konfiguratoren finden sind hier.

Vorstellbar aber ist  auch der Einsatz eines "Toolkits for User Design" im Innovationsprozess. So kann ein Konfigurator sehr wohl in Verbindung mit einem virtuellen Produktest zum Einsatz kommen. Die Kunden konfigurieren, testen und bewerten die Eigenschaften eines virtuellen Produktentwurfs und bringen Verbesserungsvorschläge ein. Auch die Integration eines Fragebogens zur Erhebung von Marktdaten ist vorstellbar. Ein "Toolkit for User Design" bietet damit auch Chancen für das Marketing und die Gelegenheit, das Unternehmen als innovativ zu positionieren.

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Partnering erfährt in der Pharma-Industrie als strategischer Faktor weiter an Bedeutung Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Im Vorgriff auf die Bio-Europe 2008, Partnering-Messe für die Pharma- und Biotechindustrie, prophezeien Führungskräfte von Johnson & Johnson, Merck, AstraZeneca, Pfizer und MorphoSys eine Welle neuer Partnering-Transaktionen, wodurch eine wesentliche Änderung der Art und Weise eintreten wird, wie Arzneimittel erfunden und entwickelt werden. In den Köpfen der Führungskräfte der Biotechnologiebranche steckt die derzeitige Finanzkrise und deren Auswirkungen auf Innovation und Geschäft. Übereinstimmend gaben die bekanntesten Namen der Branche Einblicke, wie Innovationen weiterhin möglich sind in einer Welt, die sich in den Klauen finanzieller Turbulenzen befindet.

Bill Ringo, Hauptreferent und Senior VP des Bereichs Strategy and Business Development bei Pfizer, kommentiert: „Die Wirtschaftskrise ändert nichts an der Nachfrage nach ständig neuen Produkten und dem erforderlichen Zugang zu neuen Technologien. Daher ist die Partnerschaftsbildung weiterhin eine extrem wichtige Komponente unserer Strategie.”

Ted Torphy, CSO und Leiter des Bereichs External Research & Early Development bei Johnson & Johnson Pharmaceuticals, erklärt: Open Innovation kommt derzeit auf die Pharmaunternehmen zu. Der unaufhaltsame Gang in Richtung Partnering wird angetrieben durch wirtschaftliche Kräfte innerhalb der großen Pharmaunternehmen, die wachsende Innovationsstärke externer Quellen und die weltweite Verbreitung der Kompetenz bei F&E. Diese Trends werden eine Welle von Partnerschaften in der Pharma- und Biotechnologiebranche sowie an Hochschulen auslösen, wodurch wesentliche und unwiderrufliche Änderungen des Modells erfolgen, wie neue Arzneimittel erfunden und entwickelt werden.

Obwohl viele befürchten, dass Innovationen durch eine geschwächte Wirtschaft gebremst werden, sieht auch Simon Moroney, Hauptreferent auf der BIO-Europe 2008 und CEO von MorphoSys, die Dinge ganz anders: „Die eigentliche Situation der Pharmabranche hat sich nicht verändert. Große Pharmaunternehmen brauchen innovative Verfahren, um ihr Portfolio aufzufrischen, und die Biotechbranche ist immer häufiger der Ursprung dieser Produkte. Ein anspruchsvolles Finanzumfeld wird die Notwendigkeit von gegenseitig einträglichen Partnerschaften nur noch weiter erhöhen.”

Shaun Grady, ein weiterer Hauptreferent und VP des Bereichs Deal Management, Strategic Planning and Business Development bei AstraZeneca, liefert eine ähnliche Perspektive von Partnerschaften für Innovationen bei einem Wirtschaftsabschwung: „Das Ziel bei AstraZeneca besteht darin, alle Aktivitäten der Geschäftsentwicklung nach der Bereitstellung klar formulierter strategischer Prioritäten miteinander abzustimmen. Durch das derzeitige Wirtschaftsklima sind die grundlegenden Prinzipien dessen, was eine erfolgreiche Partnerschaft ausmacht, nicht verändert worden. Wenn sich eine Chance bietet, um einer strategischen Erfordernis nachzukommen und diese Potenzial für eine Wertschöpfung bietet, gehen wir davon aus, dass Partnerschaften eine immer wichtigere Rolle in der gesamten Wertschöpfungskette in Gestalten und Formen spielen, die weit über Lizenzerwerb und Akquisitionen hinausgehen.”

Eröffnungsreferent Bernhard Kirschbaum, Executive VP des Forschungsbereichs und Mitglied des Executive Board von Merck Serono, erklärt, dass seine Firma die eigenen Methoden anpassen wird, um strategische Transaktionen zu ermöglichen: Die Bildung von Partnerschaften ist ein wesentlicher Bestandteil der Strategie von Merck Serono. Partnerschaften waren für unseren Erfolg in der Vergangenheit bisher immer ein wesentlicher Faktor und werden auch weiterhin eine bedeutende Rolle in unserer Zukunft spielen. Für uns steht die Qualität und strategische Passform einer Gelegenheit immer an erster Stelle. Wir haben in der Vergangenheit bei der Strukturierung von Geschäften Flexibilität gezeigt, um auf die Bedürfnisse von Partnern einzugehen, und wir sind bereit, unsere eigenen Verfahren an Änderungen im Finanzumfeld anzupassen.”

gelesen bei: www.businesswire.de

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Neues Forschungsprojekt zu Open Innovation im Unternehmen Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Open Innovation

Open Innovation hat das Potential die Innovationsfähigkeit von Unternehmen radikal zu steigern. Wie Unternehmen konkret vorgehen können, welche Herausforderungen dabei zu meistern und welche Hindernisse zu berücksichtigen sind, erkunden Forscher der Handelshochschule Leipzig (HHL), der Universität Erlangen-Nürnberg und der Technischen Universität München in einem interdisziplinären Verbundprojekt. Gefördert wird das Forschungsprojekt mit dem Titel "Open-I" mit rund 1,3 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und europäischen Sozialfonds.



Ziel des Forschungsprojekts ist es, Unternehmen Informationen zur Umsetzung von Open Innovation zu lieferen und damit deren Innovationsfähigkeit nachhaltig zu steigern. Spezieller Fokus liegt dabei auf der Anwendung von Open Innovation innerhalb des Unternehmens, also auf der Integration von Mitarbeitern in der Breite des Unternehmens.

Hierzu erhalten die Mitarbeiter auf der Basis von modernen Web 2.0- und Social-Software-Anwendungen Unterstützung durch sogenannte Innovationscommunities. Für das strategische Management der Innovation im Unternehmen werden geeignete Führungs-, Motivations- und Controllingkonzepte entwickelt. Der Flughafen München, die Datev sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen sind Partner des Projekts und arbeiten mit den Forschern Hand in Hand an der Entwicklung, Erprobung und Umsetzung von Open Innovation im Unternehmen.

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Schlagzeuge selbst konfigurieren Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Mass Customization

Sonor hat stets Maßstäbe in der Entwicklung von hochwertigen Schlaginstrumenten gesetzt und für Durchbrüche sowohl in qualitativer als auch klanglicher Dimension gesorgt. Mit der Sonor Designer Serie, wurde erstmals echtes Customizing im Schlagzeugbau verwirklicht. Mit SQ2, dem Nachfolger der Designer Serie, stellt Sonor erneut seine Innovationskraft und konsequente Ausrichtung auf Qualitätsprodukte  und Individualität der Kundenbedürnisse unter Beweis.

sonor_Drum Configurator

Über ein "Toolkit for User Design", den sog. Sonor Drum Configurator, können die Musikbegeisterten Kunden ihr Schlagzeug nun individuell zusammenstellen und gestalten. Orientiert am Ansatz von Mass Customization wird jedes Set nach den Sound- und Optik- Vorstellungen der Kunden hergestellt und ist somit ein Unikat. Die nahezu unbegrenzte Auswahl an Kesselgrößen – in vier Materialien (Maple, Birch, Beech, Akryl) und in vier Kesseltypen (Vintage-, Thin-, Medium-, Heavy- Kessel) erhältlich – ermöglichen jedem Spieler seine Soundvorstellungen zu verwirklichen. Und auch farblich lässt die SQ-2 Serie keine Wünsche offen. Sonor bietet Matt-, Hochglanz-, Sparkle- oder Exotic-Finishes in einfarbigen, Fade oder Burst Lackierungen an. Zusätzlich kann zwischen Chrome, Black Chrome und Gold Kessel-Hardware gewählt werden.


Quelle: www.alchimisten.de

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Verbundprojekt "Open Innovation in Life Sciences" gestartet Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Die Life Sciences-Branche ist gekennzeichnet durch eine steigende Komplexität der Innovationsprozesse und eine zunehmende Tendenz zur Kooperation über Wissensgrenzen hinweg. Der Open Innovation-Ansatz bietet gerade der überwiegend mittelständisch strukturierten Life Sciences-Branche in Deutschland neue Gestaltungs- und Wachstumsmöglichkeiten.

Mit dem verbundprojekt Verbundprojekt "Open Innovation in Life Sciences" (OIL) widmet sich auch die Universität Potsdam dem Themenfeld Open Innovation. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Guido Reger, Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Entrepreneurship, wird ein Team von Wissenschaftlern in den kommenden drei Jahren die mittelständischen Pharmaunternehmen hameln rds GmbH, Klosterfrau Berlin GmbH und Lomapharm GmbH KG bei der Weiterentwicklung ihres Innovationsmanagements und der Erarbeitung eines branchenspezifischen Konzepts für die Implementierung von Open Innovation-Prozessen im Bereich Life Sciences betreuen.

Entwicklung und Umsetzng eines IT-Instruments zur Abbildung und Unterstützung eines systematischen Innovationsmanagements im Unternehmensnetzwerk wird im Rahmen des Projekt durch den Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government der Universität Potsdam unterstützt.

Die aus dem Projekt gewonnenen Erkenntnisse sollen als Grundlage für ein branchenspezifisches Konzept zur Implementierung von Open Innovation im Bereich Life Sciences dienen. Ziel ist es dabei, die bei der Untersuchung der Projektpartner gewonnenen Erkenntnisse auf einer höheren Abstraktionsebene auch anderen Unternehmen aus dem Bereich Life Sciences zugänglich zu machen.

gelesen aufi: http://uni-potsdam.de

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Maschinenbau-Studenten entwickeln Miniatur-Schweißzange Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Mit innovativen Konzepten begeisterten Maschinenbau-Studierende der Hochschule Reutlingen im Rahmen eines Semesterprojektes ihren Industriepartner, Firma PROTECH (ein Unternehmen der PRETTL-Gruppe) aus Pfullingen, bei der Entwicklung einer Miniatur-Schweißzange.

Die besondere Herausforderung der Aufgabenstellung lag dabei in den hohen Anforderungen an die Qualität der Schweißung, die nur durch ein extrem schnelles, kraftgesteuertes Nachsetzen der Zange beim Erschmelzen der Fügeteile erreicht wird. Gleichzeitig musste das Gewicht der Zange unterhalb von fünf Kilogramm gehalten werden, um die Anwendung auf einem Schweißroboter mit hohen Beschleunigungen zu ermöglichen.

Tatsächlich haben nahezu alle Teams die gesteckten Ziele erreicht und vielfältige, hoch innovative Lösungsansätze realisiert. Besonders hilfreich war dabei, neben dem hohen persönlichen Engagement der Entwickler von PROTECH, die Exkursion zu Fa. PROTECH, die einen Einblick in die realen Anwendungsbedingungen der zu entwickelnden Schweißzange boten.

"Die Studenten haben auch für uns neue Lösungsansätze gefunden. Zwei dieser Lösungen werden wir ausgehend vom Entwurf der Studenten umsetzen und in unseren Anwendungen testen.", war Geschäftsführer Dipl.-Ing. Peter Borst voll des Lobes.

Die Zusammenarbeit zwischen Industrie und Hochschule Reutlingen in Form der Projektarbeit ist mittlerweile fester Bestandteil der Ingenieurausbildung im Maschinenbau. Besonders erfreut ist Prof. Wyndorps, dass bei Fa. PROTECH mit Dipl.-Ing. Philipp Schreier bereits zum zweiten Mal ein ehemaliger Student auf der Seite der Auftraggeber beteiligt ist. "Mittlerweile machen Reutlinger Absolventen selber Werbung für die Projektarbeit und treten mit ihren Arbeitgebern und Themenangeboten an die Hochschule heran. Das ist eine äußerst erfreuliche Entwicklung zum 'Selbstläufer' und ein sehr schönes Feedback an alle Beteiligten."

übernommen von: www.innovations-report.de

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Produktentwicklung: Profine lehnt sich aus dem Fenster Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Open Innovation

Inzwischen binden immer mehr Firmen ihre Kunden in die Produktentwicklung ein. Ein Beispiel liefert die Profine GmbH. Der Hersteller hat vor zwei Jahren zur Nürnberger Fensterbau Messe Frontale die Internet Plattform Windowlab eingerichtet. Hier können Kunden, Bauträger, Architekten oder Bauherren neue Fensterprodukte auf den Nutzen und die Akzeptanz bewerten und oder aber auch neue Ideen einstellen.

"Wir erkennen, ob das Produkt ankommt, gehen mit dem Kunden auf Tuchfühlung und betreiben auf diese Weise Trendforschung", sagte mir heute der Innovationsmanager Frank Suthoff. "Und über Windowlab können wir zum Beispiel testen, ob wir zukunftsfähige Produkte, die den Rahmen sprengen, auf dem Markt anbieten können."

So kann man zum Beispiel das "Selbstreinigende Fenster" auf Funktionalität der Marktakzeptanz checken oder sein Urteil zum "intelligenten Fenster" abgeben.


Verbesserungen - Kosten sparen

Viele neue Ideen, die die Besucher der Website vorstellen, haben mit Verbesserungen zu tun. So geht es um Wärmedämmung, die Kosten sparen, oder bei Fensterbauern um eine schnellere Montage. Natürlich werden über die Befragung per Web Kosten gespart. Profine gelangt schnell und effizient an Informationen und die Befragung ist allemal preiswerter als eine aufwendige Marktforschung.


Angst vor Ideenklau

"Dennoch besteht bei vielen Firmen eine gewisse Grundangst, dass Ideen geklaut werden", sagt Frank Suthoff. Der Konkurrenzdruck in Deutschland bewirke immer noch, dass jeder der Erste am Markt sein will und deshalb vieles unnötig strikt geheim gehalten werde.

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Becks nutzt Toolkit for User-Design Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Open Innovation

Gibt es eigentlich noch innovative Hersteller bei Getränken? Vor wenigen Jahren brachte die damals fast insolvente kleine Peter Brauerei BIONADE auf den Markt. Ein Lichtblick für das Unternehmen und den Markt, denn BIONADE ist eine Erfolgsstory. Doch gab es sonst etwas wirklich Neues in den letzten Jahren?

Der aufmerksame Verbraucher wird diesen „Sommer“ schon festgestellt haben, dass der Markt mit einer Welle von Bier-Misch-Getränken geflutet wird. In bisher noch nicht gekanntem Ausmaß werben die Bier-Hersteller um die Gunst des Kunden. Jever, Lübitzer, Clausthaler, Warsteiner, … sie alle wollen ein Stück vom Kuchen des Markts von Bier-Misch-Getränken ab haben. Wirklich innovative Produkte werden dabei jedoch nicht angeboten. Ist es innovativ, wie alle anderen auch ein Bier-Misch-Getränk mit der Geschmacksrichtung Lemon anzubieten, nur eben unter eigener Marke und auf Basis des eigenen Biers? Wohl kaum!

Macht es sich die Hersteller damit nicht etwas einfach, wenn es um die Befriedigung der Kundenbedürfnisse geht? Den Kunden besser zu bedienen ist anders. Der Markt scheint demnach für alle Hersteller genug zu bieten.

Doch der Eindruck dürfte täuschen. Ist es nicht vielmehr so, dass alle diese Hersteller, die Becks folgen, in den letzten Jahren den Trend verschlafen haben? Nun wachen sie alle gleichzeitig auf. Schnell muss eine Lösung her um dem Trend noch zu folgen. Dumm nur, dass die Mehrheit der Hersteller, die gleiche Innovationsschwäche auszeichnet. Und so ist die Mehrheit der Hersteller schon wieder zu spät. Wieder nur in der Rolle des Innovationsfolgers. Soll es so weiter gehen, sind sie sich dessen bewusst?

Keine Frage, der Markt für Getränke ist nicht leicht. In den letzten Jahren wurden viele Hersteller und kleine Brauereien aufgekauft. Gesteigert wird der Druck auf die Branche durch die Flaschenpfand-Debatte und die Aktivität der Discounter. Auch Aldi, Lidl & Co. haben den Markt für sich entdeckt und bieten dem Verbraucher Biere, Mischgetränke und Fruchtsäfte an. Dass diese nicht zwangsläufig schlechter sein müssen, weiß der informierte Kunde spätestens seit den Veröffentlichungen der Stiftung Warentest.

Es stellen sich also die Fragen: Wie Innovationen generieren? Wie sich in der Wahrnehmung des Kunden als innovativer Anbieter platzieren? Wie die Marke stärken?

Wieder einmal zeigt Becks der Branche wie es geht. Durch die Nutzung von "Toolkits for User Design" gewinnt die Brauerei Ideen für neue Produkte. Orientiert am "Open Innovation"-Ansatz integriert Becks den Verbrauer in die Produktgestaltung, schafft damit Identifikation mit der Marke und gewinnt zugleich Erkenntnisse über die Trends und Potentiale von morgen.

 

 


Kombiniert wird das "Toolkit for User Design" mit einem Ideenwettbewerb. Der Kunde hat die Möglichkeit sein individuelles Etikett zu gestalten. Am Ende des Ideenwettbewerbs verfügt Becks nicht nur über Informationen zu den potentiellen Trends von morgen, sondern auch über 750 neue Ideen. Beispielsweise ein Bier für Frauen (Becks Women), eines für Musiker (Becks Stage), ....

 


Gewiss, die Produktentwicklung beschränkt sich in diesem Fall zunächst nur auf die Optik. Ob Becks auch vom Inhalt her ein neues Bier anbieten wird oder einfach nur ein neues Etikett aufklebt bleibt abzuwarten. Sicher ist, dass sich Becks mit dieser an Open Innovation ausgerichteten Strategie auch für die Zukunft den Vorsprung eines Innovationsführers in der Branche gesichert haben dürfte. Und das alles, relativ betrachtet, ohne großen eigenen Aufwand. Gleichzeitig gelang es, sich in der Wahrnehmung des Kunden als innovativer Anbieter zu platzieren.

Es bleibt abzuwarten, welches „neue“ Getränk demnächst auf den Markt kommt! Ob es sich dabei wirklich um etwas Neues handeln wird. So sei abschließend die Frage gestellt: „Gibt es eigentlich überhaupt noch innovative Getränke und andere innovative Hersteller außer Becks“?

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Kommunikation als Erfolgsfaktor Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Kommunikation

In einer deutschlandweiten Studie untersuchte die Universität Leipzig die Bedeutung von Kommunikation als Erfolgsfaktor für Innovation.

Die Studie wurde unter Leitung von Prof. Dr. Zerfaß durchgeführt. Fallbeispiele von BASF und IBM geben gute Einblicke in die praktische Handhabung dieses Themas. Die Ergebnisse der Studie, zusammengefasst in einer Präsentation stehen hier zum Download bereit.

Fazit: Bei der erfolgreichen Verzahnung von Innovations- und Kommunikationsthemen ist noch viel Luft nach oben, um das Unternehmensbild vom „Innovator“ zu fördern und den Markteintritt von Neuheiten effizienter vorzubereiten.

Die Studienergebnisse haben vor allem gezeigt, dass PR-Professionals häufig noch ein ganz anderes Verständnis von Innovationen und dafür notwendiger Kommunikation haben als Innovationsmanager. Ihre zentrale Aufgabe sehen PR-Manager oft noch in der Aufbereitung von Themen, deren breitenwirksamer Ankündigung und der Positionierung von Botschaften im Umfeld der Markteinführung.

Die Unternehmenskommunikation sollte jedoch auch in der Lage sein, bereits während der Entwicklungsprozesse Beziehungen zu wichtigen Stakeholder-Gruppen herzustellen, eigene Fachleute kommunikativ zu coachen, durch Trendanalysen Ideen zu generieren und mit themenorientierter PR frühzeitig den Boden für eine erfolgreiche Markteinführung zu schaffen.

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Datenbank für Open Innovations Email Drucken

Verfasst von Philipp Roosen, Kategorien: Open Innovation

Hallo liebe Community,

ich bin derzeit auf der Suche nach Unternehmen, die das Open Innovation Prinzip anwenden. Ich würde gerne eine Liste von an der Börse geführten Unternehmen aufbauen, die Open Innovation nutzen. Leider ist dies noch recht schwierig für mich, da ich keine geeignete Datenbank oder Plattform gefunden habe, die Daten zu einer solchen Untersuchung bereit hält. Könnt Ihr mir vielleicht helfen und eine Datenbank nennen, die Daten beinhaltet, die für mich interessant sein könnten?

Viele Grüße

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Anleitung zum Querdenken - 10 Freikarten für die User von OpenInnovators.de Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Mitteilungen

4. BusinessForum Mittelstand - 10 Freikarten für die User von OpenInnovators.de

 

Über 99 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind Mittelständler. Wissensveranstaltungen für diese Betriebe gibt es viele, doch wohl nur das BusinessForum Mittelstand in Baden-Baden vermittelt den Entscheidern Impulse und Lösungsansätze abseits von Norm und Konformität. Am 9. Oktober 2008 findet dieser Querdenkerkongress zum inzwischen vierten Male statt.

Für die Mitglieder von OpenInnovators.de stellt der Veranstalter des 4. BusinessForums Mittelstand, die G+F Verlags- und Beratungs- GmbH, 10 Freikarten zur Verfügung. Mit einer Anmeldung unter Angabe des Stichworts "open innovators" entfällt je Freikarte der reguläre Teilnahmebeitrag von 190€. Hinzu kommt, dass mit jeder Freikarte eine weitere Person kostenfrei die Veranstaltung besuchen kann.

Unter dem Motto „Anleitung zum Querdenken!“ erwarten hier Führungskräfte in zwei Hauptvorträgen, einer Podiumsdiskussion sowie 16 Themensymposien Lösungsansätze, die polarisieren und die dabei das Ziel haben, neue Sichtweisen aufzuzeigen.

- Die beiden Hauptvorträge zu den Themen "Die Wahrheit über Innovation und Wachstum – So saniert der Mittelstand" und "Business unlimited: Wie Kapital und Unternehmensführung Hand in Hand gehen" (Referent: Dr. Theo Waigel) zeigen auf, wie sich Unternehmer von Überflüssigem lösen und sie beim Ziel einer Gesundung ihrer Geschäftsprozesse auf den intelligenten Mix aus Technologie, Innovation, Leistungswillen und kluger Finanzstrategie setzen können.

- Ob und in wie weit die Politik in Europa dabei in der Lage ist, gleichermaßen verlässliche marktwirtschaftliche und zukunftssichere Rahmenbedingungen zu schaffen, wird in der Podiumsdiskussion "Politik vs. Unternehmertum: Braucht Europas Mittelstand mehr Autonomie, um neue Kräfte frei zu setzen?" geklärt werden.

- Von der Strategie und dem Marketing über die Infrastruktur und Performance bis zum Know-how-Schutz und der Weiterbildung – insgesamt 16 Themensymposien geben Experten aus Verbänden, Initiativen, Unternehmerkreisen, Forschung und Praxis ganztägig konkret anwendbares Expertenwissen sowie Handlungsempfehlungen weiter.

Andreas R. Fischer, Geschäftsführer der G+F Verlags- und Beratungs- GmbH und Veranstalter des 4. BusinessForum Mittelstand, sieht den Reiz des Wissenskongresses in der „all in one“-Konzeption: „Wir erwarten in diesem Jahr rund 800 der fortschrittlichsten mittelständischen Unternehmer aus ganz Deutschland. Unser Veranstaltungskonzept, Geschäftsideen und -strategien jenseits von Norm und Mainstream aufzuzeigen, macht das BusinessForum Mittelstand in dieser Form einzigartig in Deutschland. Eine bessere Plattform für den direkten Dialog zwischen Interessensvertretern und Unternehmern, bei dem beide Seiten voneinander profitieren, gibt es meines Erachtens nicht!“

Weil sich Fischer aufgrund seiner langjährigen Erfahrung im Mittelstand darüber im Klaren ist, dass viele deren Verantwortlicher aufgrund ihrer vielseitigen Verpflichtungen nicht persönlich nach Baden-Baden kommen können, wird der Event in diesem Jahr erstmalig auch im Internet übertragen. So erhalten auch diese Querdenker unter den Mittelständlern die Möglichkeit, sich wichtige Impulse aus den Hauptvorträgen und der Podiumsdiskussion zur Weiterentwicklung ihrer eigenen strategischen Kompetenzen sowie ihrer Geschäftsprozesse zu holen.

Umfassende Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.businessforum-mittelstand.de.


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Ideenwettbewerb bei Schneider Weisse Email Drucken

Verfasst von Lars Pankalla, Kategorien: Open Innovation

Mit der Aufforderung "Deine Meinung interessiert uns!" wirbt die Brauerei Schneider Weisse um Teilnehmer an einem Ideenwettbewerb.

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Intelligente Sporttextilien Email Drucken

Verfasst von Lutz Berger, Kategorien: Zukunft & Trends

Liebe Community-Mitglieder,

Ich schreibe meine Diplomarbeit im Bereich Intelligente Produkte - genauer intelligente Textilien - was sicher ein interessantes Thema für Sie ist. Im Rahmen dieser Diplomarbeit führe ich eine Onlinebefragung durch, für die ich Ihre fachmännische Unterstützung benötige.

Den Link zur Umfrage finden Sie hier:

www.meineumfrage.com/grigull

Die Beantwortung der Fragen wird ca. 10 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen. Die Umfrage ist für die nächsten 20 Tage online.

Da ich mehr als 400 Probanden brauche, wäre es toll, wenn Sie den Link an Freunde/Familie/Kollegen weiterleiten könnten. Ich benötige Probanden aller Altersgruppen.

Für Ihre tatkräftige Unterstützung bedanke ich mich im Voraus!

Herzliche Grüße,

Claudia Grigull

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Expertenbefragung "offene Innovations-Strukturen" der TMG Markt und Innovation und Uni Karlsruhe Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Mitteilungen


Innovative Wissens- und Entscheidungsträger gefragt



Wissenschaftliche Studie zu offenen Innovations-Strukturen
– TMG Markt und Innovation Karlsruhe und Universität Karlsruhe (TH)

     

pfeil.jpg www.tmg-karlsruhe.de/expertenbefragung_open_innovation/


Normalität und Konformität sind die Symbole für Mittelmaß. Nicht nur für Produkte und Dienstleistungen, sondern auch für
Menschen im Unternehmen.

  • Sie sind innovativer Unternehmenslenker, kreativer Mitarbeiter, Querdenker, Wissenschaftler,
    Experte
    . Sie suchen Inspiration und
     Anstoß zum innovativen Denken und Handeln "out-of-the-box".
  • Sie haben den synergetischen Nutzen eines offenen Wissensaustauschs mit den unterschiedlichsten
    externen
    Akteuren bereits erkannt und wünschen sich zu diesem Zweck noch mehr kompetente Partner.
  • Sie kämpfen mit kürzeren Produktlebenszyklen, abnehmenden FuE Budgets bei gleichzeitig steigenden
    Kosten
    und sinkender Kundenloyalität.


Dann gehören Sie genau zu den Wissens- und Entscheidungsträgern, deren Ansichten und Erfahrungen OpenInnovators.de-Partner

TMG Markt und Innovation Karlsruhe
gemeinsam mit dem Institut für Entscheidungstheorie & Unternehmensforschung (ETU) der
Universität Karlsruhe
mittels einer Befragung zu
offenen Innovations-Strukturen in einer wissenschaftlichen Studie auswerten möchte.

Erfahren
Sie mehr zur Studie:

pfeil.jpg www.tmg-karlsruhe.de/expertenbefragung_open_innovation/

 

Ihr Nutzen:

  • Anregungen zur Zukunftsausrichtung Ihrer eigenen Innovations-Strategie

  • Die kostenlose Möglichkeit von den Ergebnissen der Studie zu profitieren, die jeder Teilnehmer
    - noch vor der offiziellen Veröffentlichung - erhält

  • Ein persönliches Protokoll als interne Diskussionsgrundlage und zum Abgleich Ihrer eigenen
    Antworten mit den ausgewerteten Aussagen

 
Was Sie investieren müssen:

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Markt und Innovation GmbH

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Gemeinsam sind wir klüger Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Open Innovation

Das Phänomen der Schwarmintelligenz zeigt sich bei Online-Enzyklopädie Wikipedia, beim Publikumsjoker von "Wer wird Millionär?" und selbst bei Zugvögeln. Es lässt auch beim Ideenmanagement gut einsetzen, wenn sich die Führungskräfte darauf einlassen.

Mehr als 100.000 Autoren sind bei Wikipedia, der größten, freien Online-Enzyklopädie angemeldet. Und sie machen ihre Arbeit gut: Im Dezember 2005 hat die Zeitschrift Nature den Vergleich mit der Encyclopaedia Britannica gewagt. Dort waren durchschnittlich drei Fehler in einem Artikel, bei Wikipedia vier. Was hier zum Tragen kommt, ist Schwarmintelligenz: Die Masse wirkt als Korrektiv. Macht ein Autor einen Fehler, kommt ein anderer und merzt ihn aus. Dieter Frey, Professor für Sozialpsychologie an der Universität in München, bringt das Phänomen auf den Punkt: "Keiner weiß so viel wie alle."


Die Intelligenz der Masse

Das zeigt sich auch an dem Versuch der amerikanischen Soziologin Kate Gordon in den 20er-Jahren. Sie ließ Studenten Gegenstände nach ihrem Gewicht ordnen. Ergebnis: Der Durchschnitt aller Einzelschätzungen war verblüffend genau - und kein Einzelfall. Denn weitere Versuche über Jahrzehnte hinweg bestätigten das Ergebnis. An diesem Punkt lässt sich die Wissenschaft auf die Wirtschaft übertragen, wenn man die Studenten durch die Belegschaft eines Unternehmens ersetzt. "Wer alle Verbesserungsvorschläge aller Mitarbeiter abruft, diese bündelt, strukturiert und weiterentwickeln würde, der hätte ein unglaubliches Potenzial. Das Problem ist nur, dass viele Führungskräfte keine Unruhe wollen und darum lieber so weiterarbeiten wie bisher", sagt Frey.

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Intelligente Masse - Von Schwarm und Taktik Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Open Innovation

Schwärme – seien es Insekten, Fische oder Vögel – haben den Mensch schon seit langem fasziniert. Wie von einer unsichtbaren Intelligenz gesteuert, wechseln sie in Sekundenschnelle Formation und Bewegungsrichtung, kreisen Beute ein oder treten außerordentlich koordiniert den Rückzug an. Diese Schwarmintelligenz bewunderte auch Donald Rumsfeld, der hierin eine ganz neue Form der Kriegführung erkennt: Schwarmtaktiken – so der von Rumsfeld und dem militärischen Think-Tank der RAND Cooperation geprägte Begriff – bezeichnet die Strategien von digital ausgerüsteten Guerillas und Hightech-Terroristen – Kampftruppen, die als kleine autonome Gruppen auch ohne die Leitung einer zentralen Steuerung agieren können. Dank neuer Kommunikationsmöglichkeiten, wie dem Internet oder dem Handy, können sich diese kleinen Einheiten schnell und unbemerkt formieren, flexibel aber koordiniert zuschlagen und sich dann rasch zerstreuen. Gegen diese Form der asymmetrischen Kriegsführung kommt man mit den herkömmlichen Mitteln des Militärs nicht an. Schon beginnt das amerikanische Heer diese Art der Kriegsführung zu adaptieren, die Effizienz der Vorgehensweise liegt auf der Hand.

Der Schwarm sind wir!

Dank der ständigen Interaktion agieren die Schwarm-Mitglieder äußerst schnell, wie man es auch bei nicht-kriegerischen Aktionen von Schwärmen beobachten kann. Beispielsweise bei der politischen und weltweit aktiven Fahrrad-Protestbewegung “Critical Mass”: Scheinbar spontan – durch SMS und Handy organisiert – belagern diese fahrradliebenden “Flashmobs” zu hunderten die Innenstädte und stoppen den motorisierten Verkehr. Ihr Ziel: Auf die Rechte der unmotorisierten Verkehrsteilnehmer aufmerksam zu machen. Auch geht die Legende, dass die schnelle Organisation der philippinischen Protest-Schwärme – ebenfalls organisiert durch SMS – letztendlich den Sturz des Präsidenten Joseph Estrada möglich machte.

Solche “Smart Mobs”, wie diese organisierten Protest-Bewegungen bezeichnet werden, zeichnen sich auch durch geistige Leistung aus. Die Klugheit der Massen hat schon die Soziologin Kate Gordon vor Jahrzehnten eindrucksvoll zur Schau gestellt. Ihren Studenten präsentierte sie zahlreiche Gegenstände, die nach Gewicht zu ordnen waren. Zweihundert Studenten beteiligten sich an dem Experiment. Später addierte Gordon die Ergebnisse und bildete den Mittelwert. Das Ergebnis: eine Trefferquote von 94 Prozent. Nur fünf einzelne Studenten erreichten bessere Schätzwerte.

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Neues Netzwerk für Open-Source-Firmen in Europa Email Drucken

Verfasst von , Kategorien: Web 2.0 & Open Source

Auf Initiative des Linux-Verbandes (LIVE) haben rund 20 Vertreter europäischer Firmen die Open Business Organisation of Europe (OBOOE) ins Leben gerufen. Ziel des Netzwerks ist es, den Austausch von Praxisbeispielen, Geschäftsmöglichkeiten, Ideen und Wissen rund um den Einsatz freier Software zu beflügeln.

Die Wirtschaftsvereinigung soll so als virtuelle Schaltstelle der vielen kleinen und sehr kleinen Open-Source-Akteure fungieren, die in Europa vorherrschend sind. "Wir formen eine gemeinsame Stimme für die Industrie, die bisher unterrepräsentiert ist", erklärte Jan Tschöpe, Sprecher der Bonner tarent GmbH, heute bei einer Vorstellung der Organisation. Es gehe darum, in engere Verbindung zu treten und den "Markt für Open Source gemeinsam zu entwickeln".

Momentan gäbe es mehr Kooperationen europäischer Dienstleister rund um freie Software mit großen US-Anbietern als untereinander, waren sich die aus fünf Ländern stammenden Teilnehmer der OBOOE-Gründungskonferenz einig.

Novell oder Red Hat würden auch in Europa eine immer wichtigere Position einnehmen, bemängelte Alexandre Zapolsky von der französischen Federation Nationale de l'Industrie du Logiciels Libres (FNILL). "Wenn wir jetzt nicht handeln, verpassen wir den Anschluss."

Generell wächst der Anteil von Open Source am gesamten Markt für Software und IT-Lösungen laut Henri Bergius vom finnischen Centre for Open Source Solutions (COSS) weiter rasant.

Viele einschlägige Mittelstandsfirmen würden ihre Größe pro Jahr mehr als verdoppeln. Hauptproblem sei es dabei, die Lösungen an die wachsende Nachfrage und die zunehmende Komplexität der Projekte anzupassen. Man könne also nicht von einem Wettbewerb in einem überschaubaren Markt sprechen. Vielmehr würden händeringend Experten und Entwickler gesucht. OBOOE soll dabei als Mittler ins Spiel kommen und etwa konkret bei der Suche nach einer Lösung helfen, die in Finnland noch nicht, aber eventuell in anderen Ländern bereits vorliegt. Schließlich habe in seinem Land nicht jede Firma die wirtschaftlichen Muskeln eines Konzerns wie Nokia, um einfach über Grenzen hinweg Programmierer für Open-Source-Entwicklungen zu finden.

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    Wie kann die Digitalisierung unsere Mobilität zukünftig verbessern – in der Stadt wie auf dem Land? – Visionen und Impulse zu dieser Frage können alle Bürgerinnen und Bürger noch bis zum 21. November über das Ideenportal des Deutschen Mobilitätspreises einreichen.…
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