Open Innovation Blog

Buchvorstellung „Pocket Power – Innovations­management“ Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Innovationsmanagement allgemein

Innovationsmanagement – Strategie, Methoden und Werkzeuge für systematische InnovationsprozesseDas Buch, das ich Ihnen heute vorstellen möchte ist mittlerweile in der zweiten Auflage erschienen und schon auf Grund seiner Größe eine Empfehlung. Das Buch heisst „Innovationsmanagement – Strategie, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse“ aus der Reihe Pocket Power von Dr. Tobias Müller-Prothmann und Nora Dörr.

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Open Innovation - Erfahrungen Email Drucken

Verfasst von Carmen Siegeler, Kategorien: Open Innovation

Auf maschinenmarkt.de ist ein Artikel zum Thema "Offene Innovationsstrukturen erweitern den Horizont" veröffentlicht. Darin wird von Erfahrungen verschiedener Firmen berichtet.

So zeigt die Umsetzung von Open Innovation bei Merck KGaA, dass es als erstes einer klaren Strategie mit definierten Feldern bedarf, um externe Partner erfolgreich in den eigenen Innovationsprozess einzubinden.
Auch die Erfahrungen der TMG Karlsruhe zeigen, dass viele Unternehmen zwar die Notwendigkeit der Open Innovation erkannt haben, aber die Strukturen hierzu noch aufgebaut werden müssen. Neben der Klärung rechtlicher Fragen bei der Nutzung von externen Ideen, muss auch die Unternehmenskultur an die Offenheit angepasst werden.

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Die Top 100 in gedruckter Form Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Innovationsmanagement allgemein

Am 30. Juni stand Lothar Späth im Ostseebad Warnemünde noch auf den Brettern, die die Welt bedeuten, um die 100 innovativsten Mittelständler Deutschlands mit dem Gütesiegel „Top 100“ auszuzeichnen. Jetzt präsentiert er als Herausgeber des gleichnamigen Buchs die Vorzeigeunternehmen.

Die Namen der 100 Betriebe gibt's übrigens auch auf der Website www.top100.de.

Unter den „Top 100“ tummelt sich die Crème de la Crème des deutschen Innovationsmanagements: Gemeinsam haben die Preisträger im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von 11,2 Mrd. Euro erwirtschaftet. 88 der 100 ausgezeichneten Firmen sind in den vergangenen 3 Jahren schneller gewachsen als der Branchendurchschnitt - und das im Mittel um rund 16 %. Um dieses Wachstum zu halten und auszubauen, planen sie in den kommenden 3 Jahren zudem fast 7.000 neue Stellen. Erreichten die restlichen Mittelständler ein ähnliches Wachstum, würden bis 2014 mehr als 20 Millionen neue Jobs geschaffen.

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Video-Montag: Was ist eigentlich Innovation? Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Entrepreneurship 2.0

Was ist eigentlich Innovation? Eine einfache Frage mit vielen unterschiedlichen Anwtorten.
Sehen Sie selbst, was die Teilnehmer des Lisbon Council's 2010 Innovation Summit antworten.

Und was ist Innovation für Sie? Ich bin gespannt auf Ihre Kommentare.

Sie finden die Seite des Lisbon Council hier: http://www.lisboncouncil.net

 

 

 

 

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Procter & Gamble (P&G) zeigt, wie Open Innovation erfolgreich umgesetzt werden kann Email Drucken

Verfasst von Carmen Siegeler, Kategorien: Entrepreneurship 2.0

Vor einigen Jahren hat P&G sich das Ziel gesetzt, die Hälfte der Innovationen mit Hilfe externer Partner zu entwickeln. Dieses Ziel ist inzwischen erreicht und in erfolgreiche Produkte wie zum Beispiel Mr. Proper Magic Eraser oder Oral-B Pulsonic umgesetzt. Der Net Present Value (Kapitalwert ) eines Projekts mit hohem Open Innovation-Anteil ist um 70 Prozent höher im Vergleich zu einem internen Projekt. Neue Zielsetzung ist, den jetzigen Beitrag zum weltweiten Konzernumsatz von derzeit etwa jährlich 1 Milliarde auf in Zukunft 3 Milliarden US $ zu steigern.

Mit dem „Connect + Develop" (C+D)-Ansatz richtete der Konzern ein globales Team ein, dessen Aufgabe es u.a. ist, das Einsenden von Vorschlägen anzuregen, geeignete Ideen herauszufiltern, die Ideengeber zu prämieren, Ideen in den internen Prozess einzuleiten. Hierzu hat P&G eine eigene Internetplattform geschaffen, auf der externe Entwickler und Tüftler, Unternehmen, Zulieferer, Universitäten oder Institute ihre Ideen einstellen können  (www.pgconnectdevelop.com).

Im Rahmen der Handelsblatt Konferenz „Open Innovation" am 2. Dezember 2010 wurde die Procter & Gamble Service GmbH (P&G) als „Bester Gesamtkonzern" mit dem Open Innovation Award 2010 ausgezeichnet.
Die Jury bewertete die Verankerung von Open Innovation im Unternehmen sowie den Professionalisierungsgrad der Aktivitäten. Von 200 Unternehmen wurden 14 näher untersucht und von diesen wiederum die besten sechs besucht. Vier Unternehmen, darunter P&G, haben sich hierbei als besonders exzellent in der Umsetzung von Open Innovation erwiesen.

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Video-Montag: Das iPad schlägt die Zeitung, oder? Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Zukunft & Trends

Zum Start ins neue Jahr möchte ich Ihnen ein kurzes Video schenken.

Der Trend zu digitalen Medien ist unaufhaltsam so bieten auch immer mehr Printmedien eine digitale Ausgabe an. Eine Zeitung auf dem iPad steht der Papierausgabe ja auch in Nichts nach, oder?

 

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Wir wünschen Ihnen ein gutes Jahr 2011 Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Innovationsmanagement allgemein

Wir wünschen Ihnen eine erfolgreichen Start ins neue Jahr, viele kreative Ideen und ein gutes Händchen bei der Umsetzung Ihrer Innovationsvorhaben.

Bleiben Sie uns auch in 2011 als Leser, Kommentator oder kreativer Impuls bei OpenInnovators.de erhalten.

Ihr Team von OpenInnovators.de

Carmen Siegeler
Jochen Ulbricht
Jörg Walter

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Open Innovation Konferenz in Frankfurt Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Open Innovation

Morgen startet in Frankfurt die 2-tägige Open Innovation Konferenz, die vom Handelsblatt im Sheraton Hotel durchgeführt wird.

Ich freue mich auf die Vorträge der folgenden Redner:

  • Prof. Dr. Ellen Enkel, Leiterin des Dr. Manfred Bischoff Institutes für Innovationsmanagement der EADS 
  • Dipl. Ing (FH) Eckard Foltin, Head of Creative Center, Bayer MaterialScience AG 
  • Dr. Michael Koch, Manager Science Relations and Innovation Management, BASF SE 
  • Prof. Dr. Thomas Müller-Kirschbaum, Corporate Senior Vice President, Henkel AG & Co. KGaA 
  • Frank Mattes, Senior Manager, Innovations- und Change Management, HLP Hirzel Leder & Partner 
  • Dr. Michael Heiss, Principal Consultant Open Innovation, Siemens AG
  • Jörg Heuer, Leiter Exploration & Enabling Technologies, Deutsche Telekom AG, Laboratories
  • Bernhard Schweizer, Geschäftsführer, InnovationLab GmbH
  • Dr. Klaus Griesar, Leiter der Konzeptlabore Deutschland, Merck KGaA
  • Dr. Oliver Weinmann, Geschäftsführer, Vattenfall Europe Innovation GmbH
  • Dipl.-Ing., M.Sc. Robert Heismann, Leiter Innovationsmanagement, Porsche AG
  • Dr.-Ing. Carlos Härtel, Direktor, GE Global Research
  • Prof. Dr. Marc Drüner, Professur für Marketing und Innovationsmanagement Steinbeis-Hochschule Berlin
  • Dr. Ulrich Weiss, Head of Strategic Innovation Management, OSRAM GmbH
  • Dieter Klasmeier, Marketing Communications Operations Manager, eB Leader 3M
  • Jens Bode, Global Strategic Insight Manager, Henkel AG & Co. KGaA
  • Gülderen Tuna, Head of Marketing, DHL Solutions & Innovations
  • Dr. Fee Steinhoff, Leiterin Projektfeld „User Driven Innovation", Deutsche Telekom AG
  • Thomas Andrae, Director, 3M New Ventures

 

Wir als OpenInnovators.de sind als Medienpartner dabei und ich werde an beiden Tagen persönlich da sein. Sprechen Sie mich also ruhig an! Ich freue mich über jeden Kontakt.

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Gastbeitrag von Jens-Uwe Meyer: Kreativ trotz Krawatte – warum es Unternehmen so schwer haben, auf neue Ideen zu kommen Email Drucken

Verfasst von Jens-Uwe Meyer, Kategorien: Innovationsmanagement allgemein

Unternehmen haben häufig ein Problem: Die Flut der Analyseinstrumente, der Prozesse und der festen Strukturen, die sie brauchen, um das operative Geschäft voranzutreiben, hat mittlerweile das verdrängt, was Menschen wie Walt Disney, Thomas Edison und Albert Einstein ausgezeichnet hat: Die Überzeugung ein Ziel zu verfolgen, an das Unmögliche zu glauben und Regeln zu brechen statt sie blind zu befolgen.

Was die weltweit innovativsten Unternehmen anders machen

Die weltweit innovativsten Unternehmen teilen ein Verständnis von Innovation, das herkömmliche Managementkonzepte auf den Kopf stellt: Klassische Unternehmen suchen nach Tools und Prozessen, die sie innerhalb bestehender Strukturen umsetzen können. Doch Tools und Prozesse sind kopierbar. Die dahinterstehende Kultur nicht. Nicht umsonst heißt es über Google, die „außergewöhnliche Organisationskultur" sei die „Seele des Unternehmens". Die kreative Grundeinstellung ist auch die Wurzel der kreativen und innovativen Unternehmensstrategie von Disney. Das Unternehmen hat ein eigenes Institut, dessen Ziel unter anderem darin besteht, Kreativität und Inspiration zu fördern. Und selbst der Bankkonzern HSBC betrachtet die Gruppenkultur - die einzelnen Länder und Regionen handeln praktisch unabhängig voneinander - als Wettbewerbsvorteil.

Die Ebenen einer Innovationskultur

  1. Innovation. Ohne Kompromisse.
    Können Sie sich vorstellen, dass Apple-Chef Steve Jobs eine Bühne betritt und folgenden Satz sagt? „Aufgrund des generell schwierigen Marktumfelds haben wir uns entschlossen, unsere Innovationsanstrengungen zunächst einmal zurückzustellen." Unvorstellbar. Jede Umkehr würde einem Schock gleichkommen würde.
  2. Einzigartige „magische" Werte
    „Glaube daran, dass Du die Welt verändern kannst." „Leiste jeden Tag einen Beitrag." „Radikale Ideen sind keine schlechten Ideen."
    Was klingt wie Beschwörungsformeln sind die Unternehmensgrundsätze von Hewlett Packard. Bei jeder Gelegenheit werden sie ins Bewusstsein der Mitarbeiter gebracht. Mit Grundsätzen und Philosophien wie diesen werden die Strategien des Top Managements untermauert und zu einer lebendigen Kultur weiter entwickelt.
  3. Kreative Dream Teams statt Innovationsverwaltung
    Menschen finden und so miteinander zu vernetzen, dass sie zusammen mehr erreichen als jeder von ihnen alleine - eine wesentliche Aufgabe für das Management kreativer Unternehmen. Kleine bereichsübergreifende Teams mit einer Vielzahl unterschiedlicher Perspektiven, ausgestattet mit einem hohen Maß an Autonomie und klaren Zielen. Die weltweit innovativsten Unternehmen setzen auf kleine Teams, die schnell denken, schnell kommunizieren und schnell handeln.
  4. Risiko- und Experimentierkultur
    Bei Research in Motion, den Herstellern des berühmten Blackberry, gibt es die „9 von 10"-Regel: Neun Mal scheitern führt zur richtigen Idee. Der indische Tata-Konzern vergibt jedes Jahr einen Preis für eine gescheiterte Innovation. Damit will das Unternehmen Mitarbeiter ermuntern, mehr Risiken einzugehen. Statt Fehler zu vermeiden setzt Google auf das Prinzip „Schneller scheitern": Mehr Fehler in kurzer Zeit machen um aus ihnen zu lernen.
  5. Katalysatorische Führung - die neue Rolle des Managements
    „Befehl! Vorrücken!" Das alte Verhältnis zwischen Chefs und ihren Mitarbeitern war vor allem von Befehl und Gehorsam geprägt. Der Vorgesetzte ordnet an, der Mitarbeiter führt aus. Diszipliniert. Korrekt. Ohne Widerspruch. Hierarchien, die an das Militär erinnern.

Schwer vorstellbar, dass sich Ideen auf die gleiche Art und Weise erzeugen lassen. „Geistesblitze! Jetzt zünden!" Kreativität und klassisches Chef-Mitarbeiter-Denken vertragen sich nur schwer miteinander. Entsprechend sind Führungskonzepte stark im Wandel. Manager als Katalysatoren neuer Ideen sind für innovative Unternehmen extrem wichtig.

Die Herausforderung: Das Unternehmen der Zukunft schaffen

In den nächsten Jahren werden sich mehr und mehr Manager diesen Denkansätzen stellen müssen. Denn schon heute sind Ideen das wichtigste Kapital für Unternehmen. Für das Management erfordert das auf allen Ebenen ein Umdenken. Jedes Projekt, jede Arbeitsgruppe und jeder Prozess muss so gestaltet werden, dass sich Hindernisse durch kreative Lösungen schnell und unkompliziert überwinden lassen. Indem Entscheidungen schnell und unbürokratisch getroffen werden können Ideen dann dort entstehen, wo andere Unternehmen stecken bleiben.

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Ankündigung: Gastbeitrag von Jens-Uwe Meyer Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Innovationsmanagement allgemein

Logo IdeeologenHeute darf ich Ihnen ein Novum im OpenInnovators.de-Blog ankündigen: Wir konnten Jens-Uwe Meyer von den Ideeologen für einen Gastbeitrag gewinnen. Die Ideeologen beschäftigen sich mit den Themen Ideenfindung und Kreativität. Hierbei werden Workshops und Beratung angeboten.

Im Gastbeitrag "Kreativ trotz Krawatte - warum es Unternehmen so schwer haben, auf neue Ideen zu kommen" wird Jens-Uwe Meyer beschreiben was eine gute Innovationskultur charakterisiert und wie sich Unternehmen aufstellen müssen um auch in Zukunft innovativ und kreativ zu sein.

Der Beitrag wird am 26. November 2010 erscheinen.

Möchten Sie auch in Zukunft Gastbeiträge hier im Blog lesen? Dann schreiben Sie uns doch einfach eine E-Mail oder posten Sie Ihre Anregungen hier als Kommentar.

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Video-Montag: Google's Culture of Innovation Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Innovationsmanagement allgemein

Ein kurzer Einblick in die Innovationskultur von Google gibt Ihnen das folgende  Interview mit Nikesh Arora, einem Google-Manager.

Google ist in Deutschland mit Sicherheit eines der umstrittensten Unternehmen der Internetbranche. Nichts desto trotz ist Google ohne Zweifel innovativ und das auf eine andere Art und Weise als die meisten anderen Unternehmen. Lernen Sie hier wie Google es macht.

 

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Good Practice: Daimler Business Innovation Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Innovationsmanagement allgemein

Drei Jahre ist er nun alt, der Bereich Business Innovation der Daimler AG. Vor gut einem Jahr hatten wir hier im Blog schon mal einen Blick auf die Innovationsaktivitäten von Daimler geworfen, speziell auf die Business Innovation Community.

Nun zieht Daimler eine durchweg positive Bilanz. Nach eigenen Aussagen sind mehr als 50 Geschäftsideen identifiziert worde. 11 Pilotprojekte wurden gestartet. Ich finde das durchaus eine positive Bilanz.

Daimler zeigt, wie in einem großen Unternehmen, das von sehr vielen als statisch und oft auch als bürokratisch wahrgenommen wird, Innovationen abseits der normalen Wege stattfinden können. Der Bereich Business Innovation zeigt aber auch, dass es anderer Innovationsformen bedarf um dies zu realisieren. Wie ein Start-up wurde der Bereich geführt, wenngleich die Mitarbeiter auf das gesamte Know-How (und bestimmt auch auf eine gute finanzielle Basis) zurückgreifen können.

Die bisher realisierten Pilotprojekte  beschäftigen sich alle mit dem Thema Mobilität der Zukunft:

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Die Kraft der Zusammenarbeit Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Am Wochenende bin ich mal wieder auf ein schönes Video bei youtube.com gestossen. Hinter dem Titel Power of Collaborative Innovation verbirgt sich eine Aufzeichnung vom World Economic Forum 2008 in Davos.

In der einstündigen Session diskutieren Wirtschaftsführer über die Stärke, die durch Zusammenarbeit und gemeinsame Anstrengungen entstehen. Ich finde es interessant zu sehen, welche Gedanken sich Unternehmen machen, die nicht unbedingt an der forderen Front der Open Innovation-Bewegung stehen.

Lassen Sie sich inspirieren!

 

Teilnehmer:

  • Jacques Aigrain, CEO, Swiss Re, Schweiz
  • Carlos Ghosn, President und CEO, Renault, France; President und CEO, Nissan, Japan
  • Thomas H. Glocer, CEO, Reuters, England
  • Mark G. Parker, President und CEO, Nike, USA
  • Hector de J. Ruiz, Vorstandsvorsitzender und CEO, AMD, USA

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Welche Technologien wird es 2020 nicht mehr geben? Email Drucken

Verfasst von Carmen Siegeler, Kategorien: Zukunft & Trends

Der Trendforscher Sven Gábor Jánszky stellt in einer Trendanalyse die Ergebnisse einer Umfrage dar, die anlässlich des 9. Zukunftskongress des 2b AHEAD ThinkTanks unter den teilnehmenden Innovationschefs durchgeführt wurde sowie unter den Nutzern der iPhone-App des ThinkTanks.

So sind 89% der Befragten der Meinung, dass es im Jahr 2020 kein analoges Fernsehen und kein Zapping mehr geben wird. An zweiter Stelle werden CD, DVD, Blu-ray & Softwareverkauf in Boxen genannt, gefolgt von Festnetztelefon & Faxgeräten, mechanischen Auto- und Haustürschlüsseln, Buch-Nachschlagewerken u.a.

Welche Auswirkungen dies auf Geschäftsmodelle haben wird, welche Risiken und Chancen entstehen, sind in der Trendanalyse zusammengefasst. Lesen Sie hier die Erbegnisse.

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Innovationen durch Netzwerke steigern Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Vor kurzem bin ich auf die Präsentation einer sehr interessanten Studie der Deutschen Bank Research gestoßen. Unter dem Titel "Innovationssteigerung durch kollektive Netzwerke und offene Unternehmenskulturen" wurde untersucht, wie sich soziale Medien und die Öffnung des Innovationsprozesses auf die Innovationsfähigkeit von Unternehmen auswirken.

Eine wichtige Erkenntnis ist, dass Netzwerke, die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens erhöhen können. Das muss von den Unternehmen jedoch gewollt und auch aktiv gesteuert werden. Die Risiken und Bedenken sind übrigens die gleichen, die wir in unserer eigenen Untersuchung identifizieren konnten.

In der Studie werden einige Praxisbeispiele genannt. Es ist interessant zu sehen, dass auch hier im Wesentlichen wieder Unternehmen vorgestellt werde, die im B2C tätig sind. Das deckt sich mit meiner eigenen Beobachtung. Unternehmen im B2B-Bereich, also Maschinenbauer, Automobilbauer, etc. halten sich mit der Öffnung des Innovationsprozesses stark zurück.

 Sie finden die Präsentation hier.

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Innovation is about connecting the dots... Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Ideen & Kreativität

...das ist die Kernbotschaft von Stephen Shapiro bei seinem Vortrag auf der TEDxNASA. Wieder ein kleines Fundstück, das mir bei meinen Recherchen zur Frage "wie entstehen Innovationen?" begegnet ist.

Verbinden Sie doch diese Woche auch ein paar Punkte... 

Stephen Shapiro ist Innovationsberater und hält Vorträge zum Thema Innovation und Open Innovation. Sehr interessant ist auch sein Blog.

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Multiprojektmanagementstudie - Österreich Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Innovationsmanagement allgemein

Wie organisieren Sie Ihre Innovationsprojekte im Unternehmen? Wie effizient ist Ihre Projektlandschaft? Wie erfolgreich sind Sie damit? Wie stehen Sie damit im Branchenvergleich?

In Zusammenarbeit mit der PFI - Plattform für Innovationsmanagement in Österreich führt der Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement der Technischen Universität Berlin die Studie "Internationales Benchmarking zum Multiprojektmanagement - Österreich" durch. Seit 2020 werden die kritischen Erfolgsfaktoren des Managements von Projektlandschaften untersucht.

Machen Sie mit und profitieren Sie von den folgenden Vorteilen:

  • Kostenlose Teilnahme an der größten MPM-Benchmarking-Studie Europas
  • Unternehmensspezifische Auswertung Ihrer MPM-Leistungsfähigkeit im Branchenvergleich
  • Abschlussbericht mit kritischen Erfolgsfaktoren und Best Practices
  • Vergleich der eigenen MPM-Leistung mit internationalen Top- und Low-Performern (z.B. aus Österreich, Deutschland, Dänemark, Finnland, Kanada, Korea, Schweiz)
  • Instrument zur weitergehenden internen Selbstevaluierung
  • Teilnahme an der MPM-Anwendertagung Österreich gemeinsam mit der Plattform für Innovationsmanagement (voraussichtlich Februar 2011)

Alle Informationen und die Möglichkeit sich für die Teilnahme an der Studie zu registrieren finden Sie hier: www.austria.multiprojectmanagement.org

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TOP 100 kürt die Innovation des Jahres 2010 Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Zukunft & Trends

DX-Therm DeckeUnser Partner TOP 100 hat in den vergangenen Wochen die Innovation des Jahres 2010 gekürt. Zur Bewertung standen 10 Produktinnovationen der im Juli durch Lothar Späth ausgezeichneten Top-Innovatoren, also der 100 innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands. DieInnovationen kamen dabei aus den Branchen Fotovoltaik, Luftfahrt, Maschinenbau, IT, Elektrotechnik und Pharma.

Durchsetzen konnte sich in diesem Jahr die"DX-Therm Decke" der Fa. Veit Dennert KG aus Schlüsselfeld.

Die DX-Therm Decke ist  ein energiesparendes Deckenheizsystem, das auf das besonders angenehme Prinzip der Strahlungswärme setzt und besonders kostengünstig ist.

Wir gratulieren dem Gewinner und freuen uns über diese Innovation!

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Wie man zu guten Ideen kommt Email Drucken

Verfasst von Jörg Walter, Kategorien: Ideen & Kreativität

Bei meinen Streifzügen durch Internet bin ich wieder auf eine sehr schöne Darstellung gestoßen, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.

 

Steven Johnson ist ein amerikanischer Autor, der sich mit dem Thema Verknüpfung von soziologischer und technischer Entwicklung beschäftigt.

Leider habe ich das Buch "Where good ideas come from - The natural history of Innovation" noch nicht gelesen, vielleicht aber jemand unserer Leser.  Ich freue mich auf Kommentare.

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Der netStart-Award Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Ideen & Kreativität

Regelmäßig veröffentlichen wir hier auf unseren Seiten Ideenwettbewerbe zu den unterschiedlichsten Themengebieten. Heute wollen wir Ihnen über den Ausgang eines solchen Wettbewerbs berichten.

Es handelt sich um den mit 10.000 € dotierten "netStart-Award", der unter der Führung des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen und dessen Leiter Prof. Dr. Tobias Kollmann übrigens auch dieses Jahr wieder stattfindet.

77 Teams mit insgesamt 180 Teilnehmern hatten sich beworben. Die eingereichten Ideen waren sehr vielseitig und neben aktuellen Trends wie beispielsweise dem E-Learning und dem E-Gaming wurden auch die verschiedenste Bereiche aus der Net Economy abdeckten. Am Schluss hatten sich 10 Teams für das Finale am 19.10.2009 im Technologiezentrum ComIn Start in Essen qualifiziert. Dort kürte die Jury schließlich das Team des Start-up Unternehmens „SmartRunner" zum Gewinner.

Das Unternehmen rund um Rolf Kluge, Dr. Alexander Trommen und Roman Belter hat sich mit einer außergewöhnlichen Idee rund um das GPS-Tracking durchsetzen können.

Bisher war es nur möglich, sich auf einem Heimtrainer zu Hause oder im Fitnessstudio über das eigene Tempo und die zurückgelegte Strecke zu informieren. Schwieriger wird es da schon beim Joggen in freier Natur. Hier soll SmartRunner Abhilfe schaffen. SmartRunner besteht aus zwei Komponenten: einer mobilen Anwendung und einer Webseite. Mithilfe von GPS (Globales Positionierungssystem) ist es möglich, die Bewegung eines Sportlers während seines Trainings aufzuzeichnen. Man benötigt lediglich ein Telefon mit der SmartRunner Software. Bereits während des Trainings sind Informationen, wie Geschwindigkeit, Kalorienverbrauch, zurückgelegte Strecke und benötigte Zeit abrufbar. Nach dem Laufen kann man dann zu Hause am Computer die Daten analysieren und auswerten oder sich auf der SmartRunner-Communityseite mit anderen Sportlern austauschen.

Inzwischen wurde bereits die 200.000 Strecke auf die Webseite hochgeladen und wer sich sportlich gerne bewegt, egal ob zu Fuß, per Fahrrad oder anders, sollte einfach mal vorbei schauen.

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Aktuelle und kommende Veranstaltungen

Aktuelle Ideenwettbewerbe

  • Stadt, Land, mobil - Müssen wir wohnen, wo wir mobil sind, oder können wir mobil sein, wo wir wohnen?
    Wie kann die Digitalisierung unsere Mobilität zukünftig verbessern – in der Stadt wie auf dem Land? – Visionen und Impulse zu dieser Frage können alle Bürgerinnen und Bürger noch bis zum 21. November über das Ideenportal des Deutschen Mobilitätspreises einreichen.…
  • Die Ideenplattform der S-Bahn Mitteldeutschland
    MITGESTALTEN statt nur mitfahren – S-Bahn Mitteldeutschland und Innolytics starten OpenInnovation Plattform Mit wachsender Bevölkerungszahl in der Metropolregion Mitteldeutschland steigt auch die Nachfrage nach den Angeboten des Regionalverkehrs. Doch wie können diese Angebote wirklich kundennah gestaltet werden? Welche Bedürfnisse haben…