Open Innovation Blog

Buchvorstellung „Pocket Power – Innovations­management“ Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Innovationsmanagement allgemein

Innovationsmanagement – Strategie, Methoden und Werkzeuge für systematische InnovationsprozesseDas Buch, das ich Ihnen heute vorstellen möchte ist mittlerweile in der zweiten Auflage erschienen und schon auf Grund seiner Größe eine Empfehlung. Das Buch heisst „Innovationsmanagement – Strategie, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse“ aus der Reihe Pocket Power von Dr. Tobias Müller-Prothmann und Nora Dörr.

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Die Top 100 in gedruckter Form Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Innovationsmanagement allgemein

Am 30. Juni stand Lothar Späth im Ostseebad Warnemünde noch auf den Brettern, die die Welt bedeuten, um die 100 innovativsten Mittelständler Deutschlands mit dem Gütesiegel „Top 100“ auszuzeichnen. Jetzt präsentiert er als Herausgeber des gleichnamigen Buchs die Vorzeigeunternehmen.

Die Namen der 100 Betriebe gibt's übrigens auch auf der Website www.top100.de.

Unter den „Top 100“ tummelt sich die Crème de la Crème des deutschen Innovationsmanagements: Gemeinsam haben die Preisträger im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von 11,2 Mrd. Euro erwirtschaftet. 88 der 100 ausgezeichneten Firmen sind in den vergangenen 3 Jahren schneller gewachsen als der Branchendurchschnitt - und das im Mittel um rund 16 %. Um dieses Wachstum zu halten und auszubauen, planen sie in den kommenden 3 Jahren zudem fast 7.000 neue Stellen. Erreichten die restlichen Mittelständler ein ähnliches Wachstum, würden bis 2014 mehr als 20 Millionen neue Jobs geschaffen.

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Der netStart-Award Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Ideen & Kreativität

Regelmäßig veröffentlichen wir hier auf unseren Seiten Ideenwettbewerbe zu den unterschiedlichsten Themengebieten. Heute wollen wir Ihnen über den Ausgang eines solchen Wettbewerbs berichten.

Es handelt sich um den mit 10.000 € dotierten "netStart-Award", der unter der Führung des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen und dessen Leiter Prof. Dr. Tobias Kollmann übrigens auch dieses Jahr wieder stattfindet.

77 Teams mit insgesamt 180 Teilnehmern hatten sich beworben. Die eingereichten Ideen waren sehr vielseitig und neben aktuellen Trends wie beispielsweise dem E-Learning und dem E-Gaming wurden auch die verschiedenste Bereiche aus der Net Economy abdeckten. Am Schluss hatten sich 10 Teams für das Finale am 19.10.2009 im Technologiezentrum ComIn Start in Essen qualifiziert. Dort kürte die Jury schließlich das Team des Start-up Unternehmens „SmartRunner" zum Gewinner.

Das Unternehmen rund um Rolf Kluge, Dr. Alexander Trommen und Roman Belter hat sich mit einer außergewöhnlichen Idee rund um das GPS-Tracking durchsetzen können.

Bisher war es nur möglich, sich auf einem Heimtrainer zu Hause oder im Fitnessstudio über das eigene Tempo und die zurückgelegte Strecke zu informieren. Schwieriger wird es da schon beim Joggen in freier Natur. Hier soll SmartRunner Abhilfe schaffen. SmartRunner besteht aus zwei Komponenten: einer mobilen Anwendung und einer Webseite. Mithilfe von GPS (Globales Positionierungssystem) ist es möglich, die Bewegung eines Sportlers während seines Trainings aufzuzeichnen. Man benötigt lediglich ein Telefon mit der SmartRunner Software. Bereits während des Trainings sind Informationen, wie Geschwindigkeit, Kalorienverbrauch, zurückgelegte Strecke und benötigte Zeit abrufbar. Nach dem Laufen kann man dann zu Hause am Computer die Daten analysieren und auswerten oder sich auf der SmartRunner-Communityseite mit anderen Sportlern austauschen.

Inzwischen wurde bereits die 200.000 Strecke auf die Webseite hochgeladen und wer sich sportlich gerne bewegt, egal ob zu Fuß, per Fahrrad oder anders, sollte einfach mal vorbei schauen.

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Anleitung zum Querdenken - 10 Freikarten für die User von OpenInnovators.de Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Mitteilungen

4. BusinessForum Mittelstand - 10 Freikarten für die User von OpenInnovators.de

 

Über 99 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind Mittelständler. Wissensveranstaltungen für diese Betriebe gibt es viele, doch wohl nur das BusinessForum Mittelstand in Baden-Baden vermittelt den Entscheidern Impulse und Lösungsansätze abseits von Norm und Konformität. Am 9. Oktober 2008 findet dieser Querdenkerkongress zum inzwischen vierten Male statt.

Für die Mitglieder von OpenInnovators.de stellt der Veranstalter des 4. BusinessForums Mittelstand, die G+F Verlags- und Beratungs- GmbH, 10 Freikarten zur Verfügung. Mit einer Anmeldung unter Angabe des Stichworts "open innovators" entfällt je Freikarte der reguläre Teilnahmebeitrag von 190€. Hinzu kommt, dass mit jeder Freikarte eine weitere Person kostenfrei die Veranstaltung besuchen kann.

Unter dem Motto „Anleitung zum Querdenken!“ erwarten hier Führungskräfte in zwei Hauptvorträgen, einer Podiumsdiskussion sowie 16 Themensymposien Lösungsansätze, die polarisieren und die dabei das Ziel haben, neue Sichtweisen aufzuzeigen.

- Die beiden Hauptvorträge zu den Themen "Die Wahrheit über Innovation und Wachstum – So saniert der Mittelstand" und "Business unlimited: Wie Kapital und Unternehmensführung Hand in Hand gehen" (Referent: Dr. Theo Waigel) zeigen auf, wie sich Unternehmer von Überflüssigem lösen und sie beim Ziel einer Gesundung ihrer Geschäftsprozesse auf den intelligenten Mix aus Technologie, Innovation, Leistungswillen und kluger Finanzstrategie setzen können.

- Ob und in wie weit die Politik in Europa dabei in der Lage ist, gleichermaßen verlässliche marktwirtschaftliche und zukunftssichere Rahmenbedingungen zu schaffen, wird in der Podiumsdiskussion "Politik vs. Unternehmertum: Braucht Europas Mittelstand mehr Autonomie, um neue Kräfte frei zu setzen?" geklärt werden.

- Von der Strategie und dem Marketing über die Infrastruktur und Performance bis zum Know-how-Schutz und der Weiterbildung – insgesamt 16 Themensymposien geben Experten aus Verbänden, Initiativen, Unternehmerkreisen, Forschung und Praxis ganztägig konkret anwendbares Expertenwissen sowie Handlungsempfehlungen weiter.

Andreas R. Fischer, Geschäftsführer der G+F Verlags- und Beratungs- GmbH und Veranstalter des 4. BusinessForum Mittelstand, sieht den Reiz des Wissenskongresses in der „all in one“-Konzeption: „Wir erwarten in diesem Jahr rund 800 der fortschrittlichsten mittelständischen Unternehmer aus ganz Deutschland. Unser Veranstaltungskonzept, Geschäftsideen und -strategien jenseits von Norm und Mainstream aufzuzeigen, macht das BusinessForum Mittelstand in dieser Form einzigartig in Deutschland. Eine bessere Plattform für den direkten Dialog zwischen Interessensvertretern und Unternehmern, bei dem beide Seiten voneinander profitieren, gibt es meines Erachtens nicht!“

Weil sich Fischer aufgrund seiner langjährigen Erfahrung im Mittelstand darüber im Klaren ist, dass viele deren Verantwortlicher aufgrund ihrer vielseitigen Verpflichtungen nicht persönlich nach Baden-Baden kommen können, wird der Event in diesem Jahr erstmalig auch im Internet übertragen. So erhalten auch diese Querdenker unter den Mittelständlern die Möglichkeit, sich wichtige Impulse aus den Hauptvorträgen und der Podiumsdiskussion zur Weiterentwicklung ihrer eigenen strategischen Kompetenzen sowie ihrer Geschäftsprozesse zu holen.

Umfassende Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.businessforum-mittelstand.de.


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TMG Markt und Innovation - als neuer Kooperationspartner Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Mitteilungen

Mit dem Ziel die Kommunikation und das Verständnis zu "Open Innovation" voranzutreiben freuen wir uns Ihnen mit der TMG-Karlsruhe einen praxisnahen Kooperationspartner vorstellen zu können.

1987 in Karlsruhe gegründet, verfolgt die TMG-Karlsruhe die konsequente Zielsetzung, Unternehmen bei der schnelleren Erschließung ihrer Marktchancen zu unterstützen und für sie bestehende Wachstums- und Kostensenkungspotenziale auszuschöpfen.

Das historische Kernarbeitsgebiet der TMG Markt und Innovation ist das Innovations- und Technologiemanagement. Sie verfolgt das Ziel die Innovationsfähigkeit der Unternehmen nachhaltig zu steigern.

Vor dieser Herausforderung baut die TMG-Karlsruhe ihr Leistungsspektrum kontinuierlich weiter aus. Die TMG-Karlsruhe erarbeitet heute nicht nur die Basisbausteine zum Innovationsmanagement. Experten der TMG-Karlsruhe unterstützen Unternehmen in allen Phasen des Innovationsprozesses: Von der unternehmensinternen und externen Ideengenerierung und -suche, der Organisation von Ideen, der Entwicklung neuer Innovationsvorhaben, bis hin zur Umsetzung kritischer Projektvorhaben - im Produkt und im Prozess.

"Wir denken weiter. Und bringen Sie nach vorn." ist für das Team der TMG nicht nur eine Floskel. In ihren Beratungsprojekten bei KMUs sowie renommierten Konzernen stellen die Quer-Denker und Problemlöser der TMG-Karlsruhe die gewohnten Denk- und Beziehungsmuster bewusst in Frage.

Um Denkweisen zu verändern und Kreativitätspotentiale zu erschließen, reicht es heute nicht mehr aus, nur theoretisches Wissen zu besitzen. Erst wenn Erfahrung und Lösungskompetenz erfolgreich integriert werden können, entsteht ein wirkungsvoller Nutzen für die Unternehmen. So hat sich die TMG-Karlsruhe in den letzten 20 Jahren zu einem sehr attraktiven externen Wissensträger und Partner für Unternehmen unterschiedlichster Industrien entwickelt. Bei komplexen Aufgabenstellungen greifen Kunden immer wieder auf den Erfahrungsschatz und das Leistungspotenzial der TMG-Karlsruhe zurück.

Mit der Konzentration auf die eigenen Kernkompetenzen, steigender Produkt- und Organisationskomplexität und der immer größer werdenden Bedeutung von Wissen, wird die temporäre Nutzung von externen Wissensträgern zum Unternehmensfaktor im globalen Markt.

Als externer Dienstleister mit Expertenstatus und als Kooperationspartner von OpenInnovators.de, verfolgt die TMG-Karlsruhe ebenfalls das Ziel eines übergreifenden Netzwerkes von Wissensträgern um die Innovationsfähigkeit von Unternehmen zu stärken.

Als ein Aspekt der Kooperation wird die TMG-Karlsruhe zukünftig praxisbezogene Artikel zum modernen Innovationsmanagement im Allgemeinen, als auch zu Erfahrungen mit "Open Innovation" im Speziellen auf OpenInnovators.de einstellen.

Das OpenInnovators.de-Team freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

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Mit innovativ.in stellt sich der nächste Partner vor Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Mitteilungen

Innovativ.in ist ein Business Club, dessen Mitglieder Unternehmen sind, die die Kooperation und den offenen Austausch von Wissen und Erfahrung suchen. Eben Unternehmen, die bestrebt sind nach den Prinzipien des Open Innovation Gedankens zu handeln und die damit verbundenen Potentiale zu erschließen. Wir freuen uns deshalb umso mehr über die zukünftige Zusammenarbeit mit innovativ.in und darauf, die Mitglieder des Clubs auf OpenInnovators.de begrüßen zu dürfen.

weitere Informationen zu innovativ.in hier.

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Die ersten Kooperationspartner von OpenInnovators.de stellen sich vor Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Mitteilungen

Wie angekündigt sind wir darum bemüht, OpenInnovators.de ausgehend vom Open Innovation-Gedanken mit Unterstützung verschiedener Partner noch bekannter zu machen und so die Kommunikation zum Thema und den Nutzen für Sie voranzutreiben.

Nachdem wir diese Woche bereits den großen Erfolg von 100 registrierten Mitgliedern feiern konnten, stellen sich nun die ersten zwei aus einer Reihe verschiedener Partner vor. Haben auch Sie Interesse an einer Kooperation? Kontaktieren sie uns!

Mehr zu unserem ersten und allen anderen Partnern erfahren Sie hier.

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Opening Up to Collaboration Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Open Innovation

Opening Up to Collaboration

Dadurch dass Unternehmen wie Amazon, SAP und Google über Internetplattformen für jeden online verfügbar sind, verbessern sie ihr Absatzpotential.

Ein Artikel zu dem Thema erschien jüngst in der BusinessWeek.

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Nike - radikal neue Konzernstrategie Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Open Innovation

The Consumer decides: Nike radikal neue Konzernstrategie

Während die einen noch Angst vor Web 2.0 im Marketing haben, ändert Nike radikal seine gesamte Konzernstrategie - und setzt künftig auf Personalisierungs- und Mass Customization Projekte, wie Jochen Krisch berichtet. Vielleicht ist es ja tatsächlich so, dass genau dieser Punkt für die Marktforscher das Problem ist: Wer braucht noch Marktforschung, wenn die Kunden sich ihr Produkt selber entwickeln? Benötigt Spreadshirt etwa Trend- und Meinungsforscher, um zu erfahren, welche T-Shirts im Moment angesagt sind?

Der Sportartikel-Hersteller Nike bietet mit dem Programm NikeID seinen Kunden die Option, das Design von mehr als 70 Produkten an die eigenen Wünsche anzupassen und diese selbst gestalteten Produkte zu bestellen. Damit stellt Nike seine strategische Ausrichtung als erster großer Sportausrüster fast vollständig auf eine kundenindividuelle Anpassung seiner Produkte um. Dies könnte ein Meilenstein in der Geschichte der Kundenintegration werden.

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Primer on "open innovation:" Principles and practice Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Open Innovation

Primer on "open innovation:" Principles and practice

In einem ausführlichen wissenschaftsbasierten Artikel gibt Michael Doherty einen Überblick zum Prinzip und zu den Modellen von "open" und "collaborative" Innovation. Desweiteren gibt er Anregungen zur bestmöglichen Implementierung derer. Er erklärt unter anderem: "First it was phase-gates, then portfolio management. Now "open" models of innovation are the next major wave in helping companies to take innovation and Product Development to the next level."

Gelesen bei pdma.org.

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Procter & Gamble's New Innovation Model Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Open Innovation

Procter & Gamble's New Innovation Model

Ein Artikel von Larry Hurston & Nabil Sakkab. Aus dem Artikel: Procter & Gamble has operated one of the greatest research and development operations in corporate history. But as the company grew to a $70 billion enterprise, the global innovation model it devised in the 1980s was not up to the task. CEO A. G. Lafley decided to broaden the horizon by looking at external sources for innovation. P&G's new strategy, connect and develop, uses technology and networks to seek out new ideas for future products. "Connect and develop will become the dominant innovation model in the twenty-first century," according to the authors, both P&G executives. "For most companies, the alternative invent-it-ourselves model is a sure path to diminishing returns."

Den ganzen Artikel hier lesen.

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Threadless für Elektronikartikel Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Mass Customization

Crowdspirit - ein innovatives Geschäftsmodell zur effektiven Produktentwicklung und -einführung. Das französisch-schottische Joint Venture hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt eine Plattform für Entwickler, Finanziers und Kunden zu entwickeln, die von der Produktidee bis zur Marktreife alle Phasen des Product Life Cycle enthält und optimiert.

Auch die Verteilung der Einnahmen ist geregelt: 10% für den Ideengeber, 20% für Angestellte und freie Mitarbeiter, 35% für das Management, das für die Vermarktung der Produkte verantwortlich ist und 35% Mark-up für Vertriebspartner. Die Anmeldung ist kostenlos. Zunächst hat sich das Projekt selbst auferlegt, nur Kleinelektronikprodukte in Angriff zu nehmen.

Inwiefern sich diese Plattform tatsächlich für erfolgreiche Produktentwicklung eignet wird sich mit den ersten Projekten zeigen. Der Ansatz, Kunden in allen Phasen der Produktentwicklung zu beteiligen ist auf alle Fälle erstrebenswert und dürfte dem ein oder anderen Marketing-Idealisten ein paar (Freuden-)Tränen in die Augen treiben.


Das Geschäftsmodell von Crowdspirit



  • Ideengeber: reicht eigene Ideen ein bzw. löst Probleme von anderen Mitwirkenden
  • Mitwirkende: nennen Herausforderungen und stimmen ab
  • Investoren: können sich an Finanzierung der Produktherstellung beteiligen
  • Tester: können die Prototypen testen und Feedback geben sowie Verbesserungsvorschläge machen
  • Botschafter: machen die Produkte bei Verkäufern und Dritten bekannt
  • Unterstützer: helfen bei Erstellung der Bedienungsanleitung, etc.

Jetzt zu Beginn kommt es darauf an, dass möglichst viele Personen in den einzelnen, oben beschriebenen Funktionen mitmachen. Zudem werden alle die ersten tatsächlich produzierten Produkte kritisch beäugen und prüfen, ob sie wirklich wettbewerbsfähig sind. Für alle Beteiligten ist es natürlich spannend, in den gesamten Erstellungsprozess eines neuen Projektes involviert zu werden.

Wie es sich gehört, betreiben die Macher flankierend zum Projekt, das sich noch in der Betaphase befindet, einen Blog. Im ersten Beitrag wurden alle Crowdsourcing-Projekte aufgelistet, die den Machern von CrowSpirit bekannt sind. Mal schauen, ob der Blog zur wertvollen Fundquelle rund um das Thema Crowdsourcing sein wird.

Quelle: marketing24.blogspot.com, http://www.best-practice-business.de/blog/

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Creating Breakthrough Innovations at 3M Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Open Innovation

Creating Breakthrough Innovations at 3M

Although companies say they want breakthrough products, most are far more adept at making incremental improvements to existing lines. Several divisions at 3M are overcoming the bias toward incrementalism by using a process that systematizes the development of breakthroughs.

Autoren: Eric von Hippel, Stefan Thomke and Mary Sonnack
Quelle: http://www.leaduser.com/documents/3M_Breakthrough_Article.html ; 23.01.2007

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Lassen Sie Ihre Kunden ran! Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Open Innovation

Auf der Seite von Manager-Magazin berichtet Susanne Schulz über Open-Innovation. Basis der Darstellung ist ein Interview mit Eric von Hippel.

Von Hippel im Interview: "Ich untersuche, wie die Entwicklung neuer Produkte und Dienste demokratisiert wird. Die Nutzer dieser Produkte und Dienste treiben Innovationen selbst immer mehr voran. Wir wissen inzwischen, dass eigentlich die Nutzer der Ursprung vieler Produktinnovationen sind...." Der Artikel und weitere Texte hier

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Innocentive kooperiert mit Rockefeller Foundation Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Kooperation & Netzwerke

Die Ideenbörse  Innocentive (vgl. Menüpunkt Fallstudien), eine von Eli Lilly gegründete Plattform, um das know how der “Wissenschaftselite” für alle Unternehmen weltweit anzuzapfen, bietet nun auch eine non-profit area.


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Warum Innovationen in Großunternehmen scheitern? Email Drucken

Verfasst von OpenInnovators, Kategorien: Innovationsmanagement allgemein

Entsprechend einer 30seitigen Studie von Boston Consulting (BCG)  “Innovation 2006”, zu welcher  1.070 Manager in 63 Ländern in allen bedeutenden Branchen befragt wurden gibt es eindeutige Gründe für das Scheitern von Innovationen in Großunternehmen.

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Aktuelle und kommende Veranstaltungen

Aktuelle Ideenwettbewerbe

  • Stadt, Land, mobil - Müssen wir wohnen, wo wir mobil sind, oder können wir mobil sein, wo wir wohnen?
    Wie kann die Digitalisierung unsere Mobilität zukünftig verbessern – in der Stadt wie auf dem Land? – Visionen und Impulse zu dieser Frage können alle Bürgerinnen und Bürger noch bis zum 21. November über das Ideenportal des Deutschen Mobilitätspreises einreichen.…
  • Die Ideenplattform der S-Bahn Mitteldeutschland
    MITGESTALTEN statt nur mitfahren – S-Bahn Mitteldeutschland und Innolytics starten OpenInnovation Plattform Mit wachsender Bevölkerungszahl in der Metropolregion Mitteldeutschland steigt auch die Nachfrage nach den Angeboten des Regionalverkehrs. Doch wie können diese Angebote wirklich kundennah gestaltet werden? Welche Bedürfnisse haben…